Im rätischen Dreieck

Als Terra Raetica (rätisches Land) bezeichnete man zur Zeit der Römer die kulturelle Gemeinschaft mehrer Völker des Alpenraumes.

Heute gewinnt die Terra Raetica ein neues Gewicht: die Regionen im Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien rücken wieder näher zusammen. Am 19.12.2007 haben die Landeshauptleute von Tirol und Südtirol und der Graubünder Regierungsrat in einem feierlichen Akt die Gründung des Interreg Rates Terra Raetica beschlossen.

Die Zielsetzung sei eine verstärkte grenzüberschreitende Kooperation mit einem einzigen gemeinsamen Management durch den Interreg-Rat und mit einer stärkeren Verzahnung der Interreg-Projekte zwischen den beteiligten Regionen bzw. Ländern.


Aktuelles

AdMuseum

AdMuseum

Grenzüberschreitendes Netz für kulturelle Mobilität

AdMuseum

Grenzüberschreitendes Netz für kulturelle Mobilität
Aus drei Arbeitspaketen, sogenannten ?work package/WP? besteht das EU-INTERREG-Projekt AdMuseum, bei dem die Aktionsgemeinschaft Alto Bellunese, die Stadtgemeinde Glurns, das Ethnografische Museum der Provinz Belluno, der Nationalpark Belluneser Dolomiten, die Berggemeinschaft Karnien und das Regionalmanagement Bezirk Landeck Projektpartner sind. Das Ziel ist die Schaffung eines grenzübergreifendes Museumsnetz zu schaffen, bei dem Optimierung der physischen und kulturellen Zugänglichkeit zu den einzelnen Strukturen und den dazugehörenden öffentlichen Bereichim Mittelpunkt steht.

Tag der europäischen Zusammenarbeit

Tag der europäischen Zusammenarbeit

Cultura Raetica wächst zusammen

Tag der europäischen Zusammenarbeit

Cultura Raetica wächst zusammen
Regionen in Süditalien sind nicht imstande EU-Gelder abzuholen, weil es keine Projekte gibt?, sagt der EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann kürzlich beim ?Tag der Europäischen Zusammenarbeit? im Kloster Marienberg. Dieser Tag wird alljährlich  europaweit gefeiert, um auf die Erfolge der Kooperationen zwischen europäischen Regionen aufmerksam zu machen und neue Impulse zu setzen. Voraussetzung, dass Fördergelder fließen können, sind schlüssige, nachhaltige Projekte. Im Dreiländereck Vinschgau, Tirol und Graubünden funktioniert das Ganze. Im Rahmen der  2007 gegründeten grenzüberschreitenden Plattform ?Terra Raetica? wird aus dem Topf des INTERREG IV Programms geschöpft. Terra Raetica investiert im Sinne einer nachhaltigen Regionalentwicklung in die fünf Säulen Natura Raetica, Cultura Raetica, Humana Raetica, Tourismus und Verkehr. Koordinationsstelle im Vinschgau ist das Regionalentwicklungszentrum GWR in Spondinig. Und das Programm kann weitergehen. Für den Zeitraum 2014 bis 2020 hat die Europäische Union 96 Millionen Euro für grenzüberschreitende Zusammenarbeit Italien/Österreich bereitgestellt. Diese gute Nachricht gaben Dorfmann und Peter Gamper vom Amt für Europäische Integration der Autonomen Provinz Bozen bekannt. Beim Treffen in Marienberg stand die kulturelle Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Vorgestellt wurde zum einen die Kulturkarte ?Terra Raetica?. Diese zeigt kulturelle Einrichtungen mit Bild und Text.  Zum anderen erklärte Moderator Ludwig Fabi den digitalen Kultur-Veranstaltungskalender ?culturaraetica.eu?, der derzeit eingerichtet und auf Vordermann gebracht wird. Die Träger der Einrichtungen von Kultur- und Bildungsinitiativen können ihre Veranstaltungen im Oneline-Medium eintragen. Durch eine optimale Verknüpfung aller Initiativen im Dreiländereck kann auch ein ökonomischer Erfolg erzielt werden - mit nachhaltigen Vorteilen für die gesamte Region. Das ist ganz im Sinne der EU-Förderpolitik. Und Fabi meint: ?Der INTERREG-Rat und Terra Raetica geben ihr Bestes, um Fördergelder auch in Zukunft zur Gänze für unsere Region abholen zu können.?
Diversicoltura

Diversicoltura

Grenzüberschreitende Maßnahmen im Münstertal

Diversicoltura

Grenzüberschreitende Maßnahmen im Münstertal
Ein im Jahr 2009 begonnenes INTERREG-Projekt ITA-CH steht kurz vor dem Abschluss. Dieses Projekt mit der Bezeichnung ?Diversicoltura - Biodiversität in der Kulturlandschaft? wird mit INTERREG-EU Fördermitteln in Höhe von 703.740 Euro gefördert. Die restlichen Kosten bis zur Projektsumme von 1.066.520 Euro finanzieren die drei Projektpartner Gemeinde Val Müstair, Gemeinde Taufers i.M und Marktgemeinde Mals aus Eigenmitteln. Inhalte des Projektes sind die Förderung der Artenvielfalt und die grenzüberschreitende Vernetzung der Lebensräume und gemeinsame Themenwege. Im Sinne der Stärkung der Biodiversität wurden in allen drei Gemeinden Informations-, Bildungs- und Kulturveranstaltungen abgehalten, ein Landschaftsinventar erstellt, Waalwege und Gebäude saniert und sogar neue Infrastrukturen gebaut. Dadurch wurde den Bewohnern und Gästen die Schönheit der Grenzregionen vom Matschertal bis zum Ofenpass vor Augen geführt, um sie zu einem tieferen Verständnis im Umgang mit ihr zu ?ver?führen.  

Diversicoltura

Diversicoltura

Biodiversität in der Kulturlandschaft

Diversicoltura

Biodiversität in der Kulturlandschaft
Ein im Jahr 2009 begonnenes INTERREG-Projekt ITA-CH steht kurz vor dem Abschluss. Dieses Projekt mit der Bezeichnung ?Diversicoltura - Biodiversität in der Kulturlandschaft? wird mit INTERREG-EU Fördermitteln in Höhe von 703.740 Euro gefördert. Die restlichen Kosten bis zur Projektsumme von 1.066.520 Euro finanzieren die drei Projektpartner Gemeinde Val Müstair, Gemeinde Taufers i.M und Marktgemeinde Mals aus Eigenmitteln. Inhalte des Projektes sind die Förderung der Artenvielfalt und die grenzüberschreitende Vernetzung der Lebensräume und gemeinsame Themenwege. Im Sinne der Stärkung der Biodiversität wurden in allen drei Gemeinden Informations-, Bildungs- und Kulturveranstaltungen abgehalten, ein Landschaftsinventar erstellt, Waalwege und Gebäude saniert und sogar neue Infrastrukturen gebaut. Dadurch wurde den Bewohnern und Gästen die Schönheit der Grenzregionen vom Matschertal bis zum Ofenpass vor Augen geführt, um sie zu einem tieferen Verständnis im Umgang mit ihr zu ?ver?führen.  

Film zum Interreg-Rat 2014

Film zum Interreg-Rat 2014

Ausblick auf neue EU-Förderperiode: 1/4 mehr Programmvolumen in Interreg Österreich-Italien

Film zum Interreg-Rat 2014

Ausblick auf neue EU-Förderperiode: 1/4 mehr Programmvolumen in Interreg Österreich-Italien
Ein dickes Kuchenstück der EU

Ein dickes Kuchenstück der EU

Tagung des Interreg Rates Terra Raetica am 1.7.2014

Ein dickes Kuchenstück der EU

Interreg Rat
Tagung des Interreg Rates Terra Raetica am 1.7.2014
Erfreuliche Neuigkeiten finanzieller Natur waren beim Treffen des Interreg Rates in Landeck zu hören.  In der neuen EU-Förderperiode können die Regionen auf den CLLD-Fonds zugreifen, der annähernd 4 Mio EUR an Fördermitteln für kleine und mittelgroße Projekte umfasst. Was genau die Nachbarregionen Landeck, Vinschgau und Engadin/Val Müstair mit dem Geld machen (dürfen), steht noch nicht fest. ''Zunächst geht es darum, eine gemeinsame Strategie zu entwickeln'', sagt der Präsident des Interreg Rates Terra Raetica, Dr. Markus Maaß. ''Wenn die Strategie feststeht, dann lässt sich auch das eine oder andere Projekt ableiten."''  Erfreulich sei, dass wir künftig mehr Geld für Initialzündungen und Starthilfen in der Region haben.
''Unabhängig davon sind weiterhin auch große Projekte machbar'', erläuterte Christian Stampfer vom Amt der Tiroler Landesregierung, zuständig für das Interreg-Programm Italien-Österreich. Bei der Geldverteilung unter den Interreg Regionen gelte die Spielregel: ''Aktive, engagierte Regionen bekommen mehr.'' Im nächsten Atemzug streute Stampfer Rosen: ''Die Terra Raetica ist die professionellste Region.''

Europäischer Kooperationstag

Europäischer Kooperationstag

ganz im Zeichen der grenzüberschreitenden Projekte

Europäischer Kooperationstag

ganz im Zeichen der grenzüberschreitenden Projekte
Bereits zum dritten Mal findet heuer der European Cooperation Day, kurz ECD statt. Alle Regionen - darunter auch die Terra Raetica - widmen sich einen ganzen Tag lang in unterschiedlichen Veranstaltungen dem Thema ''Zusammenarbeit mit dem Nachbarn''. Zentraler Hintergrund und wesentliche Voraussetzung dazu ist die Verbindung zwischen Menschen und Regionen in grenzübergreifenden, gemeinsamen Projekten, wie sie das EU-Förderprogramm Europäische Territoriale Zusammenarbeit unterstützt.
Der European Cooperation Day Terra Raetica wird am 19. September 2014 im Kloster Marienberg (Vinschgau) über die Bühne gehen und holt die gemeinsamen Projekte der Natur- und Kultureinrichtungen vor den Vorhang. Museen, Burgen und Schlösser der Terra Raetica präsentieren sich vor der eindrucksvollen Kulisse.
Als besonderes Schmankerl wird die Krypta, die normalerweise nicht zugänglich ist,  im Rahmen des ECD für die Besucher geöffnet. Wer gut zu Fuß ist, kann unter fachkundiger Führung einen Rundgang durch den Weinberg des Klosters machen.
Alpwirtschaft in der Terra Raetica

Alpwirtschaft in der Terra Raetica

Erlebnis Landwirtschaft auf der Agrischa

Alpwirtschaft in der Terra Raetica

Erlebnis Landwirtschaft auf der Agrischa
Mit der Miss Alp Kuh standen neben drei weiteren Missen zwar die Milchkühe im Mittelpunkt der Landwirtschaftsmesse Agrischa ? Erlebnis Landwirtschaft in Zernez. Darüber hinaus machte die gesamte bäuerliche Welt eine gute Figur und Werbung für einen Berufsstand, der sich der Herausforderung im Spannungsfeld zwischen Tradition und Fortschritt immer wieder neu stellen muss.

Stamparia Strada, Sonderausstellung 2014

Stamparia Strada, Sonderausstellung 2014

''ferm tabac!'' Volks- und Blasmusik im Unterengadin

Stamparia Strada, Sonderausstellung 2014

''ferm tabac!'' Volks- und Blasmusik im Unterengadin
Die Sonderausstellung 2014 der Stamparia Strada ist eine Hommage an die Instrumentalmusik des Unterengadins ? die ?musica populara? und ?musica instrumentala? ?, an ihre Komponisten, Stücke und Interpreten von den Anfängen bis heute.

Was wäre das Engadin ohne seine Berge, Seen, Arvenwälder ? und ohne seine Instrumentalmusik?! Seit dem 19. Jahrhundert gehört sie zu den wichtigsten Identifikations-, Kultur- und Exportgütern des Tales. Ihren Ursprung hat die Instrumentalmusik im Unterengadin, mit legendären Gründern wie dem blinden Geigenvirtuosen Franz Josef ?Fränzli? Waser. Dank der Hingabe zahlreicher Engadiner Musiker haben sich im Laufe der Jahrzehnte die ?musica instrumentala?, anfänglich als reine Marschmusik, sowie die ?musica populara?, umgangssprachlich als Volksmusik bezeichnet, fest etabliert. Klangfarbe, Stil und Funktion dieser beiden Richtungen haben sich dabei stetig verändert und gegenseitig befruchtet. Heute existieren mehrere charakteristische Familienformationen und Orchester, welche mit ihren Auftritten im In- und Ausland für Furore sorgen.

 

Die Vielfalt sowie die gegenseitigen Beeinflussungen dieser beiden Musikrichtungen präsentiert die Stamparia Strada in ihrer kleinen, aber feinen diesjährigen Sonderausstellung.

 

Hörbeispiele

Die Besucher der Sonderausstellung unternehmen anhand von zehn Hörbeispielen eine akustische Zeitreise zu wichtigen Musikstücken der Engadiner Instrumentalmusik mit Fokus auf das untere Unterengadin. Fotografien, Originalpartituren und historische Musikinstrumente sowie Texte von ausgewiesenen Kennern der Engadiner Musik ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte und Bedeutung der ?musica populara ed in-strumentala d?Engiadina?.



Wer war ?Fränzli? Waser?

Franz Josef Waser, ?Fränzli? genannt, wurde 1857 in Tschlin geboren. Er war von klein auf blind. Aber sein ganz spezielles Musiktalent hat ihm das Tor des Lebens geöffnet. Immer wieder nahm in sein Vater zu Konzerten des Kurorchesters St. Moritz mit. Dabei nahm ?Fränzli? viele Melodien in sich auf, welche ihn sein Leben lang begleiteten und ihm die Leitung einer erfolgreichen Musikgruppe erlaubten.

 

 

Fränzlis da Tschlin

Um 1960 formierten sich die Geschwister Janett aus Tschlin zu einer Familienkapelle. Zu jener älteren Generation kamen vier Janett-Neffen hinzu. Sie bildeten nach der Generationenablösung zusammen mit den Brüdern Nott und Flurin Caviezel während rund 15 Jahren die Tanzmusikgruppe ?Janett/Caviezel?. Parallel dazu haben sie die heute wohl berühmteste Engadiner Musikgruppe, die ?Fränzlis da Tschlin? gegründet, die seit 1990 fast ausschliesslich konzertant im In- und Ausland auftritt. Von den ?Fränzlis da Tschlin? ist die Polka ?Joseph? zu hören, eine Liveaufnahme von 2008.

