Im rätischen Dreieck

Als Terra Raetica (rätisches Land) bezeichnete man zur Zeit der Römer die kulturelle Gemeinschaft mehrer Völker des Alpenraumes.

Heute gewinnt die Terra Raetica ein neues Gewicht: die Regionen im Dreil√§ndereck √Ėsterreich, Schweiz, Italien r√ľcken wieder n√§her zusammen. Am 19.12.2007 haben die Landeshauptleute von Tirol und S√ľdtirol und der Graub√ľnder Regierungsrat in einem feierlichen Akt die Gr√ľndung des Interreg Rates Terra Raetica beschlossen.

Die Zielsetzung sei eine verst√§rkte grenz√ľberschreitende Kooperation mit einem einzigen gemeinsamen Management durch den Interreg-Rat und mit einer st√§rkeren Verzahnung der Interreg-Projekte zwischen den beteiligten Regionen bzw. L√§ndern.


Aktuelles

INTERREG RAT TERRA RAETICA

INTERREG RAT TERRA RAETICA

Am 22.11.2016 nächste Sitzung

INTERREG RAT TERRA RAETICA

Am 22.11.2016 nächste Sitzung
Der Interreg-Rat Terra Raetica tritt am 22.11.2016 in Scuol zu seiner nächsten Sitzung zusammen.

Auf der Tagesordnung steht auch die Beschlussfassung zu den aktuellen Klein- und Mittelprojekten (siehe Aufruf!)
Projektaufruf

Projektaufruf

f√ľr Klein- und Mittelprojekte

Projektaufruf

f√ľr Klein- und Mittelprojekte
Der Terra Raetica Klein- und Mittelprojektefonds wurde im Rahmen des Kooperationsprogrammes Interreg V-A Italia-√Ėsterreich 2014-2020 eingerichtet und wird vom Interreg Rat Terra Raetica umgesetzt bzw. verwaltet.

Das Programm arbeitet auf Grundlage des sogenannten ‚ÄúOpen Call‚ÄĚ Systems. Dies bedeutet, dass die Antragssteller, nach der Ver√∂ffentlichung des √Ėffentlichen Aufrufs ihre Projektantr√§ge kontinuierlich einreichen k√∂nnen, solange Mittel zur Verf√ľgung stehen.
Die Aktivit√§ten m√ľssen eine grenz√ľbergreifende Wirkung im zuschussf√§higen Gebiet der Terra Raetica aufweisenund inhaltlich und in Bezug auf die Indikatoren einen Beitrag zur Umsetzung der CLLD-Strategie leisten. Dabei ist auch die Relation zwischen Projektkosten und der Wirkung von Relevanz.¬†
Mindestens drei der vier grenz√ľbergreifenden Kooperationskriterien m√ľssen erf√ľllt sein (gemeinsame Planung, gemeinsame Umsetzung, gemeinsames Personal, gemeinsame Finanzierung). Die Projektpartner arbeiten sowohl bei der Projektplanung als auch bei der Projektumsetzung zusammen. Zus√§tzlich sollten sie bei der Finanzierung oder Personalbesetzung zusammenarbeiten.

Wer kann Projektvorschläge einreichen? 
  • Lokale, regionale und nationale Beh√∂rden und Organisationen (z. B. lokale Gemeinden, √∂ffentliche Einrichtungen und Dienste)
  • Institutionen, Organisationen, Verb√§nde und NGOs aus den Bereichen Naturschutz und Erhaltung der Natur, Umwelt, Raumplanung, √∂ffentlicher Transport, Kultur und Tourismus
  • alle weiteren Projekttr√§ger, die zur Umsetzung der CLLD-Strategie beitragen k√∂nnen und lt. INTERREG-Programmvorgaben f√∂rderf√§hig sind
Die Mindestanforderung ist je ein Projektpartner aus Italien und √Ėsterreich.
Es wird nachdr√ľcklich darauf hingewiesen, dass alle beg√ľnstigten Projektpartner mit ihren jeweiligen regionalen Ansprechpersonen des Interreg Rates Terra Raetica w√§hrend der Projektentwicklung und der Projekteinreichung laufend in Kontakt treten. Das Projekt ist im Detail bez√ľglich der Relevanz zur Strategie der Terra Raetica abstimmen. Bei Bedarf kann es auch erforderlich sein ‚Äď gem√§√ü dem bottom-up Ansatz - weitere regionale Akteure einzubinden. Erfolgt dies nicht, kann das Projekt vom Interreg Rat Terra Raetica nicht genehmigt werden.

Laufzeit der Projekte
Die empfohlene Projektdauer betr√§gt maximal 36 Monate. Der fr√ľhestm√∂gliche Projektstart beginnt mit dem Tag der Einreichung des Antrages im elektronischen Monitoringsystem.
Das Projektende bildet der im Fördervertrag festgelegte Zeitpunkt, jedoch nicht später als der 31. Dezember 2022.

Erforderliche Antragsunterlagen
  • Projektbeschreibung
  • Kosten- und Finanzierungsaufstellung
  • Plausibilisierung der Projektkosten (z.B. durch Vorlage entsprechender Angebote)

Sprache
Die Antr√§ge f√ľr Terra Raetica Mittelprojekte sind zweisprachig, d. h. in italienischer und deutscher Sprache einzureichen, mit Ausnahme der Zusammenfassung des Projekts, welche in italienischer, deutscher und englischer Sprache einzureichen ist. Im Fall von Abweichungen gilt die Sprache des Lead Partners
Bei Antr√§gen f√ľr Terra Raetica Kleinprojekte gen√ľgt die deutsche Sprache.


Wo sind Projektanträge einzureichen?
  • Projekte, die ihren Schwerpunkt in S√ľdtirol haben: Bezirksgemeinschaft Vinschgau, I-39028 Schlanders, Hauptstra√üe 134, Tel. 0039-0473-736 800, info@bzgvin.it
  • Projekte, die ihren Schwerpunkt im Bezirk Landeck haben: RegioL, Waltraud Handle, A-6500 Landeck Bruggfeldstra√üe 5, Tel. 0043-(0)5442-67804, info@regiol.at
  • Projekte, die ihren schwerpunkt im Bezirk Imst haben: Regio Imst, Markus Mauracher, A-6526 Roppen Kirchplatz 8, Tel. 0053-(0)5417-20018, info@regio-imst.at
  • Projekte, die ihren Schwerpunkt im Engadin/Val M√ľstair haben: Region Engiadina Bassa Val M√ľstair Regionalentwicklung, Andrea Gilli, CH-7550 Scuol Chasa Du Parc, Tel. 0041 81 861 0 000, andrea.gilli@ebvm.ch
Frist und Anschrift f√ľr Antr√§ge
Die Anträge, die zwei Wochen vor jeder Sitzung des Interreg Rates Terra Raetica vorliegen und allen Anforderungen entsprechen, unterliegen der Entscheidung des Interreg Rates Terra Raetica.
Sitzungstermine des Interreg Rates Terra Raetica finden zweimal jährlich statt und werden auf der Website www.terraraetica.eu veröffentlicht.

 
Terra Raetica Almbegegnung

Terra Raetica Almbegegnung

Samstag, 25. Juni 2016

Terra Raetica Almbegegnung

Samstag, 25. Juni 2016
Allj√§hrlich treffen sich die b√§uerlichen Vertreter zur Terra Raetica Almbegegnung; abwechselnd im Tiroler Oberland, im Vinschgau und im Engadin/Val M√ľstair. Ziel ist es, die verschiedenen Betriebsweisen sowie deren Akteure kennen zu lernen und den Erfahrungsaustausch zu f√∂rdern. Die Treffen werden in Abstimmung zwischen den Landwirtschaftskammern und den Regionalmanagements organisiert und durchgef√ľhrt.
Gampe Thaya
Die 5. Almbegegnung im Rahmen dieses Projektes hat am 25.06.2016 auf der Alm Gampe Thaya im √Ėtztal stattgefunden. Im Jahr 2014 wurde die Almwirtschaft Gampe Thaya mit dem G√ľtesiegel der Genuss Region √Ėsterreich "Genuss H√ľtte" ausgezeichnet. Als erste Genuss H√ľtte des √Ėtztals werden f√ľr die Gerichte vorwiegend ausgezeichnete Lebensmittel aus der Region verwendet. Bei herrlichem Wetter erhielten die Teilnehmer aus dem Dreil√§ndereck Einblicke in die in Privatbesitz befindliche Alpe Gampe Thaya. Die Inhaber Andreas Gstrein und Jakob Prantl¬† berichteten √ľber die Rahmenbedingungen im √Ėtztal, speziell in S√∂lden, und erkl√§rten uns eindrucksvoll die nachhaltige Wirtschaftsweise. Beim anschlie√üenden Erfahrungsaustausch konnten die Almgerichte verk√∂stigt werden.
Die Almbegegnung 2016 endete mit dem Bekenntnis der Regionsvertreter zur Fortsetzung der grenz√ľberschreitenden Kooperationen und Weiterf√ľhrung der gemeinsamen Projektarbeit.
Noch mehr Informationen und viele wunderschöne Impressionen zum Terra Raetica Almtag finden Sie im Filmbeitrag von Franz Geiger (hier klicken)



 


 
Kick-Off  CLLD-Region Terra Raetica

Kick-Off CLLD-Region Terra Raetica

Beim Treffen der Europaregion Tirol-S√ľdtirol-Trentino in Rovereto fiel der CLLD-Startschuss.

Kick-Off CLLD-Region Terra Raetica

Kick-Off  CLLD-Region Terra Raetica Kick-Off  CLLD-Region Terra Raetica
Beim Treffen der Europaregion Tirol-S√ľdtirol-Trentino in Rovereto fiel der CLLD-Startschuss.
Unter dem K√ľrzel CLLD beschreitet die Terra Raetica Region k√ľnftig neue Wege. ''Community Led Local Developement'' hei√üt das Zauberwort. Zu gut Deutsch: ¬†eine Entwicklung der Region, die von der Bev√∂lkerung mitgetragen und gelenkt wird.
Als Vorbereitung auf die aktuelle EU-Programmperiode wurde dazu eine Entwicklungsstrategie geschrieben, die ma√ügeschneidert auf die ¬†Erfordernisse im Dreil√§ndereck eingeht. Wir k√∂nnen mit Freude vermelden, dass die Programmbeh√∂rde die Strategie genehmigt und EFRE-Mittel in H√∂he von ca 3,5 Mio Euro f√ľr die Umsetzung der Strategie reserviert hat. Gemeinsam mit nationalen Kofinanzierungsgeldern und den Eigenmitteln aus der Region steht somit ein Projektvolumen von mehr als 6 Millionen Euro zur Verf√ľgung.¬†

In einem Festakt mit den Landeshauptleuten von Tirol, S√ľdtirol und Trentino fiel am Mittwoch, den 25. Mai in Rovereto der Startschuss f√ľr die CLLD-Region Terra Raetica.


 
Terra Raetica Fahrplanheft

Terra Raetica Fahrplanheft

Sommer 2016

Terra Raetica Fahrplanheft

Sommer 2016
Die St√§rkung des √∂ffentlichen Personennahverkehrs ist ein wichtiges Ziel des Interreg-Rates Terra Raetica. Seit mehreren Jahren arbeiten die Verkehrsplaner aus Tirol, dem Engadin und S√ľdtirol im Rahmen des Projektes ''Schlanderser Gespr√§che'' an einer Koordinierung und Optimierung der grenz√ľberschreitenden Linien. Wie schon in den Jahren zuvor, wird rechtzeitig vor Beginn der Sommer-Wandersaison Einheimischen und G√§sten der Region Terra Raetica ein Fahrplanheft in die Hand gegeben werden, das nicht an der Grenze endet, sondern in einem einheitlichen Werk die Buslinien im Tiroler Oberland, im Vinschgau und im Engadin, den Fahrplan der Vinschger Bahn und die Anschl√ľsse an die Fernreisez√ľge an den Bahnh√∂fen Landeck und Scuol umfasst.

Daneben werden auch Highlights der Region vorgestellt, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Rahmen von eintägigen oder mehrtägigen Rundreisen besucht werden können.

F√ľr die Fahrplanauskunft √ľber Internet wird √ľber die Website www.terraraetica.eu ein Zusatztool zur Verf√ľgung gestellt.

 

Terra Raetica mobil

Terra Raetica mobil

F√§den f√ľr Rh√§tisches Mobilit√§tszentrum gespannt

Terra Raetica mobil

F√§den f√ľr Rh√§tisches Mobilit√§tszentrum gespannt
Im vollst√§ndig sanierten Wasserturm am Malser Bahnhofareals ist eine neue Dienstleistungseinrichtung rund um eine √∂kologisch sinnvolle Mobilit√§t im Aufbau. Dabei stehen grenz√ľberschreitende Busverbindungen, Radverleih, E-Car Nutzung und Kulturwanderangebote im Mittelpunkt.


 
INTERREG RAT TERRA RAETICA

INTERREG RAT TERRA RAETICA

Interreg-Rat-Terra Raetica untermauert Zusammenarbeit

INTERREG RAT TERRA RAETICA

Interreg-Rat-Terra Raetica untermauert Zusammenarbeit
Gerade in Zeiten wo wieder Grenzkontrollen am Reschen angedacht werden, werden wir im Interreg-Rat Terra Raetica in gewohnter Weise zusammenarbeiten und gemeinsame, grenz√ľberschreitende Projekte auf den Weg bringen‚Äú, erkl√§rten Markus Maa√ü und Andreas Tappeiner im Rahmen einer INTERREG-Rats-Sitzung in Landeck.

Ausstellung Hans Seifert

Ausstellung Hans Seifert

Schlandersburg

Ausstellung Hans Seifert

Schlandersburg
Auf der Schlandersburg ist derzeit eine sehenswerte Ausstellung von Hans Seifert zu sehen. Anlässlich der Ausstellungseröffnung wurde ein kurzer Film zur Ausstellung gedreht:

 

Wechsel an der Spitze des Interreg Rates Terra Raetica

Wechsel an der Spitze des Interreg Rates Terra Raetica

Emil M√ľller √ľbernimmt Terra-Raetica-Vorsitz

Wechsel an der Spitze des Interreg Rates Terra Raetica

Emil M√ľller √ľbernimmt Terra-Raetica-Vorsitz
Die Regionen Landeck, Imst, Engiadina bassa Val M√ľstair und Vinschgau sind seit vielen Jahren als ''Interreg Rat Terra Raetica'' eng verbunden. Dieser Zusammenschluss im Grenzgebiet Italien-Schweiz-√Ėsterreich ist auf eine verst√§rkte grenz√ľberschreitende Zusammenarbeit in diesem Raum ausgerichtet. Ziel der Organisation ist generell die F√∂rderung der grenz√ľberschreitenden Zusammenarbeit.
Die EU-Programmbeh√∂rden haben die positiven Ergebnisse der bisherigen Arbeit honoriert und den Interreg Rat Terra Raetica f√ľr die laufende F√∂rderperiode mit einem fixen Budget sowie weitgehender Entscheidungsfreiheit hinsichtlich der Interreg-gef√∂rderten Projekte in der Region ausgestattet.¬†

Laut Statuten des Interreg Rates Terra Raetica rotiert der Vorsitz des Interreg-Rates Terra Raetica alle zwei Jahre zwischen den Tr√§gerorganisationen. In einem feierlichen Akt wechselte der Vorsitz des Interreg Rates am 2.Mai 2016 in den Kanton Graub√ľnden. Emil M√ľller, Vorsitzender der Pr√§sidentenkonferenz der Region Engiadina Bassa Val M√ľstair, √ľbernimmt in den n√§chsten zwei Jahren die F√ľhrung in der Terra Raetica.