 

Attraktive Darstellung der Musikentwicklung

Auf einem grossen, reich bebilderten Zeitstrahl zeigt die Stamparia Strada Meilensteine sowie ausgewählte Charakterköpfe, Musikformationen und Orchester der Unterengadiner Instrumentalmusik seit 1850. Diese sind in den Kontext ausgewählter internationaler und nationaler, kultureller, ökonomischer und politischer Ereignisse eingebettet.

 

Mehrere Original-Instrumente, Notenskizzen von Domenic Janett  und Notenbücher von Rico Falett ergänzen die Ausstellung. Eine bebilderte Ausstellungsbroschüre beschreibt die 150-jährige Entwicklung der beiden Musikrichtungen auf Deutsch und Romanisch. Aktuelle CDs werden zum Verkauf angeboten

 

 

 

Für weitere Informationen wenden sich Medienschaffende bitte an die Kuratorin
Dr. Alexandra Könz,
akoenz@exposiziuns.ch, 076 565 00 26, oder an

Duri Janett, duri.janett@oekk.ch, 079 369 00 25.

 

 
Pressetext und Bilder zum Download unter www.stamparia.ch:
Deutsch
News
Mai 2014
 

 

 

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Buchdruckmuseum Stamparia
Stradun
7558 Strada


 

 

Öffnungszeiten:

Mai bis Oktober Samstag 15 - 17
Juli und August zusätzlich Donnerstag 15 - 17

Andere Termine nach Vereinbarung (+41 81 866 32 24)

 
Bergbauerlebnisse an der Via Claudia Augusta

Bergbauerlebnisse an der Via Claudia Augusta

Marmorpark und grenzüberschreitende Meilensteine

Bergbauerlebnisse an der Via Claudia Augusta

Marmorpark und grenzüberschreitende Meilensteine
Agrischa Erlebnis Landwirtschaft

Agrischa Erlebnis Landwirtschaft

Zernez war großer bäuerlicher Treffpunkt im Dreiländereck

Agrischa Erlebnis Landwirtschaft

Zernez war großer bäuerlicher Treffpunkt im Dreiländereck
Das hübsche Engadiner Bergdorf Zernez war am 26. und 27. April 2014 Schauplatz der Landwirtschaftsmesse ''agrischa  - Erlebnis Landwirtschaft".  Die ''agrischa'' ist nicht nur bei Bauern beliebt, sondern beweist sich jährlich als Publikumsmagnet. 10.000 Besucher frequentierten das Gelände. Es wurde ein spannendes Tagesprogramm und ein unterhaltendes Nachtprogramm bis in die frühen Morgenstunden geboten. Verschiedene Tiershows und Rassenpräsentationen machten die Bündner Landwirtschaft und Tiervielfalt erlebbar und der Agrischa-Markt bot köstliche regionale Produkte und handgefertigtes Kunsthandwerk. Nicht fehlen durfte die Familienolympiade, an der Familien beim Raten, Schätzen und Zeichnen ihr Wissen und Können, aber auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellten. Der Samstag war der Tag der Tierpräsentationen, am Sonntag stand der grosse Festumzug und das spektakuläre Ochsenrennen an. Daneben konnten die Besucher zuschauen, wie ein Pferd beschlagen oder Käse gemacht wird.

Zernez war aber auch Treffpunkt der Regionen. Das Regionalmanagement regioL informierte im Rahmen der Terra Raetica über Aktivitäten und Projekte im Dreiländereck Vinschgau, Engadin und Bezirk Landeck. und präsentierte die Wanderausstellung ''Landwirtschaft in der Terra Raetica''.

Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen für die Berglandwirtschaft in den drei Regionen werden gemeinsame Ziele gesehen: faire Abgeltung und Wertschätzung der Produkte, mehr Kooperation mit dem Tourismus sowie die Sicherung der Hofübergabe bzw. Betriebsnachfolge. 
''Die Touristen sollten die Leistungen der Bauern besser kennen lernen'' plädierte Hansjörg Hassler, Nationalrat und Präsident des Bündner Bauernverbandes. In der Zusammenarbeit  von Landwirtschaft und Tourismus sieht er noch viel Potenzial. ''In den Hotels ist die Nachfrage nach unseren gesunden Produkten sicher noch nicht erschöpft.''

 

 


 

Terra Raetica Fahrplanheft

Terra Raetica Fahrplanheft

Sommer 2014

Terra Raetica Fahrplanheft

Sommer 2014
Die Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs ist ein wichtiges Ziel des Interreg-Rates Terra Raetica. Seit mehreren Jahren arbeiten die Verkehrsplaner aus Tirol, dem Engadin und Südtirol im Rahmen des Projektes ?Schlanderser Gespräche? an einer Koordinierung und Optimierung der grenzüberschreitenden Linien. Wie schon in den Jahren zuvor, wird rechtzeitig vor Beginn der Sommer-Wandersaison soll Einheimischen und Gästen der Region Terra Raetica ein Fahrplanheft in die Hand gegeben werden, das nicht an der Grenze endet, sondern in einem einheitlichen Werk die Buslinien im Tiroler Oberland, im Vinschgau und im Engadin, den Fahrplan der Vinschger Bahn und die Anschlüsse an die Fernreisezüge an den Bahnhöfen Landeck und Scuol umfasst.

Daneben werden auch Highlights der Region vorgestellt, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Rahmen von eintägigen oder mehrtägigen Rundreisen besucht werden können.

Für die Fahrplanauskunft über Internet wird über die Website www.terraraetica.eu ein Zusatztool zur Verfügung gestellt.
Cultura Raetica Aktionstag

Cultura Raetica Aktionstag

26.Oktober 2013 auf Schloss Landeck

Cultura Raetica Aktionstag

26.Oktober 2013 auf Schloss Landeck
Mit dem Cultura Raetica Aktionstag 2013 präsentieren 15 Kultur- und Natureinrichtungen aus den Bezirken Landeck und Imst, aus dem Vinschgau und dem Unterengadin ihr Angebot. Der Bogen reicht vom Eisenbahnmuseum in Partschins/Rabland über Kloster Marienberg im Vinschgau oder der Stamparia Strada nahe Martinsbruck, über des Bergwerk Platzertal, den Naturpark Kaunergrat mit der dunkeln Biene Braunelle bis zum Alpinarium in Galtür oder dem Ballhaus in Imst, um nur einige zu nennen. Der Bezirksmuseumsverein wird den kürzlich erworbenen EU-geförderten  Treppensteiger vorstellen, mit dem RollstuhlfahrerInnen nun auch das Schloss Landeck besuchen können. Zahlreiche Volksmusikgruppen musizieren in den Museumsräumen und für Speis und Trank ist ebenfalls gesorgt.
Natur- und Kulturkarte 2014

Natur- und Kulturkarte 2014

jetzt auch mit italienischer und romanischer Übersetzung

Natur- und Kulturkarte 2014

jetzt auch mit italienischer und romanischer Übersetzung


Die gemeinsame Geschichte und die rätischen Wurzeln sind das Bindeglied für die inzwischen 32 Museen und 11 Natureinrichtungen, welche mit der Herausgabe einer grenzüberschreitenden Karte auf die Kulturschätze von europäischer Bedeutung aber auch vieler Kleinode im Gebiet der Terra Raetica im Vinschgau, Engadin und Bezirk Landeck seit Jahren hinweisen. Diese Marketingstrategie soll noch vermehrt bei Einheimischen und Gästen bekannter wirken.  Eine Neuauflage des bestehenden Informationsprospektes wird dahingehend aufgewertet, indem Teilbereiche ins Italienische und Romanisch übersetzt werden. Neben dem Ausbau des digitalen Veranstaltungskalenders im Netz soll auch eine App-Entwicklung ins Auge gefasst werden. Fördermittel für diese Qualitätssteigerung sind im Rahmen des INTERREG-Kleinprojektefonds ITA-AUT vorgesehen.
Digitaler Rad-Reisebegleiter für die Via Claudia Augusta

Digitaler Rad-Reisebegleiter für die Via Claudia Augusta

Auf einen digitalen Reisebegleiter können die RadfahrerInnen in Zukunft entlang der Radroute Via Claudia Augusta, zu der auch der Vinschger und Nordtiroler Radweg zählt, zurückgreifen. Der digitale Helfer wurde in Form eines Smartphone App entwickelt

Digitaler Rad-Reisebegleiter für die Via Claudia Augusta

Auf einen digitalen Reisebegleiter können die RadfahrerInnen in Zukunft entlang der Radroute Via Claudia Augusta, zu der auch der Vinschger und Nordtiroler Radweg zählt, zurückgreifen. Der digitale Helfer wurde in Form eines Smartphone App entwickelt


In Ergänzung der seit 2009 bestehenden interaktiven Webseite mit Geotools http://maps.viaclaudia.org bildet diese neue App eine optimale Ergänzung und kann bestens mit der bestehenden Webseite interagieren. So steht einer digitalen Reiseplanung mit interessanten Hotspots wie Unterkünfte, Restaurants und Sehenswürdigkeiten nichts mehr im Wege. Angezeigt wird neben vielen Funktionen unter anderem der Streckenverlauf und weitere Details wie Gesamtlänge und zu erwartende Höhenmeter. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass alle Daten im Download Offline Modus zur Verfügung stehen und somit die ?Roaming? Kosten entfallen, was besonders für Gäste eine entsprechende Kostenersparnis bedeutet. Da sich ein Großteil der Radstrecke der Via Claudia Augusta in der Terra Raetica zwischen Vinschgau und Landeck befindet, wurde das Projekt mit Mitteln aus dem Interreg-Kleinprojektefonds gefördert. Als grenzübergreifende Partner fungieren die Regionalmanagementzentren in Landeck und Spondinig sowie der Verein Via Claudia Augusta.
Schwabenkinder am Weg

Schwabenkinder am Weg

Interreg-Projekt beendet

Schwabenkinder am Weg

Interreg-Projekt beendet
Alljährlich im Frühling zogen hunderte Kinder armer Bergbauernfamilien aus unserer Region, aus dem Vinschgau, Graubünden, Liechtenstein und Vorarlberg zur Arbeit nach Oberschwaben. Die Kinder wurden als ''Schwabenkinder'' oder ''Schwabengänger'', in Oberschwaben auch als ''Hütekinder'' bezeichnet. Mit dieser Bezeichnung wurde Bezug auf die Hauptbeschäftigung der Kinder, das Viehhüten genommen. Die Aufzeichnungen reichen von 1625 bis Anfang der 40er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. 
Ausgehend vom Bauernhausmuseum Wolfegg (Deutschland) planen 26 Museen aus 5 Ländern Ausstellungen und einen Wanderweg über die so genannten ''Schwabenkinder''. Mit dabei in einem Interreg IV ? Projekt (im Österreich Italien ? Programm) ist der Bezirksmuseumsverein Landeck mit Schloss Landeck. Weitere Kooperationspartner sind das Vintschgermuseum  in Schluderns (Südtirol), das Alpinarium in Galtür , der Kunstraum Pettneu  und das Museum St. Anton . 
Ziel des Projektes ist zum einen die wissenschaftliche Aufarbeitung und Präsentation des Themas Schwabenkinder in Dauerausstellungen der beteiligten Museen und zum anderen die Ausweisung des Themenweges zum Nachwandern der ehemaligen Routen. Ein Teil des Projektes ist die Einrichtung einer Schwabenkinderdatenbank, die gemeinsam von allen beteiligten Partnern erstellt wird. Die Datenbank ist bereits im Internet unter www.schwabenkinder.eu  abrufbar. Die in den Dienstbotenverzeichnissen in einigen Landkreisen Oberschwabens enthaltenen Daten der Schwabenkinder wurden in unserer Region erforscht und ergänzt. Neben der Internetdatenbank wurden die Ereignisse auch in Zettelkästen veröffentlicht und können in den beteiligten Museen eingesehen werden. Fertig ist ein Schwabenkinderkoffer für Volksschulen und Neue Mittelschulen in Form eines Buckelkorbes, der ab Oktober den Schulen zur Verfügung steht. Teil des Projektes ist auch ein Film und eine umfassende Broschüre zum Thema, sowie Vorträge und Erzählabende. 
Das Vintschgermuseum in Schluderns hat eine Ausstellung zum Thema Schwabenkinder im vergangenen Jahr eröffnet, im Schloss Landeck ist eine Schwabenkinderstube eingerichtet, im Turm sind Informationstafeln aufgehängt, es läuft dort ein Film zum Thema Schwabenkinder und 3 Original-Audiodateien, wo Schwabenkinder aus Fließ und Serfaus erzählen.  Im August machten im Rahmen von ''Kinder im Schloss'' 16 junge Leute eine Schwabenkinderwanderung und in der Gotischen Halle von Schloss Landeck fand ein gut besuchter Schwabenkinder-Erzählabend vor über 100 Besuchern statt. 6 Schwabenkindertafeln werden entlang der Schwabenkinderwege aufgestellt. 
Im Museum St. Anton wurde ein eigener Bereich zum Thema Schwabenkinder erstellt und im Alpinarium Galtür wird das Thema in die neue Ausstellung integriert. In Landeck, Galtür und St. Anton werden eigene Informatoren installiert, wo die Schwabenkinder-Datenbank direkt abgerufen werden kann 
Text: © Franz Geiger, Bezirksmuseumsverein LandeckBU: von links: Mag. Gerald Jochum regioL, Prok.Wilhelm Viertler Sparkasse Imst, Kurt Tschiderer Kunstraum Pettneu, Dr. Kristian Klotz Vintschgermuseum, Franz Geiger Bezirksmuseumsverein Landeck und Projektkoordinator, Ernst Spreng Schwabenkinderkoffer, Ing. Helmut Pöll Alpinarium und Peter Mall Museum St.Anton.Foto: © Othmar Kolp, Bezirksblätter
European Cooperation Day

European Cooperation Day

Freitag, 20. September 2013

European Cooperation Day

Freitag, 20. September 2013
Auf Initiative der Europäischen Kommission finden alljährlich rund um den 20.September  an vielfältigen Orten in der EU sogenannte European Cooperation Day statt. Die Möglichkeiten die die Europäischen Programme für Kooperationen in Grenzgebieten bieten, werden dabei der breiten Öffentlichkeit kommuniziert.
Anlässlich des European Cooperation Day 2013 wurde in der Klause Altfinstermünz die Arbeit der europäischen Programme sichtbar gemacht. Mit der Fertigstellung des knapp einen Kilometer langen Teilstückes des Radweges Via Claudia Augusta vom Schalklhof nahe Pfunds bis zur Klause Altfinstermünz, das rund 800.000 Euro kostete, wurde von den Vertretern der Projektpartner TVB Tiroler Oberland und Gemeinde Mals, die Sinnhaftigkeit der EU-Förderprogramme dokumentiert.
Terra Raetica Almtagung

Terra Raetica Almtagung

Auf Einladung des INTERREG-Rates Terra Raetica wurde heuer der grenzüberschreitende Almtag auf der Höfer-Alm oberhalb von Prämajur im Vinschgau abgehalten.