Das Bild zeigt den neuen Vorsitzenden Emil M√ľller mit den fr√ľheren Vorsitzenden BG Dr.Markus Maa√ü (Landeck) und Bgm. Andreas Tappeiner (Vinschgau) bei der Fahnen√ľbergabe.


 
Natura Raetica Inforeise

Natura Raetica Inforeise

Donnerstag, 21. April 2016

Natura Raetica Inforeise

Donnerstag, 21. April 2016
Neben der gemeinsamen kulturellen Geschichte wird die Region besonders durch ihre urspr√ľngliche Natur und Kulturlandschaft gepr√§gt. Zwei Nationalparks und vier Naturparke zeugen vom naturkundlichen Wert der Terra Raetica. Die Besucherzentren dieser Einrichtungen - allesamt vor imposanter Naturkulisse - haben sich schon seit mehreren Jahren unter dem Dach Natura Raetica zusammengeschlossen.

Mit einer Inforeise startete ¬†Natura Raetica am 21. April die Aktivit√§ten f√ľr das laufende Jahr. Ziel der Inforeise war, dass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Tourismusverb√§nde sowie der Naturparkeinrichtungen einen Einblick √ľber die Angebote im Natura Raetica Bereich erhalten und dadurch G√§ste optimal zu 1/2 Tages- und Tagesausfl√ľge in Naturparkeinrichtungen informieren k√∂nnen. Der Besuch von AQUAPRAD, CULTURAMARTELL, eine Wanderung zum PRADER SAND und ein Abstecher zum NATURPARKHAUS TEXELGRUPPE standen am Programm. √úberall war mitmachen, sehen, riechen, erleben angesagt. Die unglaubliche Vielfalt an Tieren und Pflanzen in der Terra Raetica und Einblicke in die b√§uerliche Kultur veranlasste die Teilnehmer zur einhelligen Aussage: ''Ja, es hat sich gelohnt. Wir sind √ľberw√§ltigt davon, was unsere Region zu bieten hat und werden es √ľberzeugend weiter geben!''

 



Beitrag beginnt nach einer kurzen Werbung bei 1:20 
Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Montag, 02. Mai 2016 in der BH in Landeck

Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Montag, 02. Mai 2016 in der BH in Landeck
Der Interreg Rat Terra Raetica trifft sich am Montag, den 02. Mai 2016¬† zur Abhaltung seiner 1. Ratssitzung in der neuen Interreg V Italia-√Ėsterreich F√∂rderperiode. Themen sind:

Information √ľber den Stand der aktuellen Projekte

Beschlussfassung zu den eingereichten Projekten im Rahmen des Kleinprojektefonds

 Start der Sitzung:  09:30 Uhr
Sie suchen einen Projektpartner?

Sie suchen einen Projektpartner?

Auf der Website des Programms Interreg V-A Italien-√Ėsterreich finden Sie ab sofort ein Forum zum Austausch von Projektideen.

Sie suchen einen Projektpartner?

Auf der Website des Programms Interreg V-A Italien-√Ėsterreich finden Sie ab sofort ein Forum zum Austausch von Projektideen.
Im neuen Forum auf der Website¬†www.interreg.net¬†k√∂nnen Sie ab sofort Ihre Projektidee ver√∂ffentlichen, um einen Partner f√ľr die Umsetzung eines gemeinsamen Interreg Projektes zu finden.

Seien Sie in der Beschreibung Ihrer Idee möglichst klar und präzise, sodass die Hauptaktivitäten und -ziele eindeutig und verständlich dargelegt sind. Geben Sie außerdem an, in welcher Achse sich Ihre Projektidee verortet und aus welcher Programmregion Sie stammen. 

Das Forum wird vom Gemeinsamen Sekretariat verwaltet.
Erster Call geöffnet

Erster Call geöffnet

Startschuss zur Einreichung von Projekten ist gefallen

Erster Call geöffnet

Startschuss zur Einreichung von Projekten ist gefallen
Am 14. M√§rz 2016 startet der erster Aufruf zur Einreichung von Projektantr√§gen des Programms Interreg V-A Italien-√Ėsterreich f√ľr die F√∂rderperiode 2014-2020. F√ľr diesen Aufruf stehen 30.000.000 Euro EFRE-F√∂rdermittel zur Verf√ľgung.
Die Einreichung erfolgt ausschlie√ülich online √°uf der Programmwebsite¬†www.interreg.net. Die Mitglieder des Interreg-Rates Terra Raetica stehen Ihnen gern unterst√ľtzend zur Seite.
Kick-Off  Interreg Italia-√Ėsterreich

Kick-Off Interreg Italia-√Ėsterreich

am 28. J√§nner 2016 f√§llt der Startschuss f√ľr das Interreg-Programm Italia-√Ėsterreich in Bozen.

Kick-Off Interreg Italia-√Ėsterreich

am 28. J√§nner 2016 f√§llt der Startschuss f√ľr das Interreg-Programm Italia-√Ėsterreich in Bozen.
Am 30. November 2015 hat die Europ√§ische Kommission das Programm zur F√∂rderung der Zusammenarbeit zwischen Italien und √Ėsterreich genehmigt. Mit den bereitgestellten finanziellen Mitteln in H√∂he von √ľber 98 Mio. EUR, davon √ľber 82 Mio. EUR aus dem Europ√§ischen Fonds f√ľr regionale Entwicklung, werden bis 2020 grenz√ľberschreitende Projekte gef√∂rdert, die zu einer harmonischen Integration und nachhaltigen Entwicklung im Programmgebiet beitragen. Am Donnerstag, 28 J√§nner wird die neue Programmperiode mit einer Auftaktveranstaltung im Palais Widmann in Bozen feierlich eingel√§utet.¬†

Programm  14:30 bis 17:30 Uhr:
  • Gru√üworte
    Martha Gambas, Europäische Kommission
    Monica Bellisario, Republik Italien
    Alexandra Demel, Republik √Ėsterreich
    Arno Kompatscher, Landeshauptmann Autonome Provinz Bozen
  • R√ľckblick Interreg IV
    Helga Mahlknecht, Gemeinsames Sekretariat
  • Europa 2014-2020
    Strategien und Ziele
    Martha Gambas, Europäische Kommission
  • Das neue Programm: Neuerungen, Inhalte, Aufruf
    Peter Gamper, Verwaltungsbehörde
    Helga Mahlknecht, Gemeinsames Sekretariat 
Zur Einladung:  Download
Cultura Raetica

Cultura Raetica

Strategietreffen in Glurns

Cultura Raetica

Strategietreffen in Glurns
41 Kultureinrichtungen aus den Bezirken Unterengandin/Val Mustair, Tiroler Oberland/Imst und dem Vinschgau haben kulturelle Kooperationen durchgef√ľhrt und sind in der Arbeitsgruppe ‚ÄěCultura Raetica‚Äú vereint. Neue Strategien sollen angegangen werden.

 

Neue Buslinien nach Landeck

Neue Buslinien nach Landeck

Mindestens von 7.00 bis 7.00 Uhr an 7 Tagen pro Woche st√ľndlich eine Verbindung von Landeck nach Nauders/Martina

Neue Buslinien nach Landeck

Mindestens von 7.00 bis 7.00 Uhr an 7 Tagen pro Woche st√ľndlich eine Verbindung von Landeck nach Nauders/Martina
Das Tiroler Oberland, das Engadin und der Vinschgau arbeiten seit Jahren, auch im Rahmen der Schlanderser Gespr√§che, eng bei der Planung des √Ėffentlichen Personen Nahverkehrs zusammen. Mit Fahrplanwechsel am 13. Dezember gibt es nun neue attraktive Buslinien, welche vor allem das obere Gericht und die Anbindung an den Bahnhof Landeck betreffen.

Grenz√ľberschreitender Radweg

Grenz√ľberschreitender Radweg

Gr√ľnes Licht f√ľr K√∂nigsetappe des Via Claudia Augusta Radeweges

Grenz√ľberschreitender Radweg

Gr√ľnes Licht f√ľr K√∂nigsetappe des Via Claudia Augusta Radeweges
Der gro√üe, finale L√ľckenschlu√ü der Via Claudia Augusta soll zwischen Altfinsterm√ľnz und Nauders realisiert werden. Nach einer umfassenden Pr√ľfung verschiedener Varianten durch Fachleute und Geologen wurde nun die Finanzierung dieses au√üerordentlich schwierigen Streckenabschnittes ausgearbeitet und zugesichert.

Info-Pass Natura Raetica

Info-Pass Natura Raetica

Schmankerln aus der Terra Raetica gehen √ľber die Grenzen

Info-Pass Natura Raetica

Schmankerln aus der Terra Raetica gehen √ľber die Grenzen
Der Infopass Natura Raetica, eine gemeinsame Werbe-Initiative der Schutzgebiete in der Dreiländerregion, fand regen Anklang. Unter den zahlreichen Infopass-Nutzern wurden 5 Geschenkpakete mit Köstlichkeiten aus der Terra Raetica verlost. Die Preise gehen nach Italien, Deutschland und in die USA.

ECD 2015

ECD 2015

21.9.2015 in der Knappenwelt Tarrenz

ECD 2015

21.9.2015 in der Knappenwelt Tarrenz
Terra Raetica Almbegegnung

Terra Raetica Almbegegnung

Samstag, 22. August 2015

Terra Raetica Almbegegnung

Samstag, 22. August 2015
Das Terra Raetica Projekt ''Almwirtschaft'' dient dem Erfahrungsaustausch zwischen den Landwirten/Landwirtinnen aus den Einzugsgebieten der Region Engiadina Bassa / Val M√ľstair, des Vinschgaus (S√ľdtirol) und den Bezirken Landeck und Imst. Als Dank f√ľr die √ľberaus gesch√§tzte Teilnahme aller Regionen/Bezirken an der kantonalen Landwirtschaftsausstellung ''Agrischa'' in Zernez organisierte die Agricula Engiadina Bassa die Alptagung im August 2015 . Rund 100 Bauern und deren Standesvertretungen trafen sich bei Kaiserwetter auf der malerischen Engadiner Alp Laret (2202 m) bei Scuol/Ftan. Die Tagung endete mit dem Bekenntnis der Regionsvertreter zur Fortsetzung der grenz√ľberschreitenden Kooperation und der gemeinsamen Projektarbeit.

Zum Beitrag in der Tiroler Tageszeitung: Link

Zum Film von Franz Geiger: Link

 

 
Die Europaregion wandert

Die Europaregion wandert

Zu einer grenz√ľberschreitenden Wanderung der Europaregion Tirol-S√ľdtirol-Trentino trafen sich die Landeshauptm√§nner aus Tirol und S√ľdtirol in Nauders. Die Wanderung f√ľhrte √ľber den Schwarzen und Gr√ľnen See zum Dreil√§ndergrenzstein und hatte die Re

Die Europaregion wandert

Zu einer grenz√ľberschreitenden Wanderung der Europaregion Tirol-S√ľdtirol-Trentino trafen sich die Landeshauptm√§nner aus Tirol und S√ľdtirol in Nauders. Die Wanderung f√ľhrte √ľber den Schwarzen und Gr√ľnen See zum Dreil√§ndergrenzstein und hatte die Re
Zum Film:  Link
grenzARTig 2015

grenzARTig 2015

KUNST.MUSIK.GENUSS. 7. K√ľnstlertage grenzARTig im Naudererhof 22.-25.07.2015

grenzARTig 2015

KUNST.MUSIK.GENUSS. 7. K√ľnstlertage grenzARTig im Naudererhof 22.-25.07.2015
Bahnhof Mals - Tor zur Terra Raetica

Bahnhof Mals - Tor zur Terra Raetica

√Ėffentliche grenz√ľberschreitende Busverbindungen, Radverleih und E-Car Nutzung ebnen die Wege in die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft der umliegenden Terra Raetica auf sanfte Weise.

Bahnhof Mals - Tor zur Terra Raetica

√Ėffentliche grenz√ľberschreitende Busverbindungen, Radverleih und E-Car Nutzung ebnen die Wege in die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft der umliegenden Terra Raetica auf sanfte Weise.
Am Bahnhof Mals enden zwar die Gleise, er ist aber alles andere als eine Endstation, sondern Ausgangspunkt weiterer √∂kologisch sinnvoller Mobilit√§tsangebote. √Ėffentliche grenz√ľberschreitende Busverbindungen, Radverleih und E-Car Nutzung ebnen die Wege in die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft der umliegenden Terra Raetica auf sanfte Weise.

Piller Moor ist ab sofort barrierefrei

Piller Moor ist ab sofort barrierefrei

TT 15.6.2015

Piller Moor ist ab sofort barrierefrei

TT 15.6.2015
Wer bisher die Natursch√∂nheiten rund um den Gachen Blick erkunden wollte, der musste gut zu Fu√ü sein. Personen, die weniger mobil sind, blieben gro√üe teile des Areals verschlossen. ''Ich zum Beispiel konnte an Familienausfl√ľgen hierher nie teilnehmen'', bedauerte Sandra Careccia. die Mitarbeiterin des Rregionalmanagement Landeck sitzt im Rollstuhl. Gestern erkundete sie das Naturdenkmal Piller Moor auf eigene Faust. Die zwei Biotope auf rund 1500 m Seeh√∂he z√§hlen zu den sch√∂nsten ihrer Art.
M√∂glich macht dies nun eine Initiative, die der Naturpark Kaunergrat gemeinsam mit RegioL im Rahmen des Interreg-Projekts AdMuseum umgesetzt hat. 2013 wurde begonnen, die Moore mit breiten Holzstegen auch f√ľr Menschen zug√§nglich zu machen, die weniger mobil sind.
F√ľr Rollstuhlfahrer wurden Swiss-Tracs angeschafft,- kleine Zugmaschinen, die auf der Fahrt √ľber wurzelige Steige und leichte Anstiege f√ľr den n√∂tigen Antrieb sorgen.
Starke R√ľckendeckung f√ľr INTERREG-RAT Terra Raeitca

Starke R√ľckendeckung f√ľr INTERREG-RAT Terra Raeitca

EU-F√∂rdert√∂pfe mit lokalen Zutaten w√ľrzen - Regionsforum in Scoul (CH)

Starke R√ľckendeckung f√ľr INTERREG-RAT Terra Raeitca

EU-F√∂rdert√∂pfe mit lokalen Zutaten w√ľrzen - Regionsforum in Scoul (CH)
In den n√§chsten Monaten werden alle EU-Strukturf√∂rdert√∂pfe mit neuen Schwerpunkten und mit den Geldmitteln f√ľr die Programmperiode 2014-2020 gef√ľllt sein. Der Vinschgau, das Unterengadin/Val M√ľstair und die Bezirke Landeck-Imst r√ľsten sich gemeinsam unter Federf√ľhrung des INTERREG-Rates Terra Raetica daf√ľr, die grenz√ľberschreitenden F√∂rdert√∂pfe optimal f√ľr und mit der Region zu nutzen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens in Scuol (CH) ist man diesem Ziel einen bedeutsamen Schritt n√§her gekommen.