Terra Raetica Almtagung

Auf Einladung des INTERREG-Rates Terra Raetica wurde heuer der grenzüberschreitende Almtag auf der Höfer-Alm oberhalb von Prämajur im Vinschgau abgehalten.
Die Höfer-Almkühe haben sich an den Spiel See, den künstlichen Tier-Zielscheiben des 3D-Bogensport-Parcours in ihrem angestammten Weidegebiet bereits gewöhnt. Ein wenig verunsichert sind sie heuer von den ''Watles-Rider-Fahrten'', die lautlos entlang des Rodelweges auftauchen. Günther Bernhart, Präsident der Waltes AG empfing neben dem Bezirkspräsidenten Andreas Tappeiner und dem Malser BM Ulrich Veith die zahlreichen Teilnehmer. Bernhart erläuterte die Visionen, Aktivitäten und bisherigen Erfolge, welche das Ski- und Wandergebiet Watles hin zum Erlebnisberg für authentisches Freizeitvergnügen führen soll. Die gemeinsame Nutzung der bestehenden Alm-Struktur war dafür Dreh- und Angelpunkt. Stefan Thöni als Vertreter der Almbetreiber erläuterte seine Sichtweisen für ein funktionierendes Miteinander von Alm- und Freizeitstrukturen. Jede Seite muss dabei Kompromisse eingehen, damit beide profitieren können. Die neu errichtete Höfer-Alm kann optimale strukturelle Voraussetzungen für einen modernen Almbetrieb vorweisen. Allerdings wird es immer schwerer, die notwendigen Kühe aufzutreiben. So liefern auf der Höfer-Alm heuer erstmals Kühe aus der Meraner und Möltner Gegend ihre Milch ab. Der ''fliegende Wechsel'' beim Almpersonal bereiten den Almbetreibern zusätzlich Sorgen. Rasant verändere sich die Situation in der Landwirtschaft im Allgemeinen, wie Markus Joos in seinem Referat zu berichten wusste. Er spannte einen zeitlichen und informativen Bogen über die Situation im Vinschgau, wo es bereichsübergreifend gleich mehrere ''fliegende Wechsel'' gab. Struktur- und Produktentwicklungen gehen dabei einher mit Landschaftswandel und gesellschaftlichen Veränderungen. Es gilt daher, diese ?fliegenden Wechsel? als Chance zu sehen und zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Berglandwirtschaft ins Spiel zu bringen. Wenn die Kühe für die Almen nicht aus dem Vinschgau kommen, soll man dazu bereit sein, sie aus den übrigen Regionen aufzunehmen, um das vorhandene ''Know-How'' nicht verkümmern zu lassen. Die Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und Tourismustreibenden muss optimiert, sowie authentische und gesunde Produkte angeboten werden. Das kann auch und soll auch grenzüberschreitend stattfinden. Die Terra Raetica Alptagung nimmt in diesem Sinne eine Vorreiterrolle ein und trägt zum Wissenstransfer bei. Die Vorstellung einer Informationsbroschüre ''Landwirtschaft in der Terra Raetica'' unterstrich diesen Ansatz. Die Präsentation des ARGEALP Alm-Alp Atlas durch Valentin Mair, köstliche Almprodukte und Führungen durch die Alm rundeten das informative Tagungsprogramm ab. So, wie die Almkühe mit der ''fliegenden'' Entwicklung am Watles mithalten müssen, werden sich die Almen den Herausforderungen immer wieder neu zu stellen haben, damit die Almen nicht zu einem nostalgischen Überbleibsel degradieren, sondern ein entsprechender Teil unserer Kultur und Traditionen, aber auch Wertschöpfung bleiben.
Landwirtschaft in der Terra Raetica

Landwirtschaft in der Terra Raetica

Umfangreich und grenzüberschreitend informiert eine handliche Broschüre über die Landwirtschaft in der Terra Raetica über den Nutzen von bäuerlichen Dienstleistungen für die Allgemeinheit

Landwirtschaft in der Terra Raetica

Umfangreich und grenzüberschreitend informiert eine handliche Broschüre über die Landwirtschaft in der Terra Raetica über den Nutzen von bäuerlichen Dienstleistungen für die Allgemeinheit
Veranschaulicht werden in dieser Broschüre die jeweiligen Bezirke, deren Flächennutzung und Produktionsbereiche in der Land- und Forstwirtschaft. Grafiken, Bilder und Kurztexte geben einen Überblick über Betriebsgrößen, Fördermöglichkeiten, Produktpaletten, Almwirtschaft, Biologische Landwirtschaft, Direktvermarktung, Klima, Urlaub auf den Bauernhof und über die entsprechenden Ausbildungs- und Supportstrukturen. Inhaltich hat auch die Landwirtschaftskammer Tirol, der Südtiroler Bauernbund und der Bündner Bauernbund mitgearbeitet. Anhand der Broschüre kann gut nachverfolgt werden, wie viele kleinere und größere Räder ineinander greifen müssen, um die Schaffung und Erhaltung entsprechender Produktionsbedingungen zu gewährleisten. Ein Rad in diesem Zusammenspiel bildet der INTERREG-Gedanke, nämlich die Menschen in diesem Fall der Region ?Terra Raetica? grenzüberschreitend näher zu bringen und gemeinsam die Herausforderungen anzugehen. Daran arbeiten die Regionalentwicklungseinrichtungen RegioL in Landeck, Pro Engiadina Bassa in Scuol und das Regionalentwicklungszentrum in Spondinig gemeinsam mit den Projektpartnern vor Ort. Derzeit wird an den EU-Förderprogrammen und Strukturfonds für den Zeitraum 2014-2020 gefeilt. Der INTERREG-Rat Terra Raetica ist gut aufgestellt und wird sich dafür stark machen, den grenzüberschreitenden Zusammenhalt und Austausch zum Wohle der Bevölkerung des Vinschgaus, des Unterengadins Engadin und den Raum Landeck/Imst im Bereich der Landwirtschaft weiter auszubauen.

Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica

Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica

Bilanz wurde in Altfinstermünz beim Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica über die Aktivitäten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Dreiländereck Italien, Schweiz und Österreich gezogen.

Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica

Bilanz wurde in Altfinstermünz beim Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica über die Aktivitäten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Dreiländereck Italien, Schweiz und Österreich gezogen.
Der INTERREG-Rat Terra-Raetica konnte am 07.06.2013 in Altfinstermünz eine positive Bilanz  über den erfolgten Aufbau einer grenzüberschreitenden Plattform für die Bezirke Unterengadin, Landeck, Imst, Val Mustair und Vinschgau ziehen. Davon konnten sich die zahlreich anwesenden politischen Vertreter, Regionalentwickler, EU-Förderstellen und Projektakteure überzeugen. Gerald Jochum, vom Regio-nalmanagement Landeck und Friedl Sapelza von der GWR in Spondinig stellten die Vorgangsweise bei der Abstimmung  von Projekten im Grenzraum, die Maßnahmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, Bewusst-seinsbildung und Sensibilisierung vor.

Radweg Vinschgau-Val Müstair

Radweg Vinschgau-Val Müstair

Das Vinschger Radwegnetz hat nun auch eine Verbindung in die Schweiz. Das Teilstück von Tschierv bis Mals wurde kürzlich offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Radweg Vinschgau-Val Müstair

Das Vinschger Radwegnetz hat nun auch eine Verbindung in die Schweiz. Das Teilstück von Tschierv bis Mals wurde kürzlich offiziell seiner Bestimmung übergeben.


Bei einem Fest auf dem Laatscher Sportplatz umrahmt von der Tauferer Tanzlmusi feierten Schweizer und Vinschger Radfahrer gemeinsam mit politischen Vertretern und den Verantwortlichen der Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung Spondinig. Im GWR liefen die Fäden bei der Beschaffung der Gelder zusammen. Investiert wurde insgesamt 1 Million Euro. 900.000 Euro kamen aus dem INTERREG IV-Topf zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Bürgermeister Ulrich Veith zeigte sich erfreut über das gelungene Projekt. Er dankte Friedl Sapelza Sapelza und dem Team vom GWR und er dankte dem Landeshauptmann Luis Durnwalder. Dass die Radfahrer reibungslos die Grenze passieren können, sei Paul Tischler zu verdanken, der sich vehement bei den staatlichen Stellen eingesetzt hatte. Über die grüne Grenze darf also jede/jeder legal drüber fahren. Der Gemeindepräsident im Val Müstair, Arno Lamprecht, der BM von Taufers Hermann Fliri und LH Durnwalder drückten ihre Freude aus und sprachen von einer wichtigen Verbindung. Der Grundtenor: Menschen werden zusammengeführt, die zusammen gehören. Der Radweg ist auch eine wichtige Infrastruktur zur Belebung der Tourismuswirtschaft. Der Radtourismus entwickelt sich zunehmend besser und bringt Wertschöpfung. Durnwalder regte eine einheitliche Beschilderung an, damit sich auch nicht Ortsunkundige auf beiden Seiten der Grenze zurechtfinden.
Regionaler und Grenzüberschreitender Netzwerkbahnhof

Regionaler und Grenzüberschreitender Netzwerkbahnhof

Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Zukunft - Die Terra Raetica rückt weiter zusammen

Regionaler und Grenzüberschreitender Netzwerkbahnhof

Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Zukunft - Die Terra Raetica rückt weiter zusammen
Seit über einem Jahrzehnt besteht die Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung mit Sitz in Spondinig. Aufbauend auf die Kontakte und Erfahrungen mit den EU-Förderprogrammen für ländliche Entwicklung (LEADER und INTERREG) wurde diese Genossenschaft 2001 ohne institutionellen Auftrag gegründet, um den Geist der ländlichen Entwicklung im Vinschgau weiter zu tragen und entsprechende Initiativen anzuregen, zu begleiten und umzusetzen. Ohne große EU-Fördertöpfe und im Hintergrund agierend hat die Genossenschaft diese Herausforderungen erfolgreich angenommen. Eine Zwischenbilanz.

Terra Raetica Medienanlass in Zürich

Terra Raetica Medienanlass in Zürich

aktuelle News zum öffentlichen Verkehr in der Terra Raetica wurden am 23.April 2013 im Bahnhofsbuffet Zürich präsentiert.

Terra Raetica Medienanlass in Zürich

aktuelle News zum öffentlichen Verkehr in der Terra Raetica wurden am 23.April 2013 im Bahnhofsbuffet Zürich präsentiert.

zum Film im Landecker Kabel-TV   Link
Regionaler und Grenzüberschreitender Netzwerkbahnhof

Regionaler und Grenzüberschreitender Netzwerkbahnhof

Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Zukunft - Die Terra Raetica rückt weiter zusammen

Regionaler und Grenzüberschreitender Netzwerkbahnhof

Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Zukunft - Die Terra Raetica rückt weiter zusammen
Seit über einem Jahrzehnt besteht die Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung mit Sitz in Spondinig. Aufbauend auf die Kontakte und Erfahrungen mit den EU-Förderprogrammen für ländliche Entwicklung (LEADER und INTERREG) wurde diese Genossenschaft 2001 ohne institutionellen Auftrag gegründet, um den Geist der ländlichen Entwicklung im Vinschgau weiter zu tragen und entsprechende Initiativen anzuregen, zu begleiten und umzusetzen. Ohne große EU-Fördertöpfe und im Hintergrund agierend hat die Genossenschaft diese Herausforderungen erfolgreich angenommen. Eine Zwischenbilanz.

Die grenzüberschreitende Mobilität "fließt"

Die grenzüberschreitende Mobilität "fließt"

Mobilitätszentraum ITA-CH entsteht am Malser Bahnhof

Die grenzüberschreitende Mobilität "fließt"

Mobilitätszentraum ITA-CH entsteht am Malser Bahnhof
 

 

Grenzüberschreitende Mobilitätsangebote der Region Terra Raetica werden zukünftig im Malser Wasserturm zentralisiert.

Andreas Tappeiner im Portrait

Andreas Tappeiner im Portrait

Film im Landecker Kabel-TV

Andreas Tappeiner im Portrait

Film im Landecker Kabel-TV
Im Rahmen der ''Innovations- und Kooperationsbörse Terra Raetica'' werden Funktionäre der Wirtschaftskammern in Nord- und Südtirol sowie des Unterengadin in den Medien präsentiert.
Aktuell läuft im Landecker Kabel-TV der Beitrag über WK-Funktionär Andreas Tappeiner.