Partnerschaftsvertrag Interreg Terra Raetica unterzeichnet

Partnerschaftsvertrag Interreg Terra Raetica unterzeichnet

Grenz√ľberschreitende Zusammenarbeit st√§rken

Partnerschaftsvertrag Interreg Terra Raetica unterzeichnet

Grenz√ľberschreitende Zusammenarbeit st√§rken
Ideen, Projekte und Ma√ünahmen aus den Bereichen Natur-, Kultur- und Wirtschaft grenz√ľbergreifend zu verbinden und weiterzuentwickeln - das ist das Ziel des Interreg-Rates, der sich aus lokalen Akteuren der Bezirke Landeck und Imst in Tirol, dem Vinschgau in S√ľdtirol und aus der Nationalparkregion Engadin in der Schweiz zusammensetzt. Das Motto lautet: Drei Regionen ¬†- ein Ziel.

Der Regionspr√§sident Bezirkshauptmann von Landeck Markus Maa√ü, der Pr√§sident der Bezirksgemeinschaft Vinschgau Andreas Tappeiner sowie Jachen Gaudenz aus dem Engadin haben im Beisein von LH G√ľnther Platter, seinem S√ľdtiroler Amtskollegen Arno Kompatscher sowie dem Graub√ľndner Regierungsrat Jon Domenic Parolini Freitagabend im Hotel Belvedere in Scuol den Partnerschaftsvertrag Interreg ‚Äď Terra Raetica unterzeichnet. Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages wird die Zusammenarbeit des im Jahr 2007 gegr√ľndeten Interreg-Rates Terra Raetica offiziell erneuert und bis 2023 weitergef√ľhrt.

‚ÄěDie Zahlen der vergangenen Jahre sprechen f√ľr sich: 41 Gro√üprojekte und 63 Kleinprojekte mit einem Investitionsvolumen von 13,06 Millionen Euro und F√∂rderungen in H√∂he von 9,67 Millionen Euro wurden gemeinsam entwickelt und umgesetzt‚Äú, bilanziert LH G√ľnther Platter.

Erfolgreiche Beispiele - um nur einige zu nennen - sind: Die Renovierung historischer Grenzbefestigungen am Reschenpass, das grenz√ľberschreitende Museumsnetz AdMuseum, Verbesserungen der Barrierefreiheit f√ľr Menschen mit Behinderungen, eine grenz√ľberschreitende Sommerjobb√∂rse f√ľr junge Menschen und grenz√ľberschreitende Bus- und Bahnverbindungen. ''Allesamt Projekte, die von und f√ľr die Menschen der Region entwickelt wurden‚Äú, freut sich LH Platter √ľber deren gelungene Umsetzung und f√ľgt hinzu: '' Alle Projekte haben eines gemein: Die Regionen entscheiden selbst, wohin die Entwicklung geht, das hei√üt die Entscheidung und¬† die Verantwortung bei der Umsetzung liegt bei den Regionen''.

Insgesamt wird es vier Interreg-R√§te im Programmgebiet √Ėsterreich-Italien geben. Daf√ľr gibt es in Summe 11,1 Millionen Euro an EU-F√∂rdermitteln. Dar√ľber hinaus stehen im Interreg √Ėsterreich-Italienprogramm weitere 71 Millionen Euro f√ľr Gro√üprojekte zur Verf√ľgung.¬†Foto: Regionalmanagement regioL; Abdruck honorarfreiBU: Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags: (vorne v.li.): Jachen Gaudenz (Engadin), Markus Maa√ü (Bezirkshauptmann Landeck) und Andreas Tappeiner (Vinschgau).(hinten v.li.): Regierungsrat Jon Domenic Parolini (Graub√ľnden), LH G√ľnther Platter und LH Arno Kompatscher (v.l.).







 
Vorstellung Natura Raetica Infopass

Vorstellung Natura Raetica Infopass

17. M√§rz 2015 im Alpinarium Galt√ľr

Vorstellung Natura Raetica Infopass

17. M√§rz 2015 im Alpinarium Galt√ľr
Zwei Nationalparks, vier Naturparke und ein Biosph√§ren-Reservat zeugen vom naturkundlichen Wert der Terra Raetica. Diese Schutzgebiete mit ihren Naturerlebniseinrichtungen der Region machen die naturkundlichen Besonderheiten der Terra Raetica f√ľr Einheimische und G√§ste erlebbar.

Seit 2008 besteht eine Kooperation der Natur- bzw. Nationalparkh√§user der Regionen: Bezirk Landeck, Bezirk Imst, Vinschgau, Engadin und Val M√ľstair. Insgesamt 10 Naturerlebniseinrichtungen in 5 Regionen der 3 Staaten stehen den Besuchern zur Verf√ľgung. Mit der Aufnahme des Naturparks Texelgruppe und des Naturparks √Ėtztal in den Arbbeitskreis Natura Raetica wurde der Wirkungsbereich des Projektes ¬†nochmals vergr√∂√üert.

Der gemeinsame Infopass mit integrierter Karte der Schutzgebiete sowie Basisinformation zu √Ėffnungszeit Adresse etc. in 3 Sprachen, Italienisch, Deutsch und Rumantsch wurde am 17. M√§rz der √Ėffentlichkeit vorgestellt.






 

 

 

 
Terra Raetica Infofahrt

Terra Raetica Infofahrt

Auf der Infofahrt können sich die Mitarbeiter der Schutzgebiete und der Tourismusverbände ein Bild vom Angebot der Naturerlebniseinrichtungen der Region machen.

Terra Raetica Infofahrt

Auf der Infofahrt können sich die Mitarbeiter der Schutzgebiete und der Tourismusverbände ein Bild vom Angebot der Naturerlebniseinrichtungen der Region machen.
Terra Raetica, das Grenzgebiet zwischen Italien, Schweiz und √Ėsterreich war einst die Heimat r√§tischer Volksst√§mme. Heute gewinnt die Terra Raetica neues Gewicht: die Regionen im Dreil√§ndereck r√ľcken wieder n√§her zusammen. Neben der gemeinsamen kulturellen Geschichte wird die Region besonders durch ihre urspr√ľngliche Natur-und Kulturlandschaft gepr√§gt. Zwei Nationalparks, vier Naturparke und ein Biosph√§ren-Reservat zeugen vom naturkundlichen Wert der Terra Raetica. Diese Schutzgebiete und die zehn Naturerlebniseinrichtungen der Region machen die naturkundlichen Besonderheiten der Terra Raetica f√ľr Einheimische und G√§ste erlebbar.

Am¬†Donnerstag, 26. M√§rz 2015 hat eine Infofahrt mit 34 Teilnehmerinnen aus¬† Naturparkeinrichtungen und Tourismusb√ľros aus den Bezirken Imst und Landeck,¬†Vinschgau, Unterengadin und Val Mustair durch die Terra Raetica stattgefunden.

Dabei wurden das Naturparkhaus Kaunergrat, das Nationalparkhaus Zernez und das Nationalparkhaus aquaprad - besucht.



 
Bergbauerlebnisse an der Via Claudia Augusta

Bergbauerlebnisse an der Via Claudia Augusta

Marmorpark in Laas wird am 18.04.2015 eröffnet

Bergbauerlebnisse an der Via Claudia Augusta

Marmorpark in Laas wird am 18.04.2015 eröffnet
Die Umsetzung eines aus Mitteln des EU-INTERREG IVa Italien-√Ėsterreich Programms gef√∂rdertes Projektes wird mit der Er√∂ffnung des neuen Marmorparkes in Laas am 18.04.2015 abgeschlossen. Als Zielsetzung stand dabei die Vermarktung und Positionierung des historischen Bergbaues in der Gemeinde Laas und der ''Knappenwelt Gurgltal'' in Tarrenz (A) im Vordergrund.



Terminaviso: Treffen der Landeshauptleute

Terminaviso: Treffen der Landeshauptleute

27. März in Scuol

Terminaviso: Treffen der Landeshauptleute

27. März in Scuol
Die Landeshauptleute aus Nord- und S√ľdtirol sowie der Regierungsrat aus Graub√ľnden werden sich am FR, den 27.03.2015 um 18.00 Uhr in Scuol zur Unterzeichnung der gemeinsamen CLLD-Strategie treffen. Die Strategie hat die Entwicklung der Dreil√§nderregion in den n√§chsten Jahren zum Inhalt und dient als wesentliche Grundlage daf√ľr, dass die Terra Raetica auch in der neuen EU-F√∂rderperiode wieder in den Genuss von EU-F√∂rderungen f√ľr Interreg-Klein- und Mittelprojekte gelangen kann.
Wettbewerb √ľber die Grenzen

Wettbewerb √ľber die Grenzen

TFBS Sch√ľlerInnen holten Sieg von Schlanders nach Landeck

Wettbewerb √ľber die Grenzen

TFBS Sch√ľlerInnen holten Sieg von Schlanders nach Landeck
Am 27. J√§nner 2015 fand der allj√§hrliche grenz√ľberschreitende Dekorationswettbewerb zwischen Sch√ľlerInnen der Landesberufsschule Schlanders f√ľr Malerei und Handel und Sch√ľlerInnen der Tiroler Fachberufsschule f√ľr Tourismus und Handel aus Landeck in Schlanders statt. Ziel des Wettbewerbs ist es, ein im Unterricht ausgearbeitetes Gestaltungskonzept praktisch umzusetzen. Die Sch√ľlerinnen aus dem Handel waren f√ľr Innenraumdekoration mit Waren aus den eigenen Betrieben zust√§ndig, die MalerInnen kreierten die dazu passenden R√ľckw√§nde. Mit dem Projekt wurden Fachkompetenzen und soziale Kompetenzen ge√ľbt und gef√∂rdert. Die Sch√ľlerinnen der Abschlussklasse H3b aus Landeck erreichten die h√∂chste Punktezahl und wurden daf√ľr mit einem beachtenswerten Gewinn belohnt.
Elektrifizierung der Vinschger Bahn

Elektrifizierung der Vinschger Bahn

INTERREG-Programm ITA-SUI macht es möglich

Elektrifizierung der Vinschger Bahn

INTERREG-Programm ITA-SUI macht es möglich
Kurz vor Jahresende hat die Landesregierung den Betrag von 56.170.464,00 Euro f√ľr die Elektrifizierung der Bahnlinie Meran-Mals zweckgebunden. Diese Entscheidung ist zukunftsweisend f√ľr den Vinschgau und zudem ein Erfolg f√ľr die grenz√ľberschreitende Zusammenarbeit, da die Erstellung der Machbarkeitsstudie zur Elektrifizierung der Vinschger Bahn mit Mitteln aus dem EU-F√∂rderprogramm INTERREG IV-ITA-SUI finanziert und vom INTERREG-Rat Terra Raetica koordiniert wurde.

  


 
EU-Förderpolitik

EU-Förderpolitik

Neue EU-Gelder f√ľr grenz√ľbergreifende lokale Zusammenarbeit

EU-Förderpolitik

Neue EU-Gelder f√ľr grenz√ľbergreifende lokale Zusammenarbeit
Nach dem Ende der F√∂rderperiode 2007-2013 wurde die EU-Strukturpolitik grundlegend ver√§ndert. Der INTERREG-Rat ‚ÄěTerra Raetica‚Äú hat sich intensiv mit den Anpassungen und Neuorientierungen f√ľr die neue F√∂rderperiode 2014 bis 2020 besch√§ftigt und konnte nun einen gro√üen Erfolg f√ľr die Region Vinschgau, Landeck/Imst und Unterengadin einfahren. Das INTERREG Programmgebiet Italien-√Ėsterreich wurde n√§mlich als einziges Grenzgebiet europaweit ausgew√§hlt, um F√∂rdergelder nach dem neuen ‚ÄěCLLD-Ansatz‚Äú zu erhalten.

AdMuseum

AdMuseum

Grenz√ľberschreitendes Netz f√ľr kulturelle Mobilit√§t

AdMuseum

Grenz√ľberschreitendes Netz f√ľr kulturelle Mobilit√§t
Aus drei Arbeitspaketen, sogenannten ''work package/W'' besteht das EU-INTERREG-Projekt AdMuseum, bei dem die Aktionsgemeinschaft Alto Bellunese, die Stadtgemeinde Glurns, das Ethnografische Museum der Provinz Belluno, der Nationalpark Belluneser Dolomiten, die Berggemeinschaft Karnien und das Regionalmanagement Bezirk Landeck Projektpartner sind. Das Ziel ist die Schaffung eines grenz√ľbergreifendes Museumsnetz zu schaffen, bei dem Optimierung der physischen und kulturellen Zug√§nglichkeit zu den einzelnen Strukturen und den dazugeh√∂renden √∂ffentlichen Bereichim Mittelpunkt steht.

Tag der europäischen Zusammenarbeit

Tag der europäischen Zusammenarbeit

Cultura Raetica wächst zusammen

Tag der europäischen Zusammenarbeit

Cultura Raetica wächst zusammen
''Regionen in S√ľditalien sind nicht imstande EU-Gelder abzuholen, weil es keine Projekte gibt'', sagt der EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann k√ľrzlich beim''Tag der Europ√§ischen Zusammenarbei'' im Kloster Marienberg. Dieser Tag wird allj√§hrlich¬† europaweit gefeiert, um auf die Erfolge der Kooperationen zwischen europ√§ischen Regionen aufmerksam zu machen und neue Impulse zu setzen. Voraussetzung, dass F√∂rdergelder flie√üen k√∂nnen, sind schl√ľssige, nachhaltige Projekte. Im Dreil√§ndereck Vinschgau, Tirol und Graub√ľnden funktioniert das Ganze. Im Rahmen der¬† 2007 gegr√ľndeten grenz√ľberschreitenden Plattform ''Terra Raetic'' wird aus dem Topf des INTERREG IV Programms gesch√∂pft. Terra Raetica investiert im Sinne einer nachhaltigen Regionalentwicklung in die f√ľnf S√§ulen Natura Raetica, Cultura Raetica, Humana Raetica, Tourismus und Verkehr. Koordinationsstelle im Vinschgau ist das Regionalentwicklungszentrum GWR in Spondinig. Und das Programm kann weitergehen. F√ľr den Zeitraum 2014 bis 2020 hat die Europ√§ische Union 96 Millionen Euro f√ľr grenz√ľberschreitende Zusammenarbeit Italien/√Ėsterreich bereitgestellt. Diese gute Nachricht gaben Dorfmann und Peter Gamper vom Amt f√ľr Europ√§ische Integration der Autonomen Provinz Bozen bekannt. Beim Treffen in Marienberg stand die kulturelle Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Vorgestellt wurde zum einen die Kulturkarte ''Terra Raetic''. Diese zeigt kulturelle Einrichtungen mit Bild und Text.¬† Zum anderen erkl√§rte Moderator Ludwig Fabi den digitalen Kultur-Veranstaltungskalender''culturaraetica.e'', der derzeit eingerichtet und auf Vordermann gebracht wird. Die Tr√§ger der Einrichtungen von Kultur- und Bildungsinitiativen k√∂nnen ihre Veranstaltungen im Oneline-Medium eintragen. Durch eine optimale Verkn√ľpfung aller Initiativen im Dreil√§ndereck kann auch ein √∂konomischer Erfolg erzielt werden - mit nachhaltigen Vorteilen f√ľr die gesamte Region. Das ist ganz im Sinne der EU-F√∂rderpolitik. Und Fabi meint:''Der INTERREG-Rat und Terra Raetica geben ihr Bestes, um F√∂rdergelder auch in Zukunft zur G√§nze f√ľr unsere Region abholen zu k√∂nnen''
Diversicoltura