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Die Innovations- und Kooperationsbörse Terra Raetica stellt unsere Wirtschaftstreibenden der lokalen Bevölkerung vor, sie steigert dadurch die Bekanntheit über Grenzen hinweg und hilft dadurch mit, das grenzüberschreitende Handeln und Kooperieren zu erleichtern. Die Produktion der Filme wird über den Interreg-Kleinprojektefonds Terra Raetica unterstützt.
Im Zeichen des doppelten Dreiecks

Im Zeichen des doppelten Dreiecks

Sitzung des INTERREG-Rates Terra Raetica in Mals

Im Zeichen des doppelten Dreiecks

Sitzung des INTERREG-Rates Terra Raetica in Mals
In Mals fand kürzlich auf Einladung von Bürgermeister Ulrich Veith eine weitere Sitzung des INTERREG-Rates Terra Raetica statt. Dieser Rat wurde 2007 von den Landeshauptleuten von Tirol und Südtirol und dem Graubündner Regierungsrat auf der Fürstenburg in Burgeis gegründet. Die Zielsetzung war damals und ist es weiterhin, die grenzüberschreitende Kooperation mit einem gemeinsamen Management und einer stärkeren Verzahnung der INTERREG-Projekte zwischen den beteiligten Regionen (Graubünden, Vinschgau und Bezirk Landeck) zu steigern. Da die laufende EU-Förderperiode 2007-2013 nächstes Jahr endet, ging es beim Treffen darum, die laufenden Tätigkeiten und Projekte vorzustellen, aber auch einen Ausblick auf die kommende Förderperiode 2014- 2020 zu unternehmen. Neben der Management- und Koordinierungstätigkeit hat sich der Rat besonders um den Erhalt eines INTERREG-Kleinprojektefonds bemüht und auch zugesprochen bekommen. 45 Projekte mit einem Gesamt-volumen von 500.000 Euro konnten mit Mitteln aus diesem Fonds bereits umgesetzt werden. Für die Einreichung und Durchführung von großen, umfassenden INTERREG.-Projekten ITA-SUI und ITA-AUT hat sich die Bildung der Arbeitskreise ?natura raetica/humana raetica/cultura raetica? Tourismus und Verkehr besonders bewährt, indem durch die Koordinierung und Umsetzung gemeinsamer Projekte beträchtliche Fördermittel in Höhe von mehreren Millionen Euro in die Region flossen. Über die voraussichtlich inhaltliche und räumliche Ausrichtung der EU-Förderperiode 2014-2020  berichteten Vertreter der nationalen Verwaltungsbehörden aus Bozen, Innsbruck und Chur und stellten den bisherigen Tätigkeiten des Rates ein gutes Zeugnis aus.

AdMuseum

AdMuseum

Projekt für Barrierefreiheit in den Museen, Naturparkhäuser und Touristischen Anlage -wie Unterkünfte, Bars/Restaurants und Freizeiteinrichtungen- des Bezirks Landeck

AdMuseum

AdMuseum
Projekt für Barrierefreiheit in den Museen, Naturparkhäuser und Touristischen Anlage -wie Unterkünfte, Bars/Restaurants und Freizeiteinrichtungen- des Bezirks Landeck
Im Juni 2012 wurde das Projekt AdMuseum bewilligt.

Ziel des Projektes ist eine barrierefreie Zugänglilchkeit in den Museen und Naturerlebnis Einrichtungen und in den damit verbundenen touristischen Anlage wie z.B. Unterkünfte, Restaurants und Freizeiteinrichtungen des Bezirks Landeck zu schaffen.

Das Projekt bietet:

1. Kostenlose Erstberatung zum Thema bauliche Barrierefreiheit. 
Zielgruppen der Beratung sind:
- Kultur- und Naturerlebnis Einrichtungen und Touristischen Anlage des Bezirks Landeck, die durch Umbauen, Zubauen bzw. Neubauen barreirefreie Zugänglichkeit schaffen möchten;

- Planer (wie z.B. Architekten, Baumeister...) und Baufirmen des Bezirks Landeck

2. Kostenlose Eintragung in der Webseite zum barrierefreien Tourismus im Bezirk Landeck, Vinschgau und Engadin. Link: www.terraraetica.eu/barrierefrei

3. Logistische und finanzielle Unterstützung bei dem Kauf vom Geräte um Treppe zu überwinden -wie Treppenraupen und ähnliche - oder Swisstrac für Museen und Naturerlebniss Einrichtungen des Bezirks Landeck.

4. Die Errichtung einen barrierefreien Steg im Piller Moor.

Projekt dauer: Juni 2012-März 2015

Das Projekt wird von EU Mittel durch Interreg IV A Italien-Österreich Programm gefördert.
Brücken in die Zukunft

Brücken in die Zukunft

Ein grenzüberschreitende Fachtagung mit gesundheits- und sozialpolitischen Gesprächen

Brücken in die Zukunft

Ein grenzüberschreitende Fachtagung mit gesundheits- und sozialpolitischen Gesprächen
 Das Interreg-Projekt IVA "Brücken in die Zukunft" ist Anfang 2011 gestartet. Dabei gehen die beiden Partnerregionen Vinschgau und Unterengadin bei der Entwicklung und der Umsetzung von neuen, innovativen und berufsgerechten Modellen in der Betreuung und Pflege von bedürftigen Menschen gemeinsame Wege und können dabei vom gegenseitigen Wissen profitieren, Synergien aufbauen und diese auch nützen. Zahlreiche gemeinsame Aktivitäten und Maßnahmen förderten und stärkten die überregionale und greznüberschreitende Zusammenarbeit und Verbundenheit. Um aufzuzeigen, was wir konkret gemeinsam mit unseren Partnern erreicht haben und welches unsere Ziele für die Zukunft sind, können Interessierte an folgender Fachtagung teilnehmen:

 Brücken in die Zukunft  - Eine grenzüberschreitende Fachtagung mit gesundheits- und sozialpolitischen Gesprächen

 Mittwoch, 21. November 2012 von 14.00 bis 17.30 Uhr im Nationalparkhaus Zernez

 
Gemeinsam Grenzen überwinden

Gemeinsam Grenzen überwinden

Tag der Europäischen Zusammenarbeit in der Terra Raetica

Gemeinsam Grenzen überwinden

Tag der Europäischen Zusammenarbeit in der Terra Raetica
Am 21. September wurde in ganz Europa  die europäische Zusammenarbeit gefeiert. Drei Informationskampagnen unter dem Motto ?Gemeinsam Grenzen überwinden? fanden in Südtirol statt. Der INTERREG Rat ?Wipptal? organisierte eine grenzenlose Wanderung rund um die Tribulaune, der INTERREG Rat ?DolomitiLive? organisierte ein Partnerkindergartentreffen von Sillian, Heinfels, Toblach und Innichen, bei denen sie ihre Sprachprojekte ?Wir lernen die Sprachen unserer Nachbarn? vorstellten. Der INTERREG Rat Terra Raetica im Dreiländereck Schweiz-Österreich-Italien organisierte im Naturparkhaus Kaunergrat ein Bauerngolf-Turnier und Führungen zum bronzezeitlichen Brandopferplatz am Piller Sattel. Passend zum Austragungsort stand der Arbeitskreis Natura Raetica, der neben den Arbeitskreisen Cultura Raetica und Humana Raetica besteht, im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Partnern im Vinschgau (Nationalpark Stilfser Joch) und Engadin (Schweizerischer Nationalpark) präsentierten Mitarbeiter des Naturparkes Kaunergrat mehrere Projekte im Bereich Naturschutz und Naturtourismus. Darunter die ?Bärenwochen Terra Raetica?, die Bemühungen zur Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Fledermausart ?Große Hufeisennase? und die Maßnahmen zur Rettung der dunklen ?Tiroler Biene? Der Vorsitzende des INTERREG-Rates Terra Raetica Andreas Tappeiner hob hervor, dass die EU-Strukturfonds, besonders die INTERREG Programme Italien-Schweiz und Italien-Österreich eine Aufbruchsstimmung im Dreiländereck bewirken, welche durch überregionale Vernetzung in allen Bereichen des täglichen Lebens positiven Einfluss hat.Die Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung in Spondinig hat dabeiauf Vinschger Seite eine tragende Rolle inne. Die gute Stimmung in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit war beim Bauern-Golf-Turnier sichtbar, bei welchen mit einem Gummistiefel sieben Löcher/Stationen bespielt werden mussten.

 

European Corporation Day

European Corporation Day

am Fr. 21.09.2012 beim Naturparkhaus Kaunergrat

European Corporation Day

am Fr. 21.09.2012 beim Naturparkhaus Kaunergrat
Grenzgebiete unterliegen trotz der vielen Erleichterungen nach wie vor Einschränkungen und Erschwernissen. Die Interreg-Programme der letzten Jahre, die aktuellen Interreg IV-Programme Österreich-Italien und Italien-Schweiz bzw. und die Gründung des Interreg-Rates Terra Raetica im Dezember 2007 unterstützen die Akteure im Dreiländereck A-I-CH, die Nachbarregionen intensiver zu vernetzen und gemeinsame Stärken hervorzuheben.

Auf Initiative der Europäischen Union sollen die Programme der EU der Bevölkerung im Grenzraum kommuniziert werden. Im gesamten Gebiet der Europäischen Union werden also am 21. September 2012  sogenannte European Corporation Days veranstaltet; der European Corporation Day der Terra Raetica wird 21. September 2012 im Naturpark Kaunergrat realisiert.  Im Vordergrund stehen dabei:

-         Natura Raetica,  Flora und Fauna der Grenzregion

-         Regionale Esskultur

-         Öffentlichkeitsarbeit d.h. Journalistenbetreuung

-         Einbindung von Akteuren

-         allgemeines unterhaltendes Rahmenprogramm
Radzählstationen ausgewertet

Radzählstationen ausgewertet

100.000 Radbewegungen in den Sommermonaten in Laas und Urgen

Radzählstationen ausgewertet

100.000 Radbewegungen in den Sommermonaten in Laas und Urgen
 Radfahrern ist heuer sicherlich aufgefallen, dass entlang der Orte am Vinschger Radweg Hinweistafeln angebracht wurden, welche an die ?Via ClaudiaAugusta? erinnern, dessen Teilstrecke durch den Vinschgau und über insgesamt 700 km von Altino bei Venedig bzw. Ostiglia am Po bis nach Donauwörth über die Alpen führte. Kaiser Claudius ließ die ?Via Claudia Augusta? zur ersten richtigen Straße über die Alpen ausbauen, die den Adriahafen Altinum mit der Donau verband. Sie ist nicht nur ein großes Stück Geschichte, welche die Orte entlang gemeinsam haben, sondern eine erfolgreiche touristische Route. Sie ist ein Stück Identität und wird von der Bevölkerung als Achse der Begegnung, des Austausches und der Zusammenarbeit gelebt. Mit diesem Hintergrund wurde der Verein Via Claudia Augusta gegründet, welcher diese Strecke als Kulturachse Europas belebt und als leichtesten Alpenübergang für Radler bewirbt. Auf der Homepage www.viaclaudia.org kann man alles Wissenswerte über diese länderübergreifende Rad-, Wander- und Kutschenfernroute erfahren. Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Angebote zu Pauschal- und Individualreisen und vieles mehr. Eine interaktive Karte ermöglicht zudem eine umfangreiche Planung online. Der Radweg der ?Via Claudia Augusta? hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich entwickelt und profitiert vom vorbildlich ausgebauten Vinschger Rad-Netz. Vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub e.V.) wurde die ?Via Claudia Augusta? zur zweitbeliebtesten Fahrradroute außerhalb von Deutschland gewertet.

Da sich ein wesentlicher Abschnitt dieser Radroute in der Terra Raetica zwischen Imst und Meran befindet, wurden bereits einzelne Initiativen rund um die ?Via Claudia Augusta? mit Mitteln des Interreg-Kleinprojekte- Fonds ITA-Österreich gefördert. Heuer hat sich der Verein Via Claudia Augusta/Tirol zum Ziel gesetzt, eine gesicherte Erfassung der Radfrequenzen im Bereich der Strecke um Landeck bei Urgen und im Vinschgau bei Laas durch die Installation von zwei Radzählstationen zu ermöglichen. Dieses Vorhaben wurde ebenfalls mit Mitteln aus dem Interreg Kleinprojektfonds unterstützt. Die Erfassung der Radfrequenz soll dazu dienen, die für die touristische Entwicklung wichtigen Marketingmaßnahmen zu eruierenund die Nutzung der Radwege statistisch zu untermauern. Über 80.000 Räder wurden im Zeitraum 07. Juni bis 26. August am Vinschger Radweg zwischen Laas und Göflan ?geblitzt?. Weitere Details können den abgebildeten Tabellen entnommen werden.

 

Grenzüberschreitendes Jugendprojekt

Grenzüberschreitendes Jugendprojekt

OPER-Eigenproduktion im Dreiländereck begeistert

Grenzüberschreitendes Jugendprojekt

OPER-Eigenproduktion im Dreiländereck begeistert
Beeindruckt von der Schaffenskraft junger Menschen zeigten sich die zahlreichen Besucher der zwei Abschlussaufführungen der Oper ?Atalanta? im Oberschulzentrum von Mals. Gar einige sprachen nach den Vorstellungen von einem einmaligen kulturellen Erlebnis, welches vor Ort, ohne lange Anreise in die Opernspielorte wie Innsbruck, Wien oder Verona angeboten wurde. Über fünfzig Akteure, Großteils aus dem Gemeindegebiet Mals und dem Raum Obervinschgau, dem benachbarten Münstertal, dem restlichen Südtirol, der Provinz Trient und den Bundesland Tirol und Freistaat Bayern waren an dieser Eigenproduktion beteiligt. Dank der grenzüberschreitenden Ausrichtung konnte auf eine Förderung aus dem EU-INTERREG Förderprogramm Italien-Schweiz zur grenzüberschreitenden Weiterbildung mit Schwerpunkt Jugend und allgemeine Weiterbildung zurückgegriffen werden. Daher wurde das Projekt in Workshop-Form für Jugendliche und Erwachsene ausgeschrieben und innerhalb einer Woche erarbeitet und umgesetzt.  Erfreulich dabei ist, dass die Köpfe dieser Produktion allesamt aus dem Malser Gemeindegebiet stammen. Allen voran der junge Musikstudent Lukas Punter aus Planeil, welcher die musikalische Leitung inne hatte und sich über ein Jahr umfassend auf dieses Projekt vorbereitete. Er verstand es, sowohl lokale MusikerInnen im Barockorchester, im Chor- und Tanzensemble einzubauen, als auch erfahrene SolistInnen zu Höchstleistungen zu motivieren. Ihm zur Seite zeichnete Ludwig Fabi für die Regie verantwortlich, welcher seine zwanzigjährige ehrenamtliche Bühnenerfahrung in das Projekt einbrachte. Aber alle kreative Ideen und musikalisches Engagement ist ohne einen verantwortlichen Träger und organisatorischer Begleitung nicht umsetzbar. Diesen Teil übernahm der Bildungsausschuss Mals mit der Vorsitzenden Sibille Tschenett. So konnte die Gestaltung des Bühnenbildes, der Entwurf und die Erstellung der Kostüme, die Lichteffekte und die Maske von Jugendlichen aus dem Obervinschgau umgesetzt. Das Barockensemble überzeugte in musikalischer Hinsicht ebenso wie die vier SolistInnen, welche mit wunderbaren Arienpassagen und auch schauspielerisch für emotionale Höhepunkte sorgten. Die Schlussszene mit den Tänzerinnen der Volkstanzgruppe Mals, dem Chorensemble, den farbenprächtigen Kostümen musikalisch begleitet mit Trompeten und Paukenklängen des Orchesters veranschaulichten noch einmal die Kraft und Intensität dieser Opernaufführung, welche mit langanhalten Applaus belohnt wurde.
Präsentation WK-Funktionäre

Präsentation WK-Funktionäre

Filmbeiträge im Landecker Kabel-TV

Präsentation WK-Funktionäre

Filmbeiträge im Landecker Kabel-TV
Im Rahmen der ''Innovations- und Kooperationsbörse Terra Raetica'' werden Funktionäre der Wirtschaftskammern in Nord- und Südtirol sowie des Unterengadin in den Medien präsentiert.
Aktuell läuft im Landecker Kabel-TV der Beitrag über WK-Funktionär Thomas Rinner.

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Die Innovations- und Kooperationsbörse Terra Raetica stellt unsere Wirtschaftstreibenden der lokalen Bevölkerung vor, sie steigert dadurch die Bekanntheit über Grenzen hinweg und hilft dadurch mit, das grenzüberschreitende Handeln und Kooperieren zu erleichtern. Die Produktion der Filme wird über den Interreg-Kleinprojektefonds Terra Raetica unterstützt.


Weitere Beispiele:

Agnes Pregenzer Fiss ansehen

Norbert Gritsch Zams ansehen

Markus Müller ansehen

Birgit Bouvier Zams ansehen

Andreas Nagl Vinschgau ansehen

Dietmar Spechtenhauser Vinschgau ansehen

Christoph Gitterle Landeck ansehen

Markus Paraditsch Landeck ansehen

Andreas Fahrner St. Anton ansehen

 

 

 

 
Terra Raetica Almtag auf Serfaus-Komperdell

Terra Raetica Almtag auf Serfaus-Komperdell

Freitag, 10. August 2012

Terra Raetica Almtag auf Serfaus-Komperdell

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Freitag, 10. August 2012
Bei strahlendem Wetter fand am 10.August die zweite Almbegegnung Terra Raetica statt. Bürgermeister Mag. Paul Greiter und Agrarobmann Elmar Monz konnten ca 80 bäuerliche Funktionäre aus der gesamten Terra Raetica begrüßen, davon dreißig aus dem Vinschgau und zwanzig aus dem Engadin. Das Regionalmanagement Landeck regioL hatte das Treffen koordiniert und gefördert. ''Unser Ziel ist es, die Mischstruktur aus Tourismus und einer lebendigen Landwirtschaft unbedingt zu halten'', betont BM Greiter, ''gepflegte bewirtschaftete Almen sind unverzichtbar für den Wirtschaftskreislauf der Region.''
Alpmeister Richard Althaler stellte den Almbetrieb vor. 200 Kühe und ein paar Ziegen weiden auf Komperdell. Die Milch wird auf knapp 2000 m Seehöhe zu Butter und Käse verarbeitet.
Der Erfahrungsaustausch der Bauern diesseits und jenseits des Reschen stand bei diesem interessanten Tag im Mittelpunkt. Die Almbegegnung wird sicher im kommenden Jahr eine Fortsetzung finden.
zum Film im Landecker Kabel-TV   Link

zum Zeitungsbericht im Vinschger Wind  Link
Kulturkalender online

Kulturkalender online

Bereich Cultura Raetica um ein interessantes Angebot erweitert

Kulturkalender online

Bereich Cultura Raetica um ein interessantes Angebot erweitert
Ein Kulturkalender unter dem Menüpunkt Cultura Raetica auf unserer Homepage informiert gebündelt über das kulturelle Geschehen im Vinschgau, Engadina/Val Mustair sowie in den Bezirken Imst und Landeck. Zudem kann eine Newsletter aktiviert werden. Dies wurde  durch eine Zusammenarbeit mit dem Kulturportal Südtirol ermöglicht und informiert nun ein breites kulturinteressiertes Publikum über die Kulturtermine in der terra raetica.
Dreiländerregion ITA-CH-AUT im Aufschwung

Dreiländerregion ITA-CH-AUT im Aufschwung

EU-Programme ermöglichen Positionierung der "Terra raetica"

Dreiländerregion ITA-CH-AUT im Aufschwung

EU-Programme ermöglichen Positionierung der "Terra raetica"
Dass sich die Gründung einer Kooperationsplattform gemäß den Vorgaben der Europäischen Kommission und der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit für die Programmperiode 2007-2013 (INTERREG IV ? Programm: Österreich ? Italien und Italien - Schweiz) bezahlt gemacht hat, wurde beim jüngsten Treffen des dabei entstandenen INTERREG-Rates ?Terra Raetica? eindrucksvoll  unter Beweis gestellt. Dieses Gremium hat durch die Zusammenarbeit Vinschgau/Engadin/Tiroler Oberland. Die Dreiländerregion dank EU-Programme im Aufschwung zwischen privaten Organisationen, öffentlichen Institutionen und Wirtschaftstreibenden der Grenzregionen im Vinschgau, Engadin und Tiroler Oberland die Genehmigung und Durchführung gemeinsamer grenzüberschreitender Projekte ermöglicht und erleichtert. Um den Informationsaustausch zu pflegen, die Ergebnisse von Kernthemen in Arbeitskreisen vorzustellen und eine professionelle Projektvorbereitung zu gewährleisten, versammelten sich an die dreißig VertreterInnen aus dem Dreiländereck in der Knappenwelt in Tarrenz bei Imst. Die Schwerpunkte der grenzarbeitenden Zusammenarbeit liegen in den Bereichen Humankapital, Natur, Kultur, Verkehr und Tourismus. Über vierzig Kleinprojekte mit einem Umfang von 400.000 Euro werden derzeit mit Mitteln aus dem INTERREG-Kleinprojektefonds umgesetzt. Da die laufende Programmperiode mit 2013 endet, machte Christian Stampfer von der regionalen Förderstelle in Tirol. Dieser lobte die bisherigen Aktivitäten des Interreg- Rates ?Terra Raetica?, welcher nicht nur als ?pest-practice Beispiel? von der EU ausgezeichnet wurde, sondern auch Nachahmer in anderen Grenzgebieten Europas findet. Für die kommende Programmperiode sei man daher gut aufgestellt, wenn weiterhin so effektiv und unter Berücksichtigung des grenzüberschreitenden Aspektes weiter gearbeitet wird.

Interreg Rat tagte

Interreg Rat tagte

In der Knappenwelt Tarrenz beschäftigte sich das Gremium mit vielen kleinen und einigen größeren grenzüberschreitenden Projekten

Interreg Rat tagte

In der Knappenwelt Tarrenz beschäftigte sich das Gremium mit vielen kleinen und einigen größeren grenzüberschreitenden Projekten
Aus dem Nebeneinander der Regionen ist binnen fünf Jahren ein Miteinander geworden, aus der "Terra Raetica" eine Marke, wie es Walter Castelberg von der Regierung des Kantons Graubünden ausdrückte. Und noch etwas verbinde das Land der Räter, abgesehen von der Geschichte: die Lage der Regionen ist ähnlich, die Zentren unserer Länder sind weit weg. Umso näher rücken da die Regionen. Nun steigt auch die Knappenwelt Gurgltal in die Terra Raetice ein: Gemeinsam mit Laas im Vinschgau wird man ein Projekt über den Bergbau an der via Claudia Augusta starten. Der aktive Marmorabbau in Laas, der auch touristisch genutzt wird, soll mit der Geschichte des Bergbaus in Nordtirol (Knappenwelt) enger verbunden werden.

Ein zweites großes, 1,2 Millionen Euro schweres Projekt ist Admuseum. Es geht um die barrierefreiheit von Museen im Gebiet der Tera Raetica und die Rollstuhltauglichkeit des Piller Moors.

Außerdem beschloss der Interreg Rat Terra Raetica bei seiner Sitzung in der Knappenwelt 13 Kleinprojekte, die eine Gesamtsumme bis 25.000 Euro umfassen und die Bereiche Mensch, Kultur, natur und Verkehr umfassen. Dazua gehören der Ausbau von Breitbandinternet auf der letzten Meile zum PC, Lehrer- und Schüleraustausch (OSZ Mals und HAK Imst), oder Wettbewerbe zwischen den Berufsschulen Landeck und Schlanders. Die Kulturkarte mit allen Einrichtungen wurde neu aufgelegt, der Kulturkalender cultura.raetica.net abgesegnet. 17 Werbefilme für die Natur- und Kulturerlbniseinrichtungen werden gedreht, die historischen Archive der Bezirksgerichte im Vinschgau und Oberen Gericht werden aufgearbeitet und zugänglich gemacht. Bienen, Fledermäuse und Almen stehen im Mittelpunkt der Naturprojekte. Und schließlich wird die Fahrplanauskunft online gestellt, Radzählstationen entlang der Via Claudia Augusta installiert und in Mals ein Mobilitätszentrum eingerichtet.
Radzählstationen an der Via Claudia Augusta

Radzählstationen an der Via Claudia Augusta

2 Zählstationen - eine im Tiroler Oberland und eine im Vinschgau, wurden installiert

Radzählstationen an der Via Claudia Augusta

2 Zählstationen - eine im Tiroler Oberland und eine im Vinschgau, wurden installiert
zum Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV   Link
Historische Grenzbefestigungen im Dreiländereck

Historische Grenzbefestigungen im Dreiländereck

Abschluss des Interreg-Projektes war Thema bei der Jahreshauptversammlung des Vereines Altfinstermünz

Historische Grenzbefestigungen im Dreiländereck

Abschluss des Interreg-Projektes war Thema bei der Jahreshauptversammlung des Vereines Altfinstermünz
Das Jahr 2011 war geprägt von den Schlussarbeiten im Besucherzentrum und dem Abschluss des Projektes  Historische Grenzbefestigungen im Dreiländereck. Mit einem Volumen von ? 1,7 Millionen wurden nicht nur der Klausenturm in Altfinstermünz, der Etschquellbunker in Reschen und die Panzersperre auf Plamort restauriert, sondern auch ein Schulprogramm erstellt, Themenwege errichtet und eine gemeinsame Kulturführerausbildung gemacht. 29 Personen aus den umliegenden Gemeinden wurden an 7 Abenden geschult.

Zum Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV  Link
Kein Bild

Kulturraum Terra Raetica wächst wieder zusammen

Pressevorstellung der Kulturkarte 2012 am 21.Mai in Fließ

Kulturraum Terra Raetica wächst wieder zusammen

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Pressevorstellung der Kulturkarte 2012 am 21.Mai in Fließ
Bericht in der Tiroler Tageszeitung von Helmut Wenzel  Link

 
Woche der Artenvielfalt

Woche der Artenvielfalt

Naturpark Kaunergrat stellt die Interreg-Kleinprojekte zum Thema Fledermaus und Biene vor

Woche der Artenvielfalt

Naturpark Kaunergrat stellt die Interreg-Kleinprojekte zum Thema Fledermaus und Biene vor
Die Woche der Artenvielfalt von 19.-27.Mai steht ganz im Zeichen der Bienen, der Fledermäuse und des Wassers. Filme, Exkursionen u.ä. werden angeboten. Im Rahmen der Terra Raetica wird dazu auch grenzüberschreitend zusammengearbeitet: der Austausch von fledermausexperten wurde so möglich. In Aqua Prad findet am 1. Juni eine Tagung zum Thema Bienenvielfalt in der Region Terra Raetica statt. Interessierte erwarten vormittags Fachvorträge u.a. über die Bedeutung der Bienenzucht für die Artenvielfalt, die Dunkle Biene, ihre besonderen Eigenschaften und vor allem das Projekt im Kaunertal, aber auch die Schweizer Landrasse im Val Müstair. Nach dem Mittagessen findet eine Exkursion zur Bienen-Wanderausstellung im Culturamartell statt, zudem wird ein Bio-Kräutergarten im Martelltal besucht. Anmeldungen bis 24. Mai: Naturpark Kaunergrat, 0043-5449-6304

 

zum Filmbeitrag im Landecker Kabel TV:  Link
Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Montag, 4. Juni 2012 in der Knappenwelt Tarrenz

Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Montag, 4. Juni 2012 in der Knappenwelt Tarrenz
Der Interreg Rat Terra Raetica trifft sich am Montag, den 4. Juni 2012 zur Abhaltung seiner Ratssitzung. Themen sind:

Information über den Stand der aktuellen Projekte

Beschlussfassung zu den eingereichten Projekten im Rahmen des Kleinprojektefonds

 

Start der Sitzung:  10:00 Uhr
Grenzenloser Schulunterricht

Grenzenloser Schulunterricht

Imster Übungsfirma in Mals zu Gast

Grenzenloser Schulunterricht

Imster Übungsfirma in Mals zu Gast
Messen und Ausstellungen dienen bekanntlich zur Information, zum Austausch und zur Kundengewinnung. Bei einer Übungsfirmenmesse im Oberschulzentrum von Mals sorgte eine besondere Kundschaft dafür, dass die beteiligten SchülerInnen der Fachschule für Wirtschaft in Mals und der Handelsakademie aus Imst ihre Kenntnisse in italienischer Sprache besonders wirkungsvoll üben und praktizieren konnten. Im Rahmen eines Schüleraustausches zwischen den dritten Klassen der Fachoberschule für Wirtschaft in Mals und dem Liceo Leonardo da Vinci in Agrigento wurden die SchülerInnen aus Sizilien als MessebesucherInnen eingebaut und konnten sich über die Inhalte und Konzepte von Übungsfirmen-Unterrichtstätigkeit an beiden Schulen informieren. Das Oberschulzentrum in Mals und die Handelsakademie Imst arbeiten bereits seit zwei Jahren punktuell in der Schul- und Unterrichtsentwicklung zusammen. Dabei wurden gemeinsame Ansätze mit der offenen Lehr- und Lernplattform (COOL) erprobt, Übungsfirmen-Unterricht praktiziert und die Vertiefung des Sprachunterrichts durchgeführt. Aufgrund der grenzüberschreitenden und überregionalen Ausrichtung dieser Zielsetzungen wurden für die Umsetzung Mittel aus dem Kleinprojektefonds INTERREG IV A - Italien-Österreich Programm 2007-2013 gewährt. Durch das Kennenlernen anderer ?Bildungs- und Schulsysteme? einerseits und durch konkrete Maßnahmen in der Unterrichtsvorbereitung und Durchführung profitieren beide Partner. Zudem steht der interkulturelle Austausch im Vordergrund, welcher es Lehrpersonen und SchülerInnen gleichfalls ermöglicht, die historischen, kulturellen und sprachlichen Eigenheiten besser kennenzulernen. Diese Änsätze konnten bei der Übungsfirmenmesse dank der sizilianischen Kundschaft besonders praxisnah vertieft werden. Langfristig strebt man eine weitere konstruktive Zusammenarbeit beider Schulstandorte an, welche mit einem Gegenbesuch der Malser Schulklassen in Imst in der nächsten Woche fortgesetzt wird.
VCA Radstaffel

VCA Radstaffel

Die Via Claudia Augusta Radstaffel kommt in die Terra Raetica! Zum dritten Mal rollt 2012 die Radstaffel Via Claudia Augusta entlang der beliebten Radroute.