Diversicoltura

Grenz√ľberschreitende Ma√ünahmen im M√ľnstertal

Diversicoltura

Grenz√ľberschreitende Ma√ünahmen im M√ľnstertal
Ein im Jahr 2009 begonnenes INTERREG-Projekt ITA-CH steht kurz vor dem Abschluss. Dieses Projekt mit der Bezeichnung ''Diversicoltura -¬†Biodiversit√§t in der Kulturlandschaf'' wird mit INTERREG-EU F√∂rdermitteln in H√∂he von 703.740 Euro gef√∂rdert. Die restlichen Kosten bis zur Projektsumme von 1.066.520 Euro finanzieren die drei Projektpartner Gemeinde Val M√ľstair, Gemeinde Taufers i.M und Marktgemeinde Mals aus Eigenmitteln. Inhalte des Projektes sind die F√∂rderung der Artenvielfalt und die grenz√ľberschreitende Vernetzung der Lebensr√§ume und gemeinsame Themenwege. Im Sinne der St√§rkung der Biodiversit√§t wurden in allen drei Gemeinden Informations-, Bildungs- und Kulturveranstaltungen abgehalten, ein Landschaftsinventar erstellt, Waalwege und Geb√§ude saniert und sogar neue Infrastrukturen gebaut. Dadurch wurde den Bewohnern und G√§sten die Sch√∂nheit der Grenzregionen vom Matschertal bis zum Ofenpass vor Augen gef√ľhrt, um sie zu einem tieferen Verst√§ndnis im Umgang mit ihr zu''ver''f√ľhren.¬†¬†

Diversicoltura

Diversicoltura

Biodiversität in der Kulturlandschaft

Diversicoltura

Biodiversität in der Kulturlandschaft
Ein im Jahr 2009 begonnenes INTERREG-Projekt ITA-CH steht kurz vor dem Abschluss. Dieses Projekt mit der Bezeichnung ''Diversicoltura -¬†Biodiversit√§t in der Kulturlandschaf'' wird mit INTERREG-EU F√∂rdermitteln in H√∂he von 703.740 Euro gef√∂rdert. Die restlichen Kosten bis zur Projektsumme von 1.066.520 Euro finanzieren die drei Projektpartner Gemeinde Val M√ľstair, Gemeinde Taufers i.M und Marktgemeinde Mals aus Eigenmitteln. Inhalte des Projektes sind die F√∂rderung der Artenvielfalt und die grenz√ľberschreitende Vernetzung der Lebensr√§ume und gemeinsame Themenwege. Im Sinne der St√§rkung der Biodiversit√§t wurden in allen drei Gemeinden Informations-, Bildungs- und Kulturveranstaltungen abgehalten, ein Landschaftsinventar erstellt, Waalwege und Geb√§ude saniert und sogar neue Infrastrukturen gebaut. Dadurch wurde den Bewohnern und G√§sten die Sch√∂nheit der Grenzregionen vom Matschertal bis zum Ofenpass vor Augen gef√ľhrt, um sie zu einem tieferen Verst√§ndnis im Umgang mit ihr zu''ve''f√ľhren.¬†¬†

Film zum Interreg-Rat 2014

Film zum Interreg-Rat 2014

Ausblick auf neue EU-F√∂rderperiode: 1/4 mehr Programmvolumen in Interreg √Ėsterreich-Italien

Film zum Interreg-Rat 2014

Ausblick auf neue EU-F√∂rderperiode: 1/4 mehr Programmvolumen in Interreg √Ėsterreich-Italien
Ein dickes Kuchenst√ľck der EU

Ein dickes Kuchenst√ľck der EU

Tagung des Interreg Rates Terra Raetica am 1.7.2014

Ein dickes Kuchenst√ľck der EU

Interreg Rat
Tagung des Interreg Rates Terra Raetica am 1.7.2014
Erfreuliche Neuigkeiten finanzieller Natur waren beim Treffen des Interreg Rates in Landeck zu h√∂ren. ¬†In der neuen EU-F√∂rderperiode k√∂nnen die Regionen auf den CLLD-Fonds zugreifen, der ann√§hernd 4 Mio EUR an F√∂rdermitteln f√ľr kleine und mittelgro√üe Projekte umfasst. Was genau die Nachbarregionen Landeck, Vinschgau und Engadin/Val M√ľstair mit dem Geld machen (d√ľrfen), steht noch nicht fest. ''Zun√§chst geht es darum, eine gemeinsame Strategie zu entwickeln'', sagt der Pr√§sident des Interreg Rates Terra Raetica, Dr. Markus Maa√ü. ''Wenn die Strategie feststeht, dann l√§sst sich auch das eine oder andere Projekt ableiten."'' ¬†Erfreulich sei, dass wir k√ľnftig mehr Geld f√ľr Initialz√ľndungen und Starthilfen in der Region haben.
''Unabh√§ngig davon sind weiterhin auch gro√üe Projekte machbar'', erl√§uterte Christian Stampfer vom Amt der Tiroler Landesregierung, zust√§ndig f√ľr das Interreg-Programm Italien-√Ėsterreich. Bei der Geldverteilung unter den Interreg Regionen gelte die Spielregel: ''Aktive, engagierte Regionen bekommen mehr.'' Im n√§chsten Atemzug streute Stampfer Rosen: ''Die Terra Raetica ist die professionellste Region.''

Europäischer Kooperationstag

Europäischer Kooperationstag

ganz im Zeichen der grenz√ľberschreitenden Projekte

Europäischer Kooperationstag

ganz im Zeichen der grenz√ľberschreitenden Projekte
Bereits zum dritten Mal findet heuer der European Cooperation Day, kurz ECD statt. Alle Regionen - darunter auch die Terra Raetica - widmen sich einen ganzen Tag lang in unterschiedlichen Veranstaltungen dem Thema ''Zusammenarbeit mit dem Nachbarn''. Zentraler Hintergrund und wesentliche Voraussetzung dazu ist die Verbindung zwischen Menschen und Regionen in grenz√ľbergreifenden, gemeinsamen Projekten, wie sie das EU-F√∂rderprogramm Europ√§ische Territoriale Zusammenarbeit unterst√ľtzt.
Der European Cooperation Day Terra Raetica wird am 19. September 2014 im Kloster Marienberg (Vinschgau) √ľber die B√ľhne gehen und holt die gemeinsamen Projekte der Natur- und Kultureinrichtungen vor den Vorhang. Museen, Burgen und Schl√∂sser der Terra Raetica pr√§sentieren sich vor der eindrucksvollen Kulisse.
Als besonderes Schmankerl wird die Krypta, die normalerweise nicht zug√§nglich ist, ¬†im Rahmen des ECD f√ľr die Besucher ge√∂ffnet. Wer gut zu Fu√ü ist, kann unter fachkundiger F√ľhrung einen Rundgang durch den Weinberg des Klosters machen.
Alpwirtschaft in der Terra Raetica

Alpwirtschaft in der Terra Raetica

Erlebnis Landwirtschaft auf der Agrischa

Alpwirtschaft in der Terra Raetica

Erlebnis Landwirtschaft auf der Agrischa
Mit der Miss Alp Kuh standen neben drei weiteren Missen zwar die Milchk√ľhe im Mittelpunkt der Landwirtschaftsmesse Agrischa ‚Äď Erlebnis Landwirtschaft in Zernez. Dar√ľber hinaus machte die gesamte b√§uerliche Welt eine gute Figur und Werbung f√ľr einen Berufsstand, der sich der Herausforderung im Spannungsfeld zwischen Tradition und Fortschritt immer wieder neu stellen muss.

Stamparia Strada, Sonderausstellung 2014

Stamparia Strada, Sonderausstellung 2014

''ferm tabac!'' Volks- und Blasmusik im Unterengadin

Stamparia Strada, Sonderausstellung 2014

''ferm tabac!'' Volks- und Blasmusik im Unterengadin
Die Sonderausstellung 2014 der Stamparia Strada ist eine Hommage an die Instrumentalmusik des Unterengadins ‚Äď die ‚Äěmusica populara‚Äú und ‚Äěmusica instrumentala‚Äú ‚Äď, an ihre Komponisten, St√ľcke und Interpreten von den Anf√§ngen bis heute.

Was w√§re das Engadin ohne seine Berge, Seen, Arvenw√§lder ‚Äď und ohne seine Instrumentalmusik?! Seit dem 19. Jahrhundert geh√∂rt sie zu den wichtigsten Identifikations-, Kultur- und Exportg√ľtern des Tales. Ihren Ursprung hat die Instrumentalmusik im Unterengadin, mit legend√§ren Gr√ľndern wie dem blinden Geigenvirtuosen Franz Josef ‚ÄěFr√§nzli‚Äú Waser. Dank der Hingabe zahlreicher Engadiner Musiker haben sich im Laufe der Jahrzehnte die ‚Äěmusica instrumentala‚Äú, anf√§nglich als reine Marschmusik, sowie die ‚Äěmusica populara‚Äú, umgangssprachlich als Volksmusik bezeichnet, fest etabliert. Klangfarbe, Stil und Funktion dieser beiden Richtungen haben sich dabei stetig ver√§ndert und gegenseitig befruchtet. Heute existieren mehrere charakteristische Familienformationen und Orchester, welche mit ihren Auftritten im In- und Ausland f√ľr Furore sorgen.

 

Die Vielfalt sowie die gegenseitigen Beeinflussungen dieser beiden Musikrichtungen präsentiert die Stamparia Strada in ihrer kleinen, aber feinen diesjährigen Sonderausstellung.

 

Hörbeispiele

Die Besucher der Sonderausstellung unternehmen anhand von zehn H√∂rbeispielen eine akustische Zeitreise zu wichtigen Musikst√ľcken der Engadiner Instrumentalmusik mit Fokus auf das untere Unterengadin. Fotografien, Originalpartituren und historische Musikinstrumente sowie Texte von ausgewiesenen Kennern der Engadiner Musik erm√∂glichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte und Bedeutung der ‚Äěmusica populara ed in-strumentala d‚ÄėEngiadina‚Äú.



Wer war ‚ÄěFr√§nzli‚Äú Waser?

Franz Josef Waser, ‚ÄěFr√§nzli‚Äú genannt, wurde 1857 in Tschlin geboren. Er war von klein auf blind. Aber sein ganz spezielles Musiktalent hat ihm das Tor des Lebens ge√∂ffnet. Immer wieder nahm in sein Vater zu Konzerten des Kurorchesters St. Moritz mit. Dabei nahm ‚ÄěFr√§nzli‚Äú viele Melodien in sich auf, welche ihn sein Leben lang begleiteten und ihm die Leitung einer erfolgreichen Musikgruppe erlaubten.

 

 

Fränzlis da Tschlin

Um 1960 formierten sich die Geschwister Janett aus Tschlin zu einer Familienkapelle. Zu jener √§lteren Generation kamen vier Janett-Neffen hinzu. Sie bildeten nach der Generationenabl√∂sung zusammen mit den Br√ľdern Nott und Flurin Caviezel w√§hrend rund 15 Jahren die Tanzmusikgruppe ‚ÄěJanett/Caviezel‚Äú. Parallel dazu haben sie die heute wohl ber√ľhmteste Engadiner Musikgruppe, die ‚ÄěFr√§nzlis da Tschlin‚Äú gegründet, die seit 1990 fast ausschliesslich konzertant im In- und Ausland auftritt. Von den ‚ÄěFr√§nzlis da Tschlin‚Äú ist die Polka ‚ÄěJoseph‚Äú zu h√∂ren, eine Liveaufnahme von 2008.

 

Attraktive Darstellung der Musikentwicklung

Auf einem grossen, reich bebilderten Zeitstrahl zeigt die Stamparia Strada Meilensteine sowie ausgewählte Charakterköpfe, Musikformationen und Orchester der Unterengadiner Instrumentalmusik seit 1850. Diese sind in den Kontext ausgewählter internationaler und nationaler, kultureller, ökonomischer und politischer Ereignisse eingebettet.

 

Mehrere Original-Instrumente, Notenskizzen von Domenic Janett¬† und Notenb√ľcher von Rico Falett erg√§nzen die Ausstellung. Eine bebilderte Ausstellungsbrosch√ľre beschreibt die 150-j√§hrige Entwicklung der beiden Musikrichtungen auf Deutsch und Romanisch. Aktuelle CDs werden zum Verkauf angeboten

 

 

 

F√ľr weitere Informationen wenden sich Medienschaffende bitte an die Kuratorin
Dr. Alexandra Könz,
akoenz@exposiziuns.ch, 076 565 00 26, oder an

Duri Janett, duri.janett@oekk.ch, 079 369 00 25.

 

 
Pressetext und Bilder zum Download unter www.stamparia.ch:
Deutsch
News
Mai 2014
 

 

 

__________________________________________________________________________

 

 

Buchdruckmuseum Stamparia
Stradun
7558 Strada


 

 

√Ėffnungszeiten:

Mai bis Oktober Samstag 15 - 17
Juli und August zusätzlich Donnerstag 15 - 17

Andere Termine nach Vereinbarung (+41 81 866 32 24)

 
Bergbauerlebnisse an der Via Claudia Augusta

Bergbauerlebnisse an der Via Claudia Augusta

Marmorpark und grenz√ľberschreitende Meilensteine

Bergbauerlebnisse an der Via Claudia Augusta

Marmorpark und grenz√ľberschreitende Meilensteine
Agrischa Erlebnis Landwirtschaft

Agrischa Erlebnis Landwirtschaft

Zernez war großer bäuerlicher Treffpunkt im Dreiländereck

Agrischa Erlebnis Landwirtschaft

Zernez war großer bäuerlicher Treffpunkt im Dreiländereck
Das h√ľbsche Engadiner Bergdorf Zernez war am 26. und 27. April 2014 Schauplatz der Landwirtschaftsmesse ''agrischa ¬†- Erlebnis Landwirtschaft". ¬†Die ''agrischa'' ist nicht nur bei Bauern beliebt, sondern beweist sich j√§hrlich als Publikumsmagnet.¬†10.000 Besucher frequentierten das Gel√§nde.¬†Es wurde ein spannendes Tagesprogramm und ein unterhaltendes Nachtprogramm bis in die fr√ľhen Morgenstunden geboten. Verschiedene Tiershows und Rassenpr√§sentationen machten die B√ľndner Landwirtschaft und Tiervielfalt erlebbar und der Agrischa-Markt bot k√∂stliche regionale Produkte und handgefertigtes Kunsthandwerk. Nicht fehlen durfte die Familienolympiade, an der Familien beim Raten, Sch√§tzen und Zeichnen ihr Wissen und K√∂nnen, aber auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellten.¬†Der Samstag war der Tag der Tierpr√§sentationen, am Sonntag stand der grosse Festumzug und das spektakul√§re Ochsenrennen an. Daneben konnten die Besucher zuschauen, wie ein Pferd beschlagen oder K√§se gemacht wird.

Zernez war aber auch Treffpunkt der Regionen. Das Regionalmanagement regioL informierte im Rahmen der Terra Raetica √ľber Aktivit√§ten und Projekte im Dreil√§ndereck Vinschgau, Engadin und Bezirk Landeck. und pr√§sentierte die Wanderausstellung ''Landwirtschaft in der Terra Raetica''.

Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen f√ľr die Berglandwirtschaft in den drei Regionen werden gemeinsame Ziele gesehen: faire Abgeltung und Wertsch√§tzung der Produkte, mehr Kooperation mit dem Tourismus sowie die Sicherung der Hof√ľbergabe bzw. Betriebsnachfolge.¬†
''Die Touristen sollten die Leistungen der Bauern besser kennen lernen'' pl√§dierte Hansj√∂rg Hassler, Nationalrat und Pr√§sident des B√ľndner Bauernverbandes. In der Zusammenarbeit ¬†von Landwirtschaft und Tourismus sieht er noch viel Potenzial. ''In den Hotels ist die Nachfrage nach unseren gesunden Produkten sicher noch nicht ersch√∂pft.''

 

 


 
Cultura Raetica Aktionstag

Cultura Raetica Aktionstag

26.Oktober 2013 auf Schloss Landeck

Cultura Raetica Aktionstag

26.Oktober 2013 auf Schloss Landeck
Mit dem Cultura Raetica Aktionstag 2013 pr√§sentieren 15 Kultur- und Natureinrichtungen aus den Bezirken Landeck und Imst, aus dem Vinschgau und dem Unterengadin ihr Angebot. Der Bogen reicht vom Eisenbahnmuseum in Partschins/Rabland √ľber Kloster Marienberg im Vinschgau oder der Stamparia Strada nahe Martinsbruck, √ľber des Bergwerk Platzertal, den Naturpark Kaunergrat mit der dunkeln Biene Braunelle bis zum Alpinarium in Galt√ľr oder dem Ballhaus in Imst, um nur einige zu nennen. Der Bezirksmuseumsverein wird den k√ľrzlich erworbenen EU-gef√∂rderten¬† Treppensteiger vorstellen, mit dem RollstuhlfahrerInnen nun auch das Schloss Landeck besuchen k√∂nnen. Zahlreiche Volksmusikgruppen musizieren in den Museumsr√§umen und f√ľr Speis und Trank ist ebenfalls gesorgt.
Natur- und Kulturkarte 2014

Natur- und Kulturkarte 2014

jetzt auch mit italienischer und romanischer √úbersetzung

Natur- und Kulturkarte 2014

jetzt auch mit italienischer und romanischer √úbersetzung


Die gemeinsame Geschichte und die r√§tischen Wurzeln sind das Bindeglied f√ľr die inzwischen 32 Museen und 11 Natureinrichtungen, welche mit der Herausgabe einer grenz√ľberschreitenden Karte auf die Kultursch√§tze von europ√§ischer Bedeutung aber auch vieler Kleinode im Gebiet der Terra Raetica im Vinschgau, Engadin und Bezirk Landeck seit Jahren hinweisen. Diese Marketingstrategie soll noch vermehrt bei Einheimischen und G√§sten bekannter wirken. ¬†Eine Neuauflage des bestehenden Informationsprospektes wird dahingehend aufgewertet, indem Teilbereiche ins Italienische und Romanisch √ľbersetzt werden. Neben dem Ausbau des digitalen Veranstaltungskalenders im Netz soll auch eine App-Entwicklung ins Auge gefasst werden. F√∂rdermittel f√ľr diese Qualit√§tssteigerung sind im Rahmen des INTERREG-Kleinprojektefonds ITA-AUT vorgesehen.
Digitaler Rad-Reisebegleiter f√ľr die Via Claudia Augusta

Digitaler Rad-Reisebegleiter f√ľr die Via Claudia Augusta

Auf einen digitalen Reisebegleiter k√∂nnen die RadfahrerInnen in Zukunft entlang der Radroute Via Claudia Augusta, zu der auch der Vinschger und Nordtiroler Radweg z√§hlt, zur√ľckgreifen. Der digitale Helfer wurde in Form eines Smartphone App entwickelt

Digitaler Rad-Reisebegleiter f√ľr die Via Claudia Augusta

Auf einen digitalen Reisebegleiter k√∂nnen die RadfahrerInnen in Zukunft entlang der Radroute Via Claudia Augusta, zu der auch der Vinschger und Nordtiroler Radweg z√§hlt, zur√ľckgreifen. Der digitale Helfer wurde in Form eines Smartphone App entwickelt


In Erg√§nzung der seit 2009 bestehenden interaktiven Webseite mit Geotools http://maps.viaclaudia.org bildet diese neue App eine optimale Erg√§nzung und kann bestens mit der bestehenden Webseite interagieren. So steht einer digitalen Reiseplanung mit interessanten Hotspots wie Unterk√ľnfte, Restaurants und Sehensw√ľrdigkeiten nichts mehr im Wege. Angezeigt wird neben vielen Funktionen unter anderem der Streckenverlauf und weitere Details wie Gesamtl√§nge und zu erwartende H√∂henmeter. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass alle Daten im Download Offline Modus zur Verf√ľgung stehen und somit die ‚ÄěRoaming‚Äú Kosten entfallen, was besonders f√ľr G√§ste eine entsprechende Kostenersparnis bedeutet. Da sich ein Gro√üteil der Radstrecke der Via Claudia Augusta in der Terra Raetica zwischen Vinschgau und Landeck befindet, wurde das Projekt mit Mitteln aus dem Interreg-Kleinprojektefonds gef√∂rdert. Als grenz√ľbergreifende Partner fungieren die Regionalmanagementzentren in Landeck und Spondinig sowie der Verein Via Claudia Augusta.
Schwabenkinder am Weg

Schwabenkinder am Weg

Interreg-Projekt beendet

Schwabenkinder am Weg

Interreg-Projekt beendet
Allj√§hrlich im Fr√ľhling zogen hunderte Kinder armer Bergbauernfamilien aus unserer Region, aus dem Vinschgau, Graub√ľnden, Liechtenstein und Vorarlberg zur Arbeit nach Oberschwaben. Die Kinder wurden als ''Schwabenkinder'' oder ''Schwabeng√§nger'', in Oberschwaben auch als ''H√ľtekinder'' bezeichnet. Mit dieser Bezeichnung wurde Bezug auf die Hauptbesch√§ftigung der Kinder, das Viehh√ľten genommen. Die Aufzeichnungen reichen von 1625 bis Anfang der 40er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts.¬†
Ausgehend vom Bauernhausmuseum Wolfegg (Deutschland) planen 26 Museen aus 5 L√§ndern Ausstellungen und einen Wanderweg √ľber die so genannten ''Schwabenkinder''. Mit dabei in einem Interreg IV ‚Äď Projekt (im √Ėsterreich Italien ‚Äď Programm) ist der Bezirksmuseumsverein Landeck mit Schloss Landeck. Weitere Kooperationspartner sind das Vintschgermuseum ¬†in Schluderns (S√ľdtirol), das Alpinarium in Galt√ľr , der Kunstraum Pettneu ¬†und das Museum St. Anton .¬†
Ziel des Projektes ist zum einen die wissenschaftliche Aufarbeitung und Pr√§sentation des Themas Schwabenkinder in Dauerausstellungen der beteiligten Museen und zum anderen die Ausweisung des Themenweges zum Nachwandern der ehemaligen Routen. Ein Teil des Projektes ist die Einrichtung einer Schwabenkinderdatenbank, die gemeinsam von allen beteiligten Partnern erstellt wird. Die Datenbank ist bereits im Internet unter www.schwabenkinder.eu ¬†abrufbar. Die in den Dienstbotenverzeichnissen in einigen Landkreisen Oberschwabens enthaltenen Daten der Schwabenkinder wurden in unserer Region erforscht und erg√§nzt. Neben der Internetdatenbank wurden die Ereignisse auch in Zettelk√§sten ver√∂ffentlicht und k√∂nnen in den beteiligten Museen eingesehen werden. Fertig ist ein Schwabenkinderkoffer f√ľr Volksschulen und Neue Mittelschulen in Form eines Buckelkorbes, der ab Oktober den Schulen zur Verf√ľgung steht. Teil des Projektes ist auch ein Film und eine umfassende Brosch√ľre zum Thema, sowie Vortr√§ge und Erz√§hlabende.¬†
Das Vintschgermuseum in Schluderns hat eine Ausstellung zum Thema Schwabenkinder im vergangenen Jahr er√∂ffnet, im Schloss Landeck ist eine Schwabenkinderstube eingerichtet, im Turm sind Informationstafeln aufgeh√§ngt, es l√§uft dort ein Film zum Thema Schwabenkinder und 3 Original-Audiodateien, wo Schwabenkinder aus Flie√ü und Serfaus erz√§hlen. ¬†Im August machten im Rahmen von ''Kinder im Schloss'' 16 junge Leute eine Schwabenkinderwanderung und in der Gotischen Halle von Schloss Landeck fand ein gut besuchter Schwabenkinder-Erz√§hlabend vor √ľber 100 Besuchern statt. 6 Schwabenkindertafeln werden entlang der Schwabenkinderwege aufgestellt.¬†
Im Museum St. Anton wurde ein eigener Bereich zum Thema Schwabenkinder erstellt und im Alpinarium Galt√ľr wird das Thema in die neue Ausstellung integriert. In Landeck, Galt√ľr und St. Anton werden eigene Informatoren installiert, wo die Schwabenkinder-Datenbank direkt abgerufen werden kann¬†
Text: © Franz Geiger, Bezirksmuseumsverein LandeckBU: von links: Mag. Gerald Jochum regioL, Prok.Wilhelm Viertler Sparkasse Imst, Kurt Tschiderer Kunstraum Pettneu, Dr. Kristian Klotz Vintschgermuseum, Franz Geiger Bezirksmuseumsverein Landeck und Projektkoordinator, Ernst Spreng Schwabenkinderkoffer, Ing. Helmut Pöll Alpinarium und Peter Mall Museum St.Anton.Foto: © Othmar Kolp, Bezirksblätter
European Cooperation Day

European Cooperation Day

Freitag, 20. September 2013

European Cooperation Day

Freitag, 20. September 2013
Auf Initiative der Europ√§ischen Kommission finden allj√§hrlich rund um den 20.September ¬†an vielf√§ltigen Orten in der EU sogenannte European Cooperation Day statt. Die M√∂glichkeiten die die Europ√§ischen Programme f√ľr Kooperationen in Grenzgebieten bieten, werden dabei der breiten √Ėffentlichkeit kommuniziert.
Anl√§sslich des European Cooperation Day 2013 wurde in der Klause Altfinsterm√ľnz die Arbeit der europ√§ischen Programme sichtbar gemacht. Mit der Fertigstellung des knapp einen Kilometer langen Teilst√ľckes des Radweges Via Claudia Augusta vom Schalklhof nahe Pfunds bis zur Klause Altfinsterm√ľnz, das rund 800.000 Euro kostete, wurde von den Vertretern der Projektpartner TVB Tiroler Oberland und Gemeinde Mals, die Sinnhaftigkeit der EU-F√∂rderprogramme dokumentiert.
Terra Raetica Almtagung

Terra Raetica Almtagung

Auf Einladung des INTERREG-Rates Terra Raetica wurde heuer der grenz√ľberschreitende Almtag auf der H√∂fer-Alm oberhalb von Pr√§majur im Vinschgau abgehalten.

Terra Raetica Almtagung

Auf Einladung des INTERREG-Rates Terra Raetica wurde heuer der grenz√ľberschreitende Almtag auf der H√∂fer-Alm oberhalb von Pr√§majur im Vinschgau abgehalten.
Die H√∂fer-Almk√ľhe haben sich an den Spiel See, den k√ľnstlichen Tier-Zielscheiben des 3D-Bogensport-Parcours in ihrem angestammten Weidegebiet bereits gew√∂hnt. Ein wenig verunsichert sind sie heuer von den ''Watles-Rider-Fahrten'', die lautlos entlang des Rodelweges auftauchen. G√ľnther Bernhart, Pr√§sident der Waltes AG empfing neben dem Bezirkspr√§sidenten Andreas Tappeiner und dem Malser BM Ulrich Veith die zahlreichen Teilnehmer. Bernhart erl√§uterte die Visionen, Aktivit√§ten und bisherigen Erfolge, welche das Ski- und Wandergebiet Watles hin zum Erlebnisberg f√ľr authentisches Freizeitvergn√ľgen f√ľhren soll. Die gemeinsame Nutzung der bestehenden Alm-Struktur war daf√ľr Dreh- und Angelpunkt. Stefan Th√∂ni als Vertreter der Almbetreiber erl√§uterte seine Sichtweisen f√ľr ein funktionierendes Miteinander von Alm- und Freizeitstrukturen. Jede Seite muss dabei Kompromisse eingehen, damit beide profitieren k√∂nnen. Die neu errichtete H√∂fer-Alm kann optimale strukturelle Voraussetzungen f√ľr einen modernen Almbetrieb vorweisen. Allerdings wird es immer schwerer, die notwendigen K√ľhe aufzutreiben. So liefern auf der H√∂fer-Alm heuer erstmals K√ľhe aus der Meraner und M√∂ltner Gegend ihre Milch ab. Der ''fliegende Wechsel'' beim Almpersonal bereiten den Almbetreibern zus√§tzlich Sorgen. Rasant ver√§ndere sich die Situation in der Landwirtschaft im Allgemeinen, wie Markus Joos in seinem Referat zu berichten wusste. Er spannte einen zeitlichen und informativen Bogen √ľber die Situation im Vinschgau, wo es bereichs√ľbergreifend gleich mehrere ''fliegende Wechsel'' gab. Struktur- und Produktentwicklungen gehen dabei einher mit Landschaftswandel und gesellschaftlichen Ver√§nderungen. Es gilt daher, diese ‚Äěfliegenden Wechsel‚Äú als Chance zu sehen und zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Berglandwirtschaft ins Spiel zu bringen. Wenn die K√ľhe f√ľr die Almen nicht aus dem Vinschgau kommen, soll man dazu bereit sein, sie aus den √ľbrigen Regionen aufzunehmen, um das vorhandene ''Know-How'' nicht verk√ľmmern zu lassen. Die Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und Tourismustreibenden muss optimiert, sowie authentische und gesunde Produkte angeboten werden. Das kann auch und soll auch grenz√ľberschreitend stattfinden. Die Terra Raetica Alptagung nimmt in diesem Sinne eine Vorreiterrolle ein und tr√§gt zum Wissenstransfer bei. Die Vorstellung einer Informationsbrosch√ľre ''Landwirtschaft in der Terra Raetica'' unterstrich diesen Ansatz. Die Pr√§sentation des ARGEALP Alm-Alp Atlas durch Valentin Mair, k√∂stliche Almprodukte und F√ľhrungen durch die Alm rundeten das informative Tagungsprogramm ab. So, wie die Almk√ľhe mit der ''fliegenden'' Entwicklung am Watles mithalten m√ľssen, werden sich die Almen den Herausforderungen immer wieder neu zu stellen haben, damit die Almen nicht zu einem nostalgischen √úberbleibsel degradieren, sondern ein entsprechender Teil unserer Kultur und Traditionen, aber auch Wertsch√∂pfung bleiben.
Landwirtschaft in der Terra Raetica