VCA Radstaffel

Die Via Claudia Augusta Radstaffel kommt in die Terra Raetica! Zum dritten Mal rollt 2012 die Radstaffel Via Claudia Augusta entlang der beliebten Radroute.

Radler-Delegationen von 130 Gemeinden radeln eine europa-verbindende Botschaft von ihrem Gemeindezentrum ins nächste - insgesamt 700 km von der Donau über die Alpen an die Adria. Entsprechend dem Jahresmotto e-mobile für weitere 2000 Jahre gibts in jedem Ort zehn verschiedene E-Bikes zu testen. 
In der Terra Raetica wird die Staffel am 3.und 4.Mai Station machen. Interessierte können sich hier über die Radroute Via Claudia über E-Mobility informieren  oder eines der zehn verschiedenen EBikes ausprobieren, die im Begleitfahrzeug der Staffel von Ort zu Ort mitfahren.

Mitradeln kann übrigens jeder, egal ob mit EBike oder einem anderen Fahrrad.
Stationen am 3. Mai sind:
08:31 Uhr ab Imst
09:23 Uhr ab Mils bei Imst
09:46 Uhr ab Schönwies
10:31 Uhr ab Zams
11:48 Uhr ab Landeck
13:32 Uhr ab Fließ
14:17 Uhr ab Prutz
14:46 Uhr ab Ried
15:26 Uhr ab Tösens
16:19 Uhr ab Pfunds
17:30 Uhr Ankunft in Nauders

Stationen am 4. Mai sind:
09:04 Uhr ab Graun
10:27 Uhr ab Mals
14:04 Uhr ab Glurns
15:17 Uhr ab Schluderns
16:45 Uhr ab Prad
17:37 Uhr Ankunft in Schlanders

Rückblicke auf die ersten 2 Radstaffeln und mehr Info zur diesjährigen auf www.viaclaudia.org. Dort gibts dann auch regelmäßig aktuelle Fotos von der E-mobilisierung 2012. E-mobilisier auch Du mit ? für weitere 2000 Jahre Via Claudia Augusta!
Via Claudia Augusta

Via Claudia Augusta

Radweg mit Geo-Tools aufwerten

Via Claudia Augusta

Radweg mit Geo-Tools aufwerten
Immer mehr Radtouristen an der Via Claudia Augusta sind mit GPS-Handys unterwegs und informieren sich über Internet über die Radroute sowie über Besonderheiten abseits der Strecke. Durch einen neuen Service auf der Internetseite www.viaclaudia.org soll der Komfort für Reisende an der Via Claudia Augusta erhöht und Sehenswürdigkeiten an der Strecke aufgewertet werden. Dazu werden 500 ?Points of Interest? an der Via Claudia Augusta, konkret im Abschnitt vom Fernpass bis ins Vinschgau, in das System der VCA-Website eingepflegt und über GPS-Daten punktgenau verortet. Diese Serviceverbesserung versteht sich als Pilotprojekt (Bereiche Imst, Landeck, Vinschgau) und bei nachgewiesenem Erfolg ist geplant, dieses Projekt auf die Gesamtstrecke der Via Claudia Augusta (von der Donau bis an die Adria) auszudehnen. Finanziert wird dieses Vorhaben mit Mitteln aus dem INTERREG-IV Kleinprojektefonds ITA/AUT und man erhofft sich dadurch die Forcierung der Grenzüberschreitenden Touristenströme und eine Attraktivierung im (Sommer)Tourismus in der Terra Raetica.
Die Welt der Bienen

Die Welt der Bienen

Wanderausstellung in Vorbereitung

Die Welt der Bienen

Wanderausstellung in Vorbereitung
 

Die Regionalentwicklungsgenossenschaft 3b Martell, der Nationalpark Stilfserjoch und der Naturpark Kaunergrat arbeiten derzeit gemeinsam mit Mitteln aus dem INTERREG-IV Kleinprojektefonds ITA/AUT an einer Wanderausstellung über die Welt der Bienen. Diese Ausstellung wird alle wichtigen thematischen Bereiche von der Biologie bis hin zu Bedrohungen und Geschichte der Bienen in der Terra Raetica umfassen. Die Wanderausstellung ist für Schulen, aber auch für das breite Publikum gedacht. Sie soll die Bedeutung einer intakten Bienenvielfalt für unsere Gesellschaft näher bringen und das Verständnis ökologischer Zusammenhänge zu steigern.

 
Cultura Raetica

Cultura Raetica

Neue Kulturkarte Terra Raetica ab 21. Mai 2012 erhältlich

Cultura Raetica

Neue Kulturkarte Terra Raetica ab 21. Mai 2012 erhältlich
Seit 2008 besteht eine Kooperation der Museen und Natur- bzw. Nationalparkhäuser der Regionen Bezirk Landeck, Bezirk Imst, Vinschgau, Engadin und Val Müstair. Bindeglied der einzelnen Museen und Naturerlebniseinrichtungen ist die Kulturkarte TERRA RAETICA, die in den Museen und Naturparkhäusern an die Besucher verteilt, aber auch in den Gemeinden und Tourismusbüros sowie Hotels aufgelegt wird. Die Karte, die die interessierten Besucher motivieren soll, weitere Museen oder Naturparkeinrichtungen zu besuchen, wird von den Gästen gerne angenommen. Dadurch wird den Einheimischen und Gästen ein großer Kultur- und Naturerlebnisraum präsentiert und die Region nachhaltig touristisch aufgewertet.

2012 ist ein Nachdruck der Karte erfolgt, da einerseits neue Partner zu Kooperation gekommen sind, andererseits auch inhaltliche Änderungen der einzelnen Partner wie Öffnungszeiten oder Ausstellungsschwerpunkte erforderlich wurden. Die Karte wird auch mit Informationen zu barrierefreiem Zugang ergänzt.
Die Verteilung der Karte erfolgt über die teilnehmenden Museen und Naturerlebniseinrichtungen sowie über die Tourismusorganisationen der Grenzregion.
Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

WKO Funktionär Dietmar Spechtenhauser

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

WKO Funktionär Dietmar Spechtenhauser
Im Rahmen des Interreg-Kleinprojektes Innovations- und Kooperationsbörse werden Wirtschaftsbetriebe aus dem Tiroler Oberland, aus dem Vinschgau und aus dem Engadin in den Medien vorgestellt.

Zum Filmbeitrag mit Richard Spechtenhauser:  link
Grenzenloses Fahrradvergnügen ins Münstertal

Grenzenloses Fahrradvergnügen ins Münstertal

Mit Mitteln aus dem INTERREG-Programm ITA-CH wird sowohl die Anbindung des Fahrradweges vom Bahnhof Mals zum bestehenden Vinschger Radweg nach Laatsch und weiter über den Calvenwald ins Münstertal ermöglicht. Ab 2013 erfährt damit die terra Raetica

Grenzenloses Fahrradvergnügen ins Münstertal

Mit Mitteln aus dem INTERREG-Programm ITA-CH wird sowohl die Anbindung des Fahrradweges vom Bahnhof Mals zum bestehenden Vinschger Radweg nach Laatsch und weiter über den Calvenwald ins Münstertal ermöglicht. Ab 2013 erfährt damit die terra Raetica
Was mit dem Post-Eilbus vom Bahnhof Mals nach Zernez bereits grenzüberschreitende Wirklichkeit ist, soll mit der Realisierung eines durchgehenden Radweges vom Bahnhof Mals ins Münstertal nach Plänen der Gemeinde Mals bald auch für FahrradfahrerInnen zum grenzenlosen Radvergnügen werden. Umgesetzt wird dieses Vorhaben im Laufe des Jahres 2012 mit Mitteln aus dem EU-INTERREG IV Programmes ITA-CH. Durch diesen neuen Radweg soll eine optimale grenzüberschreitende Nutzung der bestehenden Infrastrukturen, wie kulturelle Einrichtungen, Sportanlagen und Bildungseinrichtungen zwischen Münstertal und Obervinschgau ermöglicht werden. Zudem wird eine zusätzliche Generierung der Touristenströme in beiden Regionen ins Auge gefasst, da er direkt mit dem bestehenden Vinschger Radweg verbunden wird. Die Erhöhung der Sicherheit ist ein weiteres zentrales Anliegen dieses Grenz überschreitenden Vorhabens. Bisher waren die Radfahrer auf diesem Streckenstück gezwungen, auf stark befahrene Straße auszuweichen (z.B. Mals-Glurns), dessen Gefahren vor allem durch neuen Streckenabschnitt Bahnhof Mals-Laatsch entschärft werden können. Auch Familien oder ältere Menschen, welche die Strecke von Mals nach Val Müstair bisher aus Sicherheitsgründen nicht mit dem Rad befahren, können dies nach dem Ausbau gefahrlos tun. Die verstärkte Nutzung des Fahrrades ist auch eine wichtige Maßnahme im Hinblick auf die Erreichung der Klimaschutzziele und hat positive Auswirkungen auf Gesundheit und Lebenserwartung. Zum Neubau der Streckenabschnitts Bahnhof Mals-Laatsch ist die Errichtung des noch nicht bestehenden Teilstückes von Laatsch bis zur Calvenbrücke auf Südtiroler Seite und die Errichtung des Radweges von der Grenze bis zur Örtlichkeit Sot Rivas auf Graubündner Seite vorgesehen. Eine einheitliche Beschilderung und einheitliches Informationssystem soll das künftige grenzenlose Fahrradvergnügen möglichst vereinfachen.
Pro Familie im Tourismus

Pro Familie im Tourismus

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Pro Familie im Tourismus

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben, und in einem größeren Zusammenhang die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben, wird seit einigen Jahren nicht mehr ausschließlich unter ethisch- Pro Familie im Tourismus Vereinbarkeit von Familie und Beruf moralischen bzw. sozialpolitischen Aspekten diskutiert, sondern zunehmend unter ökonomischen Gesichtspunkten. Studien belegen, dass sich familienfreundliche Maßnahmen betriebswirtschaftlich grundsätzlich rechnen. Und das auch und besonders im Tourismusbereich. Dort setzt ein Interreg IV Projekt Italien/Österreich ?Pro Familie im Tourismus? an, das sich an Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgerichtete Tourismusbetriebe als regionale Arbeitgeber richtet.Grenzüberschreitend wird der Prozess zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie angeregt, Maßnahmen erarbeitet und gemeinsam mit den betroffenen Betrieben und Einrichtungen umgesetzt. Bausteine dazu sind Betriebsberatung, Öffentlichkeitsarbeit, Workshops und Pilotprojekte. Die Projektpartner sind auf Südtiroler Seite die GWR in Spondinig, die Frau & Arbeit GmbH in Salzburg, das Regionalmanagementbüro RegioL in Landeck und die Eb-Projektmanagement GmbH in Villach für Ober- und Unterkärnten.
Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

Kurzpräsentationen im Rahmen des IR-Kleinprojektes Innovations- und Koperationsbörse

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

Kurzpräsentationen im Rahmen des IR-Kleinprojektes Innovations- und Koperationsbörse

 

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

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Stilfserjoch Straße grenzüberschreitend nutzen

Stilfserjoch Straße grenzüberschreitend nutzen

Vinschgau - Graubünden

Stilfserjoch Straße grenzüberschreitend nutzen

Vinschgau - Graubünden
Um die grenzüberschreitenden Kooperationen zwischen dem Vinschgau und Graubünden auszubauen und die zukünftige Entwicklung der Stilfserjoch Straße, auch in Hinblick einer Mauteinführung, gemeinsam in Angriff zu nehmen, hat die Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung in Spondinig kürzlich mit Vertretern

der Gemeinde Stilfs und einer Delegation aus verschiedenen öffentlichen Bereichen des Val Müstair ein Abstimmungstreffen organisiert. Dabei kamen verschiedene Möglichkeiten der grenzüberschreitenden

Kooperationen zur Sprache. Die Münstertaler Tourismus-Vertreterin Annelise Albertin regte eine Zusammenarbeit bei der Abhaltung der Giro-Radetappe 2012 über das Stilfser Joch an. Riet Denoth von der POSTAuto Schweiz AG stellte eine neue Postbus-Linie vor, welche im kommenden Jahr über das Stilfser Joch fährt. Der Stilfser Bürgermeister Hartwig Tschenett begrüßte diese Initiative sehr und sicherte die volle Unterstützung auf Stilfser Seite zu. Bezüglich Bemautung der Stilfser Joch Straße auf Südtiroler Seite brachten Großrat Georg Fallet und Bürgermeister Arno Lamprecht ihre Bedenken über das einseitige Vorgehen des Landes Südtirol vor. Alle

betroffenen Anrainer sollen von Anfang an mit ins Boot geholt werden. Nur dadurch könne es gelingen, von der Einmaligkeit der Passstraße zu profitieren. Aus diesem Grund fand Anfang November ein weiteres Treffen mit Landesrat Florian Mussner statt, um die nächsten Schritte abzustimmen. In Zukunft wird sich eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus dem Vinschgau und Münstertal regelmäßig treffen und weitere Möglichkeiten einer grenzüberschreitenden Nutzung der Stilfser Joch Straße mit Mitteln aus den Interreg EU-Förderprogrammen Italien- Schweiz zu erarbeiten.
IR Terra Raetica erhält Anerkennung auf EU-Ebene

IR Terra Raetica erhält Anerkennung auf EU-Ebene

Informationsveranstaltung der Abteilung Europa-Angelegenheiten in Treviso

IR Terra Raetica erhält Anerkennung auf EU-Ebene

Informationsveranstaltung der Abteilung Europa-Angelegenheiten in Treviso
Vor einem internationalen Fachpublikum wurden in Treviso zwei Projekte aus der terra raetica vorgestellt und die Pest-Practice-Broschüre des INTERREG IV-Programmes Italien-Österreich aufgenommen. Mehr Infos dazu
IR Terra Raetica unter den Best Practice

IR Terra Raetica unter den Best Practice

IR Terra Raetica wird große Anerkennung gezollt

IR Terra Raetica unter den Best Practice

IR Terra Raetica wird große Anerkennung gezollt
Diese Wahl stellt  einen großen Erolg dar. Unter den "best practice"-Projekten ausgewählt zu werden bedeutet, im gesamten europäischen Raum als Modell herangezogen zu werden und ist  als Projekt von großer Bedeutung und Wirksamkeit.