Landwirtschaft in der Terra Raetica

Umfangreich und grenz√ľberschreitend informiert eine handliche Brosch√ľre √ľber die Landwirtschaft in der Terra Raetica √ľber den Nutzen von b√§uerlichen Dienstleistungen f√ľr die Allgemeinheit

Landwirtschaft in der Terra Raetica

Umfangreich und grenz√ľberschreitend informiert eine handliche Brosch√ľre √ľber die Landwirtschaft in der Terra Raetica √ľber den Nutzen von b√§uerlichen Dienstleistungen f√ľr die Allgemeinheit
Veranschaulicht werden¬†in dieser Brosch√ľre¬†die jeweiligen Bezirke, deren Fl√§chennutzung und Produktionsbereiche in der Land- und Forstwirtschaft. Grafiken, Bilder und Kurztexte geben einen √úberblick √ľber Betriebsgr√∂√üen, F√∂rderm√∂glichkeiten, Produktpaletten, Almwirtschaft, Biologische Landwirtschaft, Direktvermarktung, Klima, Urlaub auf den Bauernhof und √ľber die entsprechenden Ausbildungs- und Supportstrukturen. Inhaltich hat auch die Landwirtschaftskammer Tirol, der S√ľdtiroler Bauernbund und der B√ľndner Bauernbund mitgearbeitet. Anhand der Brosch√ľre kann gut nachverfolgt werden, wie viele kleinere und gr√∂√üere R√§der ineinander greifen m√ľssen, um die Schaffung und Erhaltung entsprechender Produktionsbedingungen zu gew√§hrleisten. Ein Rad in diesem Zusammenspiel bildet der INTERREG-Gedanke, n√§mlich die Menschen in diesem Fall der Region ‚ÄěTerra Raetica‚Äú grenz√ľberschreitend n√§her zu bringen und gemeinsam die Herausforderungen anzugehen. Daran arbeiten die Regionalentwicklungseinrichtungen RegioL in Landeck, Pro Engiadina Bassa in Scuol und das Regionalentwicklungszentrum in Spondinig gemeinsam mit den Projektpartnern vor Ort. Derzeit wird an den EU-F√∂rderprogrammen und Strukturfonds f√ľr den Zeitraum 2014-2020 gefeilt. Der INTERREG-Rat Terra Raetica ist gut aufgestellt und wird sich daf√ľr stark machen, den grenz√ľberschreitenden Zusammenhalt und Austausch zum Wohle der Bev√∂lkerung des Vinschgaus, des Unterengadins Engadin und den Raum Landeck/Imst im Bereich der Landwirtschaft weiter auszubauen.

Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica

Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica

Bilanz wurde in Altfinsterm√ľnz beim Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica √ľber die Aktivit√§ten der grenz√ľberschreitenden Zusammenarbeit im Dreil√§ndereck Italien, Schweiz und √Ėsterreich gezogen.

Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica

Bilanz wurde in Altfinsterm√ľnz beim Regionsforum des INTERREG-Rates Terra Raetica √ľber die Aktivit√§ten der grenz√ľberschreitenden Zusammenarbeit im Dreil√§ndereck Italien, Schweiz und √Ėsterreich gezogen.
Der INTERREG-Rat Terra-Raetica konnte am 07.06.2013 in Altfinsterm√ľnz eine positive Bilanz¬† √ľber den erfolgten Aufbau einer grenz√ľberschreitenden Plattform f√ľr die Bezirke Unterengadin, Landeck, Imst, Val Mustair und Vinschgau ziehen. Davon konnten sich die zahlreich anwesenden politischen Vertreter, Regionalentwickler, EU-F√∂rderstellen und Projektakteure √ľberzeugen. Gerald Jochum, vom Regio-nalmanagement Landeck und Friedl Sapelza von der GWR in Spondinig stellten die Vorgangsweise bei der Abstimmung¬† von Projekten im Grenzraum, die Ma√ünahmen im Bereich der √Ėffentlichkeitsarbeit, Bewusst-seinsbildung und Sensibilisierung vor.

Radweg Vinschgau-Val M√ľstair

Radweg Vinschgau-Val M√ľstair

Das Vinschger Radwegnetz hat nun auch eine Verbindung in die Schweiz. Das Teilst√ľck von Tschierv bis Mals wurde k√ľrzlich offiziell seiner Bestimmung √ľbergeben.

Radweg Vinschgau-Val M√ľstair

Das Vinschger Radwegnetz hat nun auch eine Verbindung in die Schweiz. Das Teilst√ľck von Tschierv bis Mals wurde k√ľrzlich offiziell seiner Bestimmung √ľbergeben.


Bei einem Fest auf dem Laatscher Sportplatz umrahmt von der Tauferer Tanzlmusi feierten Schweizer und Vinschger Radfahrer gemeinsam mit politischen Vertretern und den Verantwortlichen der Genossenschaft f√ľr Weiterbildung und Regionalentwicklung Spondinig. Im GWR liefen die F√§den bei der Beschaffung der Gelder zusammen. Investiert wurde insgesamt 1 Million Euro. 900.000 Euro kamen aus dem INTERREG IV-Topf zur F√∂rderung der grenz√ľberschreitenden Zusammenarbeit. B√ľrgermeister Ulrich Veith zeigte sich erfreut √ľber das gelungene Projekt. Er dankte Friedl Sapelza Sapelza und dem Team vom GWR und er dankte dem Landeshauptmann Luis Durnwalder. Dass die Radfahrer reibungslos die Grenze passieren k√∂nnen, sei Paul Tischler zu verdanken, der sich vehement bei den staatlichen Stellen eingesetzt hatte. √úber die gr√ľne Grenze darf also jede/jeder legal dr√ľber fahren. Der Gemeindepr√§sident im Val M√ľstair, Arno Lamprecht, der BM von Taufers Hermann Fliri und LH Durnwalder dr√ľckten ihre Freude aus und sprachen von einer wichtigen Verbindung. Der Grundtenor: Menschen werden zusammengef√ľhrt, die zusammen geh√∂ren. Der Radweg ist auch eine wichtige Infrastruktur zur Belebung der Tourismuswirtschaft. Der Radtourismus entwickelt sich zunehmend besser und bringt Wertsch√∂pfung. Durnwalder regte eine einheitliche Beschilderung an, damit sich auch nicht Ortsunkundige auf beiden Seiten der Grenze zurechtfinden.
Regionaler und Grenz√ľberschreitender Netzwerkbahnhof

Regionaler und Grenz√ľberschreitender Netzwerkbahnhof

Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Zukunft - Die Terra Raetica r√ľckt weiter zusammen

Regionaler und Grenz√ľberschreitender Netzwerkbahnhof

Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Zukunft - Die Terra Raetica r√ľckt weiter zusammen
Seit √ľber einem Jahrzehnt besteht die Genossenschaft f√ľr Weiterbildung und Regionalentwicklung mit Sitz in Spondinig. Aufbauend auf die Kontakte und Erfahrungen mit den EU-F√∂rderprogrammen f√ľr l√§ndliche Entwicklung (LEADER und INTERREG) wurde diese Genossenschaft 2001 ohne institutionellen Auftrag gegr√ľndet, um den Geist der l√§ndlichen Entwicklung im Vinschgau weiter zu tragen und entsprechende Initiativen anzuregen, zu begleiten und umzusetzen. Ohne gro√üe EU-F√∂rdert√∂pfe und im Hintergrund agierend hat die Genossenschaft diese Herausforderungen erfolgreich angenommen. Eine Zwischenbilanz.

Terra Raetica Medienanlass in Z√ľrich

Terra Raetica Medienanlass in Z√ľrich

aktuelle News zum √∂ffentlichen Verkehr in der Terra Raetica wurden am 23.April 2013 im Bahnhofsbuffet Z√ľrich pr√§sentiert.

Terra Raetica Medienanlass in Z√ľrich

aktuelle News zum √∂ffentlichen Verkehr in der Terra Raetica wurden am 23.April 2013 im Bahnhofsbuffet Z√ľrich pr√§sentiert.

zum Film im Landecker Kabel-TV   Link
Regionaler und Grenz√ľberschreitender Netzwerkbahnhof

Regionaler und Grenz√ľberschreitender Netzwerkbahnhof

Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Zukunft - Die Terra Raetica r√ľckt weiter zusammen

Regionaler und Grenz√ľberschreitender Netzwerkbahnhof

Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Zukunft - Die Terra Raetica r√ľckt weiter zusammen
Seit √ľber einem Jahrzehnt besteht die Genossenschaft f√ľr Weiterbildung und Regionalentwicklung mit Sitz in Spondinig. Aufbauend auf die Kontakte und Erfahrungen mit den EU-F√∂rderprogrammen f√ľr l√§ndliche Entwicklung (LEADER und INTERREG) wurde diese Genossenschaft 2001 ohne institutionellen Auftrag gegr√ľndet, um den Geist der l√§ndlichen Entwicklung im Vinschgau weiter zu tragen und entsprechende Initiativen anzuregen, zu begleiten und umzusetzen. Ohne gro√üe EU-F√∂rdert√∂pfe und im Hintergrund agierend hat die Genossenschaft diese Herausforderungen erfolgreich angenommen. Eine Zwischenbilanz.

Die grenz√ľberschreitende Mobilit√§t "flie√üt"

Die grenz√ľberschreitende Mobilit√§t "flie√üt"

Mobilitätszentraum ITA-CH entsteht am Malser Bahnhof

Die grenz√ľberschreitende Mobilit√§t "flie√üt"

Mobilitätszentraum ITA-CH entsteht am Malser Bahnhof
 

 

Grenz√ľberschreitende Mobilit√§tsangebote der Region Terra Raetica werden zuk√ľnftig im Malser Wasserturm zentralisiert.

Andreas Tappeiner im Portrait

Andreas Tappeiner im Portrait

Film im Landecker Kabel-TV

Andreas Tappeiner im Portrait

Film im Landecker Kabel-TV
Im Rahmen der ''Innovations- und Kooperationsb√∂rse Terra Raetica'' werden Funktion√§re der Wirtschaftskammern in Nord- und S√ľdtirol sowie des Unterengadin in den Medien pr√§sentiert.
Aktuell l√§uft im Landecker Kabel-TV der Beitrag √ľber WK-Funktion√§r Andreas Tappeiner.

ansehen

 

Die Innovations- und Kooperationsb√∂rse Terra Raetica stellt unsere Wirtschaftstreibenden der lokalen Bev√∂lkerung vor, sie steigert dadurch die Bekanntheit √ľber Grenzen hinweg und hilft dadurch mit, das grenz√ľberschreitende Handeln und Kooperieren zu erleichtern. Die Produktion der Filme wird √ľber den Interreg-Kleinprojektefonds Terra Raetica unterst√ľtzt.
Im Zeichen des doppelten Dreiecks

Im Zeichen des doppelten Dreiecks

Sitzung des INTERREG-Rates Terra Raetica in Mals

Im Zeichen des doppelten Dreiecks

Sitzung des INTERREG-Rates Terra Raetica in Mals
In Mals fand k√ľrzlich auf Einladung von B√ľrgermeister Ulrich Veith eine weitere Sitzung des INTERREG-Rates Terra Raetica statt. Dieser Rat wurde 2007 von den Landeshauptleuten von Tirol und S√ľdtirol und dem Graub√ľndner Regierungsrat auf der F√ľrstenburg in Burgeis gegr√ľndet. Die Zielsetzung war damals und ist es weiterhin, die grenz√ľberschreitende Kooperation mit einem gemeinsamen Management und einer st√§rkeren Verzahnung der INTERREG-Projekte zwischen den beteiligten Regionen (Graub√ľnden, Vinschgau und Bezirk Landeck) zu steigern. Da die laufende EU-F√∂rderperiode 2007-2013 n√§chstes Jahr endet, ging es beim Treffen darum, die laufenden T√§tigkeiten und Projekte vorzustellen, aber auch einen Ausblick auf die kommende F√∂rderperiode 2014- 2020 zu unternehmen. Neben der Management- und Koordinierungst√§tigkeit hat sich der Rat besonders um den Erhalt eines INTERREG-Kleinprojektefonds bem√ľht und auch zugesprochen bekommen. 45 Projekte mit einem Gesamt-volumen von 500.000 Euro konnten mit Mitteln aus diesem Fonds bereits umgesetzt werden. F√ľr die Einreichung und Durchf√ľhrung von gro√üen, umfassenden INTERREG.-Projekten ITA-SUI und ITA-AUT hat sich die Bildung der Arbeitskreise ‚Äěnatura raetica/humana raetica/cultura raetica‚Äú Tourismus und Verkehr besonders bew√§hrt, indem durch die Koordinierung und Umsetzung gemeinsamer Projekte betr√§chtliche F√∂rdermittel in H√∂he von mehreren Millionen Euro in die Region flossen.¬†√úber die voraussichtlich inhaltliche und r√§umliche Ausrichtung der EU-F√∂rderperiode 2014-2020 ¬†berichteten Vertreter der nationalen Verwaltungsbeh√∂rden aus Bozen, Innsbruck und Chur und stellten den bisherigen T√§tigkeiten des Rates ein gutes Zeugnis aus.

AdMuseum

AdMuseum

Projekt f√ľr Barrierefreiheit in den Museen, Naturparkh√§user und Touristischen Anlage -wie Unterk√ľnfte, Bars/Restaurants und Freizeiteinrichtungen- des Bezirks Landeck

AdMuseum

AdMuseum
Projekt f√ľr Barrierefreiheit in den Museen, Naturparkh√§user und Touristischen Anlage -wie Unterk√ľnfte, Bars/Restaurants und Freizeiteinrichtungen- des Bezirks Landeck
Im Juni 2012 wurde das Projekt AdMuseum bewilligt.

Ziel des Projektes ist eine barrierefreie Zug√§nglilchkeit in den Museen und Naturerlebnis Einrichtungen und in den damit verbundenen touristischen Anlage wie z.B.¬†Unterk√ľnfte, Restaurants und Freizeiteinrichtungen des Bezirks Landeck¬†zu schaffen.

Das Projekt bietet:

1. Kostenlose Erstberatung zum Thema bauliche Barrierefreiheit. 
Zielgruppen der Beratung sind:
- Kultur- und Naturerlebnis Einrichtungen und Touristischen Anlage des Bezirks Landeck, die durch Umbauen, Zubauen bzw. Neubauen barreirefreie Zugänglichkeit schaffen möchten;

- Planer (wie z.B. Architekten, Baumeister...) und Baufirmen des Bezirks Landeck

2. Kostenlose Eintragung in der Webseite zum barrierefreien Tourismus im Bezirk Landeck, Vinschgau und Engadin. Link: www.terraraetica.eu/barrierefrei

3. Logistische und finanzielle Unterst√ľtzung bei dem Kauf vom Ger√§te um Treppe zu √ľberwinden -wie Treppenraupen und √§hnliche - oder Swisstrac f√ľr Museen und Naturerlebniss Einrichtungen des Bezirks Landeck.

4. Die Errichtung einen barrierefreien Steg im Piller Moor.

Projekt dauer: Juni 2012-März 2015

Das Projekt wird von EU Mittel durch Interreg IV A Italien-√Ėsterreich Programm gef√∂rdert.
Br√ľcken in die Zukunft

Br√ľcken in die Zukunft

Ein grenz√ľberschreitende Fachtagung mit gesundheits- und sozialpolitischen Gespr√§chen

Br√ľcken in die Zukunft

Ein grenz√ľberschreitende Fachtagung mit gesundheits- und sozialpolitischen Gespr√§chen
¬†Das Interreg-Projekt IVA "Br√ľcken in die Zukunft" ist Anfang 2011 gestartet. Dabei gehen die beiden Partnerregionen Vinschgau und Unterengadin bei der Entwicklung und der Umsetzung von neuen, innovativen und berufsgerechten Modellen in der Betreuung und Pflege von bed√ľrftigen Menschen gemeinsame Wege und k√∂nnen dabei vom gegenseitigen Wissen profitieren, Synergien aufbauen und diese auch n√ľtzen. Zahlreiche gemeinsame Aktivit√§ten und Ma√ünahmen f√∂rderten und st√§rkten die √ľberregionale und grezn√ľberschreitende Zusammenarbeit und Verbundenheit. Um aufzuzeigen, was wir konkret gemeinsam mit unseren Partnern erreicht haben und welches unsere Ziele f√ľr die Zukunft sind, k√∂nnen Interessierte an folgender Fachtagung teilnehmen:

¬†Br√ľcken in die Zukunft¬† - Eine grenz√ľberschreitende Fachtagung mit gesundheits- und sozialpolitischen Gespr√§chen

 Mittwoch, 21. November 2012 von 14.00 bis 17.30 Uhr im Nationalparkhaus Zernez

 
Gemeinsam Grenzen √ľberwinden

Gemeinsam Grenzen √ľberwinden

Tag der Europäischen Zusammenarbeit in der Terra Raetica

Gemeinsam Grenzen √ľberwinden

Tag der Europäischen Zusammenarbeit in der Terra Raetica
Am¬†21. September wurde in ganz Europa¬† die europ√§ische Zusammenarbeit gefeiert. Drei Informationskampagnen unter dem Motto ‚ÄěGemeinsam Grenzen √ľberwinden‚ÄĚ fanden in S√ľdtirol statt. Der INTERREG Rat ‚ÄěWipptal‚Äú organisierte eine grenzenlose Wanderung rund um die Tribulaune, der INTERREG Rat ‚ÄěDolomitiLive‚Äú organisierte ein Partnerkindergartentreffen von Sillian, Heinfels, Toblach und Innichen, bei denen sie ihre Sprachprojekte ‚ÄěWir lernen die Sprachen unserer Nachbarn‚Äú vorstellten. Der INTERREG Rat Terra Raetica im Dreil√§ndereck Schweiz-√Ėsterreich-Italien organisierte im Naturparkhaus Kaunergrat ein Bauerngolf-Turnier und F√ľhrungen zum bronzezeitlichen Brandopferplatz am Piller Sattel. Passend zum Austragungsort stand der Arbeitskreis Natura Raetica, der neben den Arbeitskreisen Cultura Raetica und Humana Raetica besteht, im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Partnern im Vinschgau (Nationalpark Stilfser Joch) und Engadin (Schweizerischer Nationalpark) pr√§sentierten Mitarbeiter des Naturparkes Kaunergrat mehrere Projekte im Bereich Naturschutz und Naturtourismus. Darunter die ‚ÄěB√§renwochen Terra Raetica‚Äú, die Bem√ľhungen zur Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Fledermausart ‚ÄěGro√üe Hufeisennase‚Äú und die Ma√ünahmen zur Rettung der dunklen ‚ÄěTiroler Biene‚Äú Der Vorsitzende des INTERREG-Rates Terra Raetica Andreas Tappeiner hob hervor, dass die EU-Strukturfonds, besonders die INTERREG Programme Italien-Schweiz und Italien-√Ėsterreich eine Aufbruchsstimmung im Dreil√§ndereck bewirken, welche durch √ľberregionale Vernetzung in allen Bereichen des t√§glichen Lebens positiven Einfluss hat.Die Genossenschaft f√ľr Weiterbildung und Regionalentwicklung in Spondinig hat dabeiauf Vinschger Seite eine tragende Rolle inne. Die gute Stimmung in der grenz√ľberschreitenden Zusammenarbeit war beim Bauern-Golf-Turnier sichtbar, bei welchen mit einem Gummistiefel sieben L√∂cher/Stationen bespielt werden mussten.

 

European Corporation Day

European Corporation Day

am Fr. 21.09.2012 beim Naturparkhaus Kaunergrat

European Corporation Day

am Fr. 21.09.2012 beim Naturparkhaus Kaunergrat
Grenzgebiete unterliegen trotz der vielen Erleichterungen nach wie vor Einschr√§nkungen und Erschwernissen.¬†Die Interreg-Programme der letzten Jahre, die aktuellen Interreg IV-Programme √Ėsterreich-Italien und Italien-Schweiz bzw. und die Gr√ľndung des Interreg-Rates Terra Raetica im Dezember 2007 unterst√ľtzen die Akteure im Dreil√§ndereck A-I-CH, die Nachbarregionen intensiver zu vernetzen und gemeinsame St√§rken hervorzuheben.

Auf Initiative der Europäischen Union sollen die Programme der EU der Bevölkerung im Grenzraum kommuniziert werden. Im gesamten Gebiet der Europäischen Union werden also am 21. September 2012  sogenannte European Corporation Days veranstaltet; der European Corporation Day der Terra Raetica wird 21. September 2012 im Naturpark Kaunergrat realisiert.  Im Vordergrund stehen dabei:

-         Natura Raetica,  Flora und Fauna der Grenzregion

-         Regionale Esskultur

-¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† √Ėffentlichkeitsarbeit d.h. Journalistenbetreuung

-         Einbindung von Akteuren

-         allgemeines unterhaltendes Rahmenprogramm
Radzählstationen ausgewertet

Radzählstationen ausgewertet

100.000 Radbewegungen in den Sommermonaten in Laas und Urgen

Radzählstationen ausgewertet

100.000 Radbewegungen in den Sommermonaten in Laas und Urgen
¬†Radfahrern ist heuer sicherlich aufgefallen, dass entlang der Orte am Vinschger Radweg Hinweistafeln angebracht wurden, welche an die ‚ÄěVia ClaudiaAugusta‚Äú erinnern, dessen Teilstrecke durch den Vinschgau und √ľber insgesamt 700 km von Altino bei Venedig bzw. Ostiglia am Po bis nach Donauw√∂rth √ľber die Alpen f√ľhrte. Kaiser Claudius lie√ü die ‚ÄěVia Claudia Augusta‚Äú zur ersten richtigen Stra√üe √ľber die Alpen ausbauen, die den Adriahafen Altinum mit der Donau verband. Sie ist nicht nur ein gro√ües St√ľck Geschichte, welche die Orte entlang gemeinsam haben, sondern eine erfolgreiche touristische Route. Sie ist ein St√ľck Identit√§t und wird von der Bev√∂lkerung als Achse der Begegnung, des Austausches und der Zusammenarbeit gelebt. Mit diesem Hintergrund wurde der Verein Via Claudia Augusta gegr√ľndet, welcher diese Strecke als Kulturachse Europas belebt und als leichtesten Alpen√ľbergang f√ľr Radler bewirbt. Auf der Homepage www.viaclaudia.org kann man alles Wissenswerte √ľber diese l√§nder√ľbergreifende Rad-, Wander- und Kutschenfernroute erfahren. √úbernachtungsm√∂glichkeiten, Sehensw√ľrdigkeiten, Angebote zu Pauschal- und Individualreisen und vieles mehr. Eine interaktive Karte erm√∂glicht zudem eine umfangreiche Planung online. Der Radweg der ‚ÄěVia Claudia Augusta‚Äú hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich entwickelt und profitiert vom vorbildlich ausgebauten Vinschger Rad-Netz. Vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub e.V.) wurde die ‚ÄěVia Claudia Augusta‚Äú zur zweitbeliebtesten Fahrradroute au√üerhalb von Deutschland gewertet.

Da sich ein wesentlicher Abschnitt dieser Radroute in der Terra Raetica zwischen Imst und Meran befindet, wurden bereits einzelne Initiativen rund um die ‚ÄěVia Claudia Augusta‚Äú mit Mitteln des Interreg-Kleinprojekte- Fonds ITA-√Ėsterreich gef√∂rdert. Heuer hat sich der Verein Via Claudia Augusta/Tirol zum Ziel gesetzt, eine gesicherte Erfassung der Radfrequenzen im Bereich der Strecke um Landeck bei Urgen und im Vinschgau bei Laas durch die Installation von zwei Radz√§hlstationen zu erm√∂glichen. Dieses Vorhaben wurde ebenfalls mit Mitteln aus dem Interreg Kleinprojektfonds unterst√ľtzt. Die Erfassung der Radfrequenz soll dazu dienen, die f√ľr die touristische Entwicklung wichtigen Marketingma√ünahmen zu eruierenund die Nutzung der Radwege statistisch zu untermauern. √úber 80.000 R√§der wurden im Zeitraum 07. Juni bis 26. August am Vinschger Radweg zwischen Laas und G√∂flan ‚Äěgeblitzt‚Äú. Weitere Details k√∂nnen den abgebildeten Tabellen entnommen werden.

 

Grenz√ľberschreitendes Jugendprojekt

Grenz√ľberschreitendes Jugendprojekt

OPER-Eigenproduktion im Dreiländereck begeistert

Grenz√ľberschreitendes Jugendprojekt

OPER-Eigenproduktion im Dreiländereck begeistert
Beeindruckt von der Schaffenskraft junger Menschen zeigten sich die zahlreichen Besucher der zwei Abschlussauff√ľhrungen der Oper ‚ÄěAtalanta‚Äú im Oberschulzentrum von Mals. Gar einige sprachen nach den Vorstellungen von einem einmaligen kulturellen Erlebnis, welches vor Ort, ohne lange Anreise in die Opernspielorte wie Innsbruck, Wien oder Verona angeboten wurde. √úber f√ľnfzig Akteure, Gro√üteils aus dem Gemeindegebiet Mals und dem Raum Obervinschgau, dem benachbarten M√ľnstertal, dem restlichen S√ľdtirol, der Provinz Trient und den Bundesland Tirol und Freistaat Bayern waren an dieser Eigenproduktion beteiligt. Dank der grenz√ľberschreitenden Ausrichtung konnte auf eine F√∂rderung aus dem EU-INTERREG F√∂rderprogramm Italien-Schweiz zur grenz√ľberschreitenden Weiterbildung mit Schwerpunkt Jugend und allgemeine Weiterbildung zur√ľckgegriffen werden. Daher wurde das Projekt in Workshop-Form f√ľr Jugendliche und Erwachsene ausgeschrieben und innerhalb einer Woche erarbeitet und umgesetzt. ¬†Erfreulich dabei ist, dass die K√∂pfe dieser Produktion allesamt aus dem Malser Gemeindegebiet stammen. Allen voran der junge Musikstudent Lukas Punter aus Planeil, welcher die musikalische Leitung inne hatte und sich √ľber ein Jahr umfassend auf dieses Projekt vorbereitete. Er verstand es, sowohl lokale MusikerInnen im Barockorchester, im Chor- und Tanzensemble einzubauen, als auch erfahrene SolistInnen zu H√∂chstleistungen zu motivieren. Ihm zur Seite zeichnete Ludwig Fabi f√ľr die Regie verantwortlich, welcher seine zwanzigj√§hrige ehrenamtliche B√ľhnenerfahrung in das Projekt einbrachte. Aber alle kreative Ideen und musikalisches Engagement ist ohne einen verantwortlichen Tr√§ger und organisatorischer Begleitung nicht umsetzbar. Diesen Teil √ľbernahm der Bildungsausschuss Mals mit der Vorsitzenden Sibille Tschenett. So konnte die Gestaltung des B√ľhnenbildes, der Entwurf und die Erstellung der Kost√ľme, die Lichteffekte und die Maske von Jugendlichen aus dem Obervinschgau umgesetzt. Das Barockensemble √ľberzeugte in musikalischer Hinsicht ebenso wie die vier SolistInnen, welche mit wunderbaren Arienpassagen und auch schauspielerisch f√ľr emotionale H√∂hepunkte sorgten. Die Schlussszene mit den T√§nzerinnen der Volkstanzgruppe Mals, dem Chorensemble, den farbenpr√§chtigen Kost√ľmen musikalisch begleitet mit Trompeten und Paukenkl√§ngen des Orchesters veranschaulichten noch einmal die Kraft und Intensit√§t dieser Opernauff√ľhrung, welche mit langanhalten Applaus belohnt wurde.
Präsentation WK-Funktionäre

Präsentation WK-Funktionäre

Filmbeiträge im Landecker Kabel-TV

Präsentation WK-Funktionäre

Filmbeiträge im Landecker Kabel-TV
Im Rahmen der ''Innovations- und Kooperationsb√∂rse Terra Raetica'' werden Funktion√§re der Wirtschaftskammern in Nord- und S√ľdtirol sowie des Unterengadin in den Medien pr√§sentiert.
Aktuell l√§uft im Landecker Kabel-TV der Beitrag √ľber WK-Funktion√§r Thomas Rinner.

ansehen

 

Die Innovations- und Kooperationsb√∂rse Terra Raetica stellt unsere Wirtschaftstreibenden der lokalen Bev√∂lkerung vor, sie steigert dadurch die Bekanntheit √ľber Grenzen hinweg und hilft dadurch mit, das grenz√ľberschreitende Handeln und Kooperieren zu erleichtern. Die Produktion der Filme wird √ľber den Interreg-Kleinprojektefonds Terra Raetica unterst√ľtzt.