Gerald Jochum vom Regionalmanagement Landeck stellte am 20.10.2011 im Rahmen der Informationsveranstaltung "cyclorama." in Monastir di Treviso den Interreg Rat Terra Raetica dem interessierten Fachpublikum vor.
Masterplan für schnelles Internet

Masterplan für schnelles Internet

Bürger ohne Grenzen - Breitbandlösungen für alle

Masterplan für schnelles Internet

Bürger ohne Grenzen - Breitbandlösungen für alle
Mit dem Projekt -Fibre to the Home- wurde in den letzten eineinhalb Jahren intensiv daran gearbeitet, die bestehende Glasfaserinfrastruktur der Tiroler Bezirke Imst, Landeck und Reutte zu erfassen. Gleichzeitig wurde Aufklärungsarbeit über die Wichtigkeit einer solchen Infrastruktur für Unternehmen und Privatpersonen geleistet und aufgezeigt, dass eine solche Vernetzung hilft, eventuellen Standortnachteilen im peripheren Raum vorzubeugen. Und genau da will man auch im Vinschgau ansetzen und von den Erfahrungen und der Zusammenarbeit mit den Nordtiroler Partner profitieren.  Eine unabhängige Analyse soll jede Gemeinde beraten, wie sie bereits bestehende Kanäle und Röhren(Fernheizungsleitungen u.ä.) nutzen kann und einen entsprechenden Umsetzungsplan erstellen.

Konzert in der Kirche San Niclà, Strada

Konzert in der Kirche San Niclà, Strada

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Konzert in der Kirche San Niclà, Strada

Donnerstag, 13. Oktober 2011
Einladungsflyer  Download
cultura raetica net

cultura raetica net

Der neue Kulturkalender für den Zeitraum Okt-Dez 2011 ist abrufbar

cultura raetica net

Der neue Kulturkalender für den Zeitraum Okt-Dez 2011 ist abrufbar
Kultur-Veranstaltungskalender
Auf folgendem Dokument  ist eine Auswahl von kulturellen Veranstaltungen aufgelistet, welche im Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 im Vinschgau stattfinden. Dieser Kultur-Veranstaltungskalender unter der Bezeichnung "cultura raetica net" erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und steht für die Intention, ein kulturelles Netzwerk - im Vinschgau beginnend und anschließend auf die Bezirke Landeck und Unterengadin/Val Mustair ausdehnend - aufzubauen.
Interreg Rat zu Gast im Vinschgau

Interreg Rat zu Gast im Vinschgau

10.September in Laas

Interreg Rat zu Gast im Vinschgau

10.September in Laas
Am 10. September 2011 trafen sich an die 150 Vertreter der Regionen Landeck, Imst, Vinschgau, Engadin und Münstertal auf Einladung von Bezirkspräsident Bgm. Andreas Tappeiner in Laas im Vinschgau.

Die Landecker Delegation mit zahlreichen Bürgermeistern und Projektverantwortlichen wurde angeführt von LA Bgm. Toni Mattle, regioL Obmann Bgm. Bertl Stenico und BH- Stv. Mag. Siegmund Geiger.

LH Luis Durnwalder und der Graubündner Regierungsrat Hans-Jörg Trachsel blickten in ihren Festansprachen auf einen erfolgreiche Förderperiode 2007-11 im Grenzgebiet ITA-CH-Ö zurück und ermunterten die beteiligten Regionalvereine diesen Weg fortzusetzen. Insgesamt wurden im Grenzraum in den Interreg-Förderprogrammen Projekte im Ausmaß von 14 Mio. Euro umgesetzt, davon allein 8 Mio. in den Bezirken Landeck und Imst.

DI Christian Stampfer vom Amt der Tiroler Landesregierung freute sich über die Entwicklung den der Interreg-Rat Terra Raetica genommen hat: "Durch die Gründung der grenzüberschreitenden Projektgruppen und durch die Einrichtung des Kleinprojektefonds konnte eine Entwicklung von unten eingeleitet werden, die jetzt ihre ersten Früchte trägt".

Insgesamt 30 Kleinprojekte wie z.B. Qualifizierungskurse für Tourismusmitarbeiter und 10 Großprojekte wie z.B. die Sanierung der Burganlage von Altfinstermünz konnten in Angriff genommen werden.

"Die Förderungen kommen bei den Menschen in der Grenzregion an und auch die heutige Veranstaltung hat gezeigt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist", so Bgm. Tappeiner. 'Nicht umsonst wird der Interreg-Rat Terra Raetica von der europäischen Union bei einer Veranstaltung in Monastir bei Treviso (ITA) am 20.Oktober 2011 als Best-Practice Modell präsentiert"

 

Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV  Link

Pressemeldung in den Landecker Bezirksblättern Link
Sent war eine Reise wert

Sent war eine Reise wert

Alptagung in der Terra Raetica

Sent war eine Reise wert

Alptagung in der Terra Raetica
Sent im Unterengadin kann eine über Jahrhunderte währende grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Alpnutzung vorweisen. Deshalb wurde die Alp Pra St. Flurin an der Unterengadiner Sonnenseite zum Ziel des heurigen länderübergreifenden Treffens mit Schwerpunkt Alpwirtschaft in der ?Terra Raetica? ausgesucht. Seit über 400 Jahren gibt es einen Vertrag zwischen den Gemeinden Sent und Mals über die Sommerweidenutzung in Rasass/Uina und eine weitere jahrhundertelange Zusammenarbeit von Sent mit der Gemeinde Ischgl in Paznantal in der gemeinsamen Alpnutzung. Die Alp Pra St. Flurin ist eine Milchkuhalp mit zweiundsiebzig Kühen und Milchverarbeitung vor Ort auf 2.000 Meeresmetern. Sie wird seit über einem Jahrzehnt von einer Älpler Familie aus dem Passeiertal bewirtschaftet. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Schaf Alp, welche zu den größten Schafalpen des Kantons Graubünden gehört. Dort werden knapp 1700 Schafe aufgetrieben von einem langjährigen Hirt aus Nauders mit drei Hunden betreut. Weitere interessante Einzelheiten erfuhren die sechzig Teilnehmer aus den Ländern Südtirol, Nordtirol und Graubünden bei der Vorstellung der Alpwirtschaft in Graubünden, der Viehvermittlung und der Transportorganisation auf die Alp sowie einen agrarpolitischen Ausblick mit recht positiven Vorzeichen aus Schweizer Sicht. Für Fachgespräche und Austausch gab es reichlich Gelegenheit. Anwesend waren neben den vielen Alpverantwortlichen der Grenzregion die Gemeindepräsidenten von Sent und Scuol, die drei Verantwortlichen der Regionalstellen im INTERREG-Rat-Terra Raetica Andrea Gilli (CH), Gerald Jochum (A) und Friedl Sapelza (I). Zudem der neue Bereichsleiter der Fachstelle Alpwirtschaft für den Kanton Graubünden Agr. Ing. HTL Curdin Foppa, aus Nordtirol der Bezirksstellenleiter der Landwirtschaftskammer Landeck Dipl.Ing. Andrä Neururer und auf Südtiroler Seite der Direktor des Vinschger Bezirksamtes für Landwirtschaft Dr. Markus Joos und der Almberater des Südtiroler Sennereiverbandes Dr. Bertram Stecher. Das sich der regelmäßige Austausch über die Grenzen hinaus lohnt, wurde anhand der Entwicklung des Dorfes Sent aufgezeigt. Nach einem starken Bevölkerungsrückgang ist wieder ein leichter Bevölkerungszuwachs seit den 60er Jahren zu verzeichnen. Dabei setzt man neben der Stärkung der Landwirtschaftsbetriebe auf sanften Tourismus im Einklang der kulturellen und landschaftlichen Besonderheiten vor Ort. Profitiert hat Sent auch von den ?Randulins? - Emigranten, die im Ausland, hauptsächliche Italien, Erfahrung sammelten und Geld verdienten und die südländische Architektur in Sent beeinflussten. In diesem Sinne wurde dieses Treffen mit Mitteln aus dem INTERREG-Kleinprojekte-Fonds unterstützt und stellt einen weiteren Schritt zur Intensivierung der Zusammenarbeit innerhalb der ?Terra Raetica? im Bereich Berglandwirtschaft dar.
Alptagung Terra Raetica

Alptagung Terra Raetica

Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV

Alptagung Terra Raetica

Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV
Marmor und Erzabbau

Marmor und Erzabbau

Basiskurs zur Ausübungen von Führungen im Erz- und Marmorbau abgeschlossen

Marmor und Erzabbau

Basiskurs zur Ausübungen von Führungen im Erz- und Marmorbau abgeschlossen
Um Führungen in den Marmorwerken und Marmorabbaugebieten im Vinschgau und Erzlagern im Platzertal abzuhalten, wurde in Zusammenarbeit mit der Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung in Spondinig ein modularer Basiskurs erarbeitet. Der Kursbesuch bot den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, im Rahmen der Marmor und Tourismus Initiative Führungen im Werks-gelände, den Transportstrukturen und im Bruchbereich der Vinschger Marmorabbaugebiete und des Platzertales bei Pfunds abzuhalten.Didaktisch/Methodisch wurde eine Mischung aus theoretischem und praktischem Lernen angeboten.

Der Lehrgang wurde aus Mitteln des Kleinprojektefonds mitfinanziert

 

 
Europäischer Tag der Freiwilligkeit

Europäischer Tag der Freiwilligkeit

Die Sozialdienste im Dreiländereck I/CH/A organisieren am 28.07.2011 am Reschenpass ein Fest des Dankes für die Freiwilligen im Sozialbereich

Europäischer Tag der Freiwilligkeit

Die Sozialdienste im Dreiländereck I/CH/A organisieren am 28.07.2011 am Reschenpass ein Fest des Dankes für die Freiwilligen im Sozialbereich
Tagungsprogramm:

13.15 - 14.00 Uhr  Eintreffen der Gäste

14.15 - 16.30 Uhr  Begrüßung und Eröffnung

                            freiwillig hautnah - Portraits und Stimmen

16.30 - 20.00 Uhr   Ausstellung - Festbetrieb - Kabarett  

 

 
cultura raetica net

cultura raetica net

Der neue Kulturkalender für den Zeitraum Juli-Sept 2011 ist abrufbar

cultura raetica net

Der neue Kulturkalender für den Zeitraum Juli-Sept 2011 ist abrufbar
Kultur-Veranstaltungskalender
Auf folgendem Dokument  ist eine Auswahl von kulturellen Veranstaltungen aufgelistet, welche im Zeitraum Juli bis September 2011 im Vinschgau stattfinden. Dieser Kultur-Veranstaltungskalender unter der Bezeichnung "cultura raetica net" erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und steht für die Intention, ein kulturelles Netzwerk - im Vinschgau beginnend und anschließend auf die Bezirke Landeck und Unterengadin/Val Mustair ausdehnend - aufzubauen.
Terra Raetica

Terra Raetica

Medienvorstellung in Zürich

Terra Raetica

Medienvorstellung in Zürich
Am Mittwoch, 29. Juni 2011 stellten Verkehrsträger und Tourismusregionen der Terra Raetica in Zürich vor zahlreichen Medienvertretern Neuigkeiten dem Dreiländereck vor. RegioL-Geschäftsführer Mag. Gerald Jochum präsentierte im Rahmen der Veranstaltung das neue Fahrplanheft Terra Raetica mit Bus- und Bahn und die Fahrplanabfrage? Projekt Interreg IVb Projekt Access.

weitere Referenten und ihre Themen:

Hans-Peter Leu, SBB Kommunikation: Neuigkeiten im öffentlichen Verkehr in Rätischen Dreieck
Urs Wohler, Tourismusdirektor: Die Ferienregion Engadin Scuol Samnaun ? Der öffentliche Verkehr als Schlüssel zu den Erlebnissen!
Alex Andreis, Direktor Sonnenplateau Ritten: sanfte Mobilität - aber wie?
Barbara Schnitzer,Marketing Gesellschaft Meran: StreifZüge durchs Meraner Land 
Adriano Pedrana, Azienda Promozione Turismo di Livigno: il picolo Tibet, Paradies in den Bergen für Shopping, Bike und Wandern mit erfolgreichem Anschluss an den öffentlichen Verkehr

Für Informationen standen ebenfalls Vertreter der Österreich Werbung, ENIT Italienisches Verkehrsbüro, PostAuto Graubünden, der Rhätischen Bahnund der railtour suisse sa, Bern sowie aus der Terra Raeticazur Verfügung.

zum Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV:  Link
Treffen des Interreg Rates in Altfinstermünz

Treffen des Interreg Rates in Altfinstermünz

Bilder und Ergebnisse

Treffen des Interreg Rates in Altfinstermünz

Bilder und Ergebnisse
Zur Aufgabe des Interreg-Rates Terra Raetica gehört die Abstimmung von größeren Projekten in den beiden Interreg Programmen IAT-AUT und ITA-CH und der Beschluss von grenzüberschreitenden Kleinprojekten. Das jüngste Treffen des Interreg Rates fand am 26.Mai 2011 im neu renovierten Ensemble von Altfinstermünz statt.
Eine Liste der aktuellen Kleinprojekte finden Sie hier.

Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV  Link

 









 

 
Radiobeitrag zu Projekt ProFit

Radiobeitrag zu Projekt ProFit

ORF Radio Tirol sendete am 30.04.2011 einen Beitrag über das Projekt ProFiT anlässlich der Teilnahme an der 3. Frauen Bezirks Messe in Landeck.

Radiobeitrag zu Projekt ProFit

ORF Radio Tirol sendete am 30.04.2011 einen Beitrag über das Projekt ProFiT anlässlich der Teilnahme an der 3. Frauen Bezirks Messe in Landeck.
Wir waren bei der 3. Frauen Bezirks Messe in der Wirtschaftskammer in Landeck mit einem Stand vertreten und konnten vielen interessierten Frauen Auskunft über unser Projekt geben und sie über Kinderbetreuungsmöglichkeiten und das Schwerpunktthema "Job ist Top" informieren.
Historische Grenzbefestigungen neu erleben

Historische Grenzbefestigungen neu erleben

Bürger ohne Grenzen - VinschgerWind vom 19.5.2011

Historische Grenzbefestigungen neu erleben

Bürger ohne Grenzen - VinschgerWind vom 19.5.2011
Bahnverbindung Engadin-Vinschgau

Bahnverbindung Engadin-Vinschgau

Bürger ohne Grenzen - Vinschgerwind vom 21.04.2011

Bahnverbindung Engadin-Vinschgau

Bürger ohne Grenzen - Vinschgerwind vom 21.04.2011
Das Engadin mit dem Vinschgau zu verbinden, ist gemäß beider Partnerregionen, Engadin und Vinschgau, im gemeinsamen und öffentlichen Interesse. Ein INTERREG IV-Projekt Italien-Schweiz ermöglicht es, dass eine Arbeitsgruppe derzeit den volkswirtschaftlichen Nutzen einer solchen Bahnverbindung ergründet und gleichzeitig einen machbaren Variantevroschlag erarbeitet.

Terra Raetica - barrierefrei

Terra Raetica - barrierefrei

in Kürze auf der Website www.terraraetica.eu

Terra Raetica - barrierefrei

in Kürze auf der Website www.terraraetica.eu
Im gesamten Gebiet der Terra Raetica gibt es rollstuhlgerechte Einrichtungen, die jetzt im Rahmen  von Humana Raetica übersichtlich auf der Terra-Raetica-Website dargestellt werden sollen. Der Bogen spannt sich dabei von Unterkünften über Kultur-und Freizeiteinrichtungen bis zu Restaurants und Bars.


Dadurch werden die breite Öffentlichkeit und Tourismusanbieter auf dieses spezielle Angebot der Terra Raetica aufmerksam gemacht
Cultura Raetica - Gemeinsame Werbemittel

Cultura Raetica - Gemeinsame Werbemittel

Im Rahmen eines Interreg-Kleinprojektes wurden Tafeln und Fahnen für die Natur- und Kultureinrichtungen der Terra Raetica angeschafft

Cultura Raetica - Gemeinsame Werbemittel

Im Rahmen eines Interreg-Kleinprojektes wurden Tafeln und Fahnen für die Natur- und Kultureinrichtungen der Terra Raetica angeschafft
Grenzübergreifende Wettbewerbe der Berufsschulen

Grenzübergreifende Wettbewerbe der Berufsschulen

Die Abschlussklasse des Einzelhandels der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel Landeck besuchte die Landesberufsschule Schlanders in Südtirol.

Grenzübergreifende Wettbewerbe der Berufsschulen

Die Abschlussklasse des Einzelhandels der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel Landeck besuchte die Landesberufsschule Schlanders in Südtirol.
Ziel der Exkursion war zum einen der Besuch der GEOS und zum anderen ein schul- und berufsübergreifender Bewerb zur Erlangen der Fachkompetenz zur Gestaltung von Hintergründe für Blickfänge. In Vorarbeiten überlegten sich die einzelnen Gruppen die Blickfänge sowie deren möglichen Hintergründe. In Schlanders erfolgte die Beratung über die optimale Farbgestaltung und Technik durch die Malerlehrlinge. Die Gewinner standen am Nachmittag fest, die als Preise Bücher und Gutscheine der Leistungsgemeinschaft Landeck stolz entgegennehmen konnten.

Das Projekt wurde durch den Förderverein der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel Landeck sowie durch das EU-Programm Interreg IV Österreich- Italien unterstützt und ermöglicht.
Innovations- und Kooperationsbörse

Innovations- und Kooperationsbörse

Speed-Dating von Unternehmern im VAZ Nauders

Innovations- und Kooperationsbörse

Speed-Dating von Unternehmern im VAZ Nauders
Die Lage am Reschen bringt sowohl für Unternehmen aus Tirol als auch aus Südtirol erhebliche Vorteile für grenzüberschreitende Tätigkeiten. Trotz Liberalisierung im EU-Binnenmarkt gibt es immer noch eine Vielzahl von Vorschriften und Regelungen, die beachtet werden müssen.

Aus diesem Grund veranstaltete die Wirtschaftskammer Tirol zusammen mit der EOS-Export Organisation Südtirol der Handelskammer Bozen am Donnerstag, 7. Arpil 2011 im Veranstaltungszentrum Nauders den Unternehmertreff am Reschen für die Bau-Branche.

Im ersten Teil der Veranstaltung wurden in Kurzvorträgen die Besonderheiten und Vorschriften bei Arbeiten über die Grenze erläutert. Im zweiten Teil fand ein speed-dating statt - ein kurzes und schnelles Kennenlernen aller anwesenden Unternehmer. Die vorhandenen Plätze waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Interreg IV - Kleinprojektes "Innovations und Kooperationsbörse Terra Raetica" organisiert. Als nächstes steht der Aufbau einer web-basierten Kooperationsbörse am Programm.
Start Schwabenkinderprojekt

Start Schwabenkinderprojekt

Bericht Vinschger Wind 7.4.2011

Start Schwabenkinderprojekt

Bericht Vinschger Wind 7.4.2011
Download (pdf 4,74 MB)
Barrierefreier Tourismus in Terra Raetica

Barrierefreier Tourismus in Terra Raetica

Pressebericht vom 01. April 2011 -TT

Barrierefreier Tourismus in Terra Raetica

natura-raetica-behinderteng
Pressebericht vom 01. April 2011 -TT
cultura raetica net

cultura raetica net

Kultur-Veranstaltungskalender

cultura raetica net

Kultur-Veranstaltungskalender
Auf den folgenden zwei Seiten ist eine Auswahl von kulturellen Veranstaltungen aufgelistet, welche im Zeitraum april bis Juni 2011 im Vinschgau stattfinden. Dieser Kultur-Veranstaltungskalender unter der Bezeichnung "cultura raetica net" erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und steht für die Intention, ein kulturelles Netzwerk - im Vinschgau beginnend und anschließend auf die Bezirke Landeck und Unterengadin/Val Mustair ausdehnend - aufzubauen.

Download Kulturkalender
Jugendarbeit im Focus

Jugendarbeit im Focus

Bürger ohne Grenzen - VisnchgerWind am 24.03.2011

Jugendarbeit im Focus

Bürger ohne Grenzen - VisnchgerWind am 24.03.2011
Mit einem Zwölfpunkteprogramm wird die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Jugendarbeit des Münstertales und des Vinschgaus ausgebaut

Lernplattform Stams und Mals

Lernplattform Stams und Mals

Bürger ohne grenzen - VinschgerWind vom 24.02.2011

Lernplattform Stams und Mals

Bürger ohne grenzen - VinschgerWind vom 24.02.2011
Grenzüberschreitendes Lernen mit der E-Learning Software "Moodle" in der Sportoberschule Mals und des Skigymnasiums in Stams

Grenzenloses Langlauf und Wintervergnügen im Dreiländereck

Grenzenloses Langlauf und Wintervergnügen im Dreiländereck

Bürger ohne Grenzen - VinschgerWind vom 27.02.2011

Grenzenloses Langlauf und Wintervergnügen im Dreiländereck

Bürger ohne Grenzen - VinschgerWind vom 27.02.2011
Langlauf und alternativer Wintersport liegen voll im Trend. Der Tourismusverband Vinschgau und der Tourismusverband Tiroler Oberland/Kaunertal setzen derzeit das INTERREG-Projekt "Nordic Terra Raetica" um.

Treffen der Interregrat Kernarbeitsgruppe

Treffen der Interregrat Kernarbeitsgruppe

Do, 24.02.2011 in Pfunds

Treffen der Interregrat Kernarbeitsgruppe

Do, 24.02.2011 in Pfunds
Die nächste IR-Kernarbeitsgruppensitzung findet am Do, den 24.02.2011 um 09.30 Uhr im Gemeindeamt in Pfunds statt.
Regionsforum

Regionsforum

Presseberichte

Regionsforum

Presseberichte
Regionsforum

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Film im Landecker KabelTV

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Film im Landecker KabelTV
Regionsforum

Regionsforum

Freitag, 19. November 2010 im Vinschgau

Regionsforum

Freitag, 19. November 2010 im Vinschgau
Ergänzend zu den regelmäßigen Treffen des Interreg-Rates Terra Raetica findet alle zwei Jahre eine Veranstaltung für alle interessierten Bürgermeister und Mandatsträger der beteiligten Regionen statt, um die Idee der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und die damit verbundenen Chancen zu kommunizieren. Dieses Regionstreffen findet abwechselnd im Tiroler Oberland, im Engadin und im Vinschgau statt.

Das diesjährige Regionsforum wurde am 19.November 2010 in Schlanders abgehalten. Insgesamt nahmen ca. 80 Personen die Gelegenheit zum grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch wahr, davon 30 aus der Region Landeck. Nach dem offiziellen Teil fand eine Führung durch die Obstbaugenossenschaft Schlanders statt, wo die Sortier- und Verpackungsmaschinen derzeit auf Hochbetrieb laufen. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung!


Übergabe des Interreg-Ratsvorsitzes
Landeck trifft Vinschgau

Landeck trifft Vinschgau

Vorstellung des neuen Interreg-Projektes ProFiT - pro Familie im Tourismus

Landeck trifft Vinschgau

Frau in der Wirtschaft LH in IBK
Vorstellung des neuen Interreg-Projektes ProFiT - pro Familie im Tourismus
v.l.n.r: Dr. Rosmarie Pamer (BGM St. Martin in Passeier), Johanna Ruetz, Petra Erhart, Gabriele Kössler (alle drei FiW-Bez.Ausschus.Landeck), FiW-Bezirksvorsitzende Agnes Pregenzer, LR Patrizia Zoller-Frischauf, Maria Wallnöfer (BV Unter- und Obervinschgau der LVH-Frauen), Heidrun Grüner Lutz (Landesfrauenvertreterin im LVH Südtirol), Waltraud Handle (Projektkoordinatorin RegioL)

Zur Veranstaltung Landeck trifft Vinschgau am Montag den 11. Oktober 2010 konnte Frau in der Wirtschaft Landeck neben 30 Unternehmerinnen aus dem Bezirk Landeck 44 Handwerksfrauen aus Südtirol begrüßen.

Der gemeinsame Nachmittag startete mit einer interessanten Führung im Landhaus Innsbruck. Im Anschluss an die Führung stand eine Diskussionsrunde zum Thema Kinderbetreuung mit Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf im Landtagssitzungssaal auf dem Programm. Nach einem kurzen Einblick in das neue Kinderbetreuungsgesetz durch Landesrätin Zoller-Frischauf präsentierte Handle Waltraud vom RegioL Landeck das neue Pilotprojekt ProFiT - pro Familie im Tourismus. Ziel dieses Projektes ist unter anderem, die Rahmenbedingungen für Eltern, die im Tourismus arbeiten, in Bezug auf Kinderbetreuung zu verbessern.

Im Anschluss berichteten die Südtiroler Handwerksfrauen, darunter auch eine Bürgermeisterin aus dem Passeiertal, über die Kinderbetreuungssituation in Südtirol und die Unterschiede zu Nordtirol.

Nach dem Besuch im Landhaus Innsbruck trafen sich die Nord- und Südtiroler Unternehmerinnen im Hotel Goldener Adler zu einem gemütlichen Get together mit musikalischer Unterhaltung durch Saxophonistin Maria Kofler.

Der Nachmittag fand seinen gelungen Abschluss im Casino Innsbruck, wo auch einige Gewinne verzeichnet werden konnten.

FiW Bezirksvorsitzende Agnes Pregenzer freute sich sehr über die gelungene Veranstaltung und die rege Teilnahme. Ein Gegenbesuch für das kommende Frühjahr ist geplant.

 

 
Radweg Via Claudia Augusta

Radweg Via Claudia Augusta

Durch den Bau eines Radweges will die Region der steigenden Anzahl von Radfahrern Rechnung tragen

Radweg Via Claudia Augusta

Durch den Bau eines Radweges will die Region der steigenden Anzahl von Radfahrern Rechnung tragen
Die Radwegplanungen im Tiroler Oberland laufen auf Hochtouren. Die ursprünglichen Projektsumme (6,8 Mio EUR) muss durch geänderte Trassenführung bzw. geringer dimensionierte Brücken um ca. 20 % reduziert werden.
Die im Bereich Schalkl-Altfinstermünz geplanten Galerien sind über LEADER nicht förderbar. Man wird versuchen, diesen Streckenabschnitt (ca.EUR 660.000,-) mit einem Partner im Vinschgau über INTERREG einzureichen. Denkbar wäre der Abschnitt Calven-Münstertal (ca. EUR 300.000,-)
Die Strecke von Altfinstermünz bis Nauders ist auf österreichischer Seite geologisch schwierig. Der weg führt auf Schweizer Seite von Altfinstermünz bis Pra Da Dora, dort mit einer Hängebrücke über den Inn und steigt entlang eines vorhandenen Forstweges bis zur Reschenstraße weiter bis zur Festung Nauders. Im Laufe des Sommers kommt es zu einer geologischen Begehung mit dem Landesgeologen von Tirol (Gunther Heissel). Falls eine negative Beurteilung für diese Variante erfolgt, muss der Aufstieg von Martina auf die Norbertshöhe bis Nauders erfolgen.
KONTAKT
für Südtirol: GWR-Spondinig
+39 (0) 473-618166
für Tirol: regioL-Landeck
+43 (0) 5442-67804
für Graubünden:
Wirtschaftforum
Nationalpark Region
+41 (0) 81 861 00 00
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