Weitere Beispiele:

Agnes Pregenzer Fiss ansehen

Norbert Gritsch Zams ansehen

Markus M√ľller ansehen

Birgit Bouvier Zams ansehen

Andreas Nagl Vinschgau ansehen

Dietmar Spechtenhauser Vinschgau ansehen

Christoph Gitterle Landeck ansehen

Markus Paraditsch Landeck ansehen

Andreas Fahrner St. Anton ansehen

 

 

 

 
Terra Raetica Almtag auf Serfaus-Komperdell

Terra Raetica Almtag auf Serfaus-Komperdell

Freitag, 10. August 2012

Terra Raetica Almtag auf Serfaus-Komperdell

Could not get image resource for "uploads/tx_coopicture/".
Freitag, 10. August 2012
Bei strahlendem Wetter fand am 10.August die zweite Almbegegnung Terra Raetica statt. B√ľrgermeister Mag. Paul Greiter und Agrarobmann Elmar Monz konnten ca 80 b√§uerliche Funktion√§re aus der gesamten Terra Raetica begr√ľ√üen, davon drei√üig aus dem Vinschgau und zwanzig aus dem Engadin. Das Regionalmanagement Landeck regioL hatte das Treffen koordiniert und gef√∂rdert. ''Unser Ziel ist es, die Mischstruktur aus Tourismus und einer lebendigen Landwirtschaft unbedingt zu halten'', betont BM Greiter, ''gepflegte bewirtschaftete Almen sind unverzichtbar f√ľr den Wirtschaftskreislauf der Region.''
Alpmeister Richard Althaler stellte den Almbetrieb vor. 200 K√ľhe und ein paar Ziegen weiden auf Komperdell. Die Milch wird auf knapp 2000 m Seeh√∂he zu Butter und K√§se verarbeitet.
Der Erfahrungsaustausch der Bauern diesseits und jenseits des Reschen stand bei diesem interessanten Tag im Mittelpunkt. Die Almbegegnung wird sicher im kommenden Jahr eine Fortsetzung finden.
zum Film im Landecker Kabel-TV   Link

zum Zeitungsbericht im Vinschger Wind  Link
Kulturkalender online

Kulturkalender online

Bereich Cultura Raetica um ein interessantes Angebot erweitert

Kulturkalender online

Bereich Cultura Raetica um ein interessantes Angebot erweitert
Ein Kulturkalender unter dem Men√ľpunkt Cultura Raetica auf unserer Homepage informiert geb√ľndelt √ľber das kulturelle Geschehen im Vinschgau, Engadina/Val Mustair sowie in den Bezirken Imst und Landeck. Zudem kann eine Newsletter aktiviert werden. Dies wurde¬†¬†durch eine Zusammenarbeit mit dem Kulturportal S√ľdtirol erm√∂glicht und¬†informiert nun ein¬†breites kulturinteressiertes Publikum √ľber die Kulturtermine in der terra raetica.
Dreiländerregion ITA-CH-AUT im Aufschwung

Dreiländerregion ITA-CH-AUT im Aufschwung

EU-Programme ermöglichen Positionierung der "Terra raetica"

Dreiländerregion ITA-CH-AUT im Aufschwung

EU-Programme ermöglichen Positionierung der "Terra raetica"
Dass sich die Gr√ľndung einer Kooperationsplattform gem√§√ü den Vorgaben der Europ√§ischen Kommission und der Europ√§ischen Territorialen Zusammenarbeit f√ľr die Programmperiode 2007-2013 (INTERREG IV ‚Äď Programm: √Ėsterreich ‚Äď Italien und Italien - Schweiz) bezahlt gemacht hat, wurde beim j√ľngsten Treffen des dabei entstandenen INTERREG-Rates ‚ÄěTerra Raetica‚Äú eindrucksvoll ¬†unter Beweis gestellt. Dieses Gremium hat durch die Zusammenarbeit Vinschgau/Engadin/Tiroler Oberland. Die Dreil√§nderregion dank EU-Programme im Aufschwung zwischen privaten Organisationen, √∂ffentlichen Institutionen und Wirtschaftstreibenden der Grenzregionen im Vinschgau, Engadin und Tiroler Oberland die Genehmigung und Durchf√ľhrung gemeinsamer grenz√ľberschreitender Projekte erm√∂glicht und erleichtert. Um den Informationsaustausch zu pflegen, die Ergebnisse von Kernthemen in Arbeitskreisen vorzustellen und eine professionelle Projektvorbereitung zu gew√§hrleisten, versammelten sich an die drei√üig VertreterInnen aus dem Dreil√§ndereck in der Knappenwelt in Tarrenz bei Imst. Die Schwerpunkte der grenzarbeitenden Zusammenarbeit liegen in den Bereichen Humankapital, Natur, Kultur, Verkehr und Tourismus. √úber vierzig Kleinprojekte mit einem Umfang von 400.000 Euro werden derzeit mit Mitteln aus dem INTERREG-Kleinprojektefonds umgesetzt. Da die laufende Programmperiode mit 2013 endet, machte Christian Stampfer von der regionalen F√∂rderstelle in Tirol. Dieser lobte die bisherigen Aktivit√§ten des Interreg- Rates ‚ÄěTerra Raetica‚Äú, welcher nicht nur als ‚Äěpest-practice Beispiel‚Äú von der EU ausgezeichnet wurde, sondern auch Nachahmer in anderen Grenzgebieten Europas findet. F√ľr die kommende Programmperiode sei man daher gut aufgestellt, wenn weiterhin so effektiv und unter Ber√ľcksichtigung des grenz√ľberschreitenden Aspektes weiter gearbeitet wird.

Interreg Rat tagte

Interreg Rat tagte

In der Knappenwelt Tarrenz besch√§ftigte sich das Gremium mit vielen kleinen und einigen gr√∂√üeren grenz√ľberschreitenden Projekten

Interreg Rat tagte

In der Knappenwelt Tarrenz besch√§ftigte sich das Gremium mit vielen kleinen und einigen gr√∂√üeren grenz√ľberschreitenden Projekten
Aus dem Nebeneinander der Regionen ist binnen f√ľnf Jahren ein Miteinander geworden, aus der "Terra Raetica" eine Marke, wie es Walter Castelberg von der Regierung des Kantons Graub√ľnden ausdr√ľckte. Und noch etwas verbinde das Land der R√§ter, abgesehen von der Geschichte: die Lage der Regionen ist √§hnlich, die Zentren unserer L√§nder sind weit weg. Umso n√§her r√ľcken da die Regionen. Nun steigt auch die Knappenwelt Gurgltal in die Terra Raetice ein: Gemeinsam mit Laas im Vinschgau wird man ein Projekt √ľber den Bergbau an der via Claudia Augusta starten. Der aktive Marmorabbau in Laas, der auch touristisch genutzt wird, soll mit der Geschichte des Bergbaus in Nordtirol (Knappenwelt) enger verbunden werden.

Ein zweites großes, 1,2 Millionen Euro schweres Projekt ist Admuseum. Es geht um die barrierefreiheit von Museen im Gebiet der Tera Raetica und die Rollstuhltauglichkeit des Piller Moors.

Au√üerdem beschloss der Interreg Rat Terra Raetica bei seiner Sitzung in der Knappenwelt 13 Kleinprojekte, die eine Gesamtsumme bis 25.000 Euro umfassen und die Bereiche Mensch, Kultur, natur und Verkehr umfassen. Dazua geh√∂ren der Ausbau von Breitbandinternet auf der letzten Meile zum PC, Lehrer- und Sch√ľleraustausch (OSZ Mals und HAK Imst), oder Wettbewerbe zwischen den Berufsschulen Landeck und Schlanders. Die Kulturkarte mit allen Einrichtungen wurde neu aufgelegt, der Kulturkalender cultura.raetica.net abgesegnet. 17 Werbefilme f√ľr die Natur- und Kulturerlbniseinrichtungen werden gedreht, die historischen Archive der Bezirksgerichte im Vinschgau und Oberen Gericht werden aufgearbeitet und zug√§nglich gemacht. Bienen, Flederm√§use und Almen stehen im Mittelpunkt der Naturprojekte. Und schlie√ülich wird die Fahrplanauskunft online gestellt, Radz√§hlstationen entlang der Via Claudia Augusta installiert und in Mals ein Mobilit√§tszentrum eingerichtet.
Radzählstationen an der Via Claudia Augusta

Radzählstationen an der Via Claudia Augusta

2 Zählstationen - eine im Tiroler Oberland und eine im Vinschgau, wurden installiert

Radzählstationen an der Via Claudia Augusta

2 Zählstationen - eine im Tiroler Oberland und eine im Vinschgau, wurden installiert
zum Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV   Link
Historische Grenzbefestigungen im Dreiländereck

Historische Grenzbefestigungen im Dreiländereck

Abschluss des Interreg-Projektes war Thema bei der Jahreshauptversammlung des Vereines Altfinsterm√ľnz

Historische Grenzbefestigungen im Dreiländereck

Abschluss des Interreg-Projektes war Thema bei der Jahreshauptversammlung des Vereines Altfinsterm√ľnz
Das Jahr 2011 war gepr√§gt von den Schlussarbeiten im Besucherzentrum und dem Abschluss des Projektes ¬†Historische Grenzbefestigungen im Dreil√§ndereck. Mit einem Volumen von ‚ā¨ 1,7 Millionen wurden nicht nur der Klausenturm in Altfinsterm√ľnz, der Etschquellbunker in Reschen und die Panzersperre auf Plamort restauriert, sondern auch ein Schulprogramm erstellt, Themenwege errichtet und eine gemeinsame Kulturf√ľhrerausbildung gemacht. 29 Personen aus den umliegenden Gemeinden wurden an 7 Abenden geschult.

Zum Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV  Link
Kein Bild

Kulturraum Terra Raetica wächst wieder zusammen

Pressevorstellung der Kulturkarte 2012 am 21.Mai in Fließ

Kulturraum Terra Raetica wächst wieder zusammen

Could not get image resource for "uploads/tx_ihcsmallproject/".
Pressevorstellung der Kulturkarte 2012 am 21.Mai in Fließ
Bericht in der Tiroler Tageszeitung von Helmut Wenzel  Link

 
Woche der Artenvielfalt

Woche der Artenvielfalt

Naturpark Kaunergrat stellt die Interreg-Kleinprojekte zum Thema Fledermaus und Biene vor

Woche der Artenvielfalt

Naturpark Kaunergrat stellt die Interreg-Kleinprojekte zum Thema Fledermaus und Biene vor
Die Woche der Artenvielfalt von 19.-27.Mai steht ganz im Zeichen der Bienen, der Flederm√§use und des Wassers. Filme, Exkursionen u.√§. werden angeboten. Im Rahmen der Terra Raetica wird dazu auch grenz√ľberschreitend zusammengearbeitet: der Austausch von fledermausexperten wurde so m√∂glich. In Aqua Prad findet am 1. Juni eine Tagung zum Thema Bienenvielfalt in der Region Terra Raetica statt. Interessierte erwarten vormittags Fachvortr√§ge u.a. √ľber die Bedeutung der Bienenzucht f√ľr die Artenvielfalt, die Dunkle Biene, ihre besonderen Eigenschaften und vor allem das Projekt im Kaunertal, aber auch die Schweizer Landrasse im Val M√ľstair. Nach dem Mittagessen findet eine Exkursion zur Bienen-Wanderausstellung im Culturamartell statt, zudem wird ein Bio-Kr√§utergarten im Martelltal besucht. Anmeldungen bis 24. Mai: Naturpark Kaunergrat, 0043-5449-6304

 

zum Filmbeitrag im Landecker Kabel TV:  Link
Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Montag, 4. Juni 2012 in der Knappenwelt Tarrenz

Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Montag, 4. Juni 2012 in der Knappenwelt Tarrenz
Der Interreg Rat Terra Raetica trifft sich am Montag, den 4. Juni 2012 zur Abhaltung seiner Ratssitzung. Themen sind:

Information √ľber den Stand der aktuellen Projekte

Beschlussfassung zu den eingereichten Projekten im Rahmen des Kleinprojektefonds

 

Start der Sitzung:  10:00 Uhr
Grenzenloser Schulunterricht

Grenzenloser Schulunterricht

Imster √úbungsfirma in Mals zu Gast

Grenzenloser Schulunterricht

Imster √úbungsfirma in Mals zu Gast
Messen und Ausstellungen dienen bekanntlich zur Information, zum Austausch und zur Kundengewinnung. Bei einer √úbungsfirmenmesse im Oberschulzentrum von Mals sorgte eine besondere Kundschaft daf√ľr, dass die beteiligten Sch√ľlerInnen der Fachschule f√ľr Wirtschaft in Mals und der Handelsakademie aus Imst ihre Kenntnisse in italienischer Sprache besonders wirkungsvoll √ľben und praktizieren konnten. Im Rahmen eines Sch√ľleraustausches zwischen den dritten Klassen der Fachoberschule f√ľr Wirtschaft in Mals und dem Liceo Leonardo da Vinci in Agrigento wurden die Sch√ľlerInnen aus Sizilien als MessebesucherInnen eingebaut und konnten sich √ľber die Inhalte und Konzepte von √úbungsfirmen-Unterrichtst√§tigkeit an beiden Schulen informieren. Das Oberschulzentrum in Mals und die Handelsakademie Imst arbeiten bereits seit zwei Jahren punktuell in der Schul- und Unterrichtsentwicklung zusammen. Dabei wurden gemeinsame Ans√§tze mit der offenen Lehr- und Lernplattform (COOL) erprobt, √úbungsfirmen-Unterricht praktiziert und die Vertiefung des Sprachunterrichts durchgef√ľhrt. Aufgrund der grenz√ľberschreitenden und √ľberregionalen Ausrichtung dieser Zielsetzungen wurden f√ľr die Umsetzung Mittel aus dem Kleinprojektefonds INTERREG IV A - Italien-√Ėsterreich Programm 2007-2013 gew√§hrt. Durch das Kennenlernen anderer ‚ÄěBildungs- und Schulsysteme‚Äú einerseits und durch konkrete Ma√ünahmen in der Unterrichtsvorbereitung und Durchf√ľhrung profitieren beide Partner. Zudem steht der interkulturelle Austausch im Vordergrund, welcher es Lehrpersonen und Sch√ľlerInnen gleichfalls erm√∂glicht, die historischen, kulturellen und sprachlichen Eigenheiten besser kennenzulernen. Diese √Ąns√§tze konnten bei der √úbungsfirmenmesse dank der sizilianischen Kundschaft besonders praxisnah vertieft werden. Langfristig strebt man eine weitere konstruktive Zusammenarbeit beider Schulstandorte an, welche mit einem Gegenbesuch der Malser Schulklassen in Imst in der n√§chsten Woche fortgesetzt wird.
VCA Radstaffel

VCA Radstaffel

Die Via Claudia Augusta Radstaffel kommt in die Terra Raetica! Zum dritten Mal rollt 2012 die Radstaffel Via Claudia Augusta entlang der beliebten Radroute.

VCA Radstaffel

Die Via Claudia Augusta Radstaffel kommt in die Terra Raetica! Zum dritten Mal rollt 2012 die Radstaffel Via Claudia Augusta entlang der beliebten Radroute.

Radler-Delegationen von 130 Gemeinden radeln eine europa-verbindende Botschaft von ihrem Gemeindezentrum ins n√§chste - insgesamt 700 km von der Donau √ľber die Alpen an die Adria. Entsprechend dem Jahresmotto e-mobile f√ľr weitere 2000 Jahre gibts in jedem Ort zehn verschiedene E-Bikes zu testen.¬†
In der Terra Raetica wird die Staffel am 3.und 4.Mai Station machen. Interessierte k√∂nnen sich hier √ľber die Radroute Via Claudia √ľber E-Mobility informieren ¬†oder eines der zehn verschiedenen EBikes ausprobieren, die im Begleitfahrzeug der Staffel von Ort zu Ort mitfahren.

Mitradeln kann √ľbrigens jeder, egal ob mit EBike oder einem anderen Fahrrad.
Stationen am 3. Mai sind:
08:31 Uhr ab Imst
09:23 Uhr ab Mils bei Imst
09:46 Uhr ab Schönwies
10:31 Uhr ab Zams
11:48 Uhr ab Landeck
13:32 Uhr ab Fließ
14:17 Uhr ab Prutz
14:46 Uhr ab Ried
15:26 Uhr ab Tösens
16:19 Uhr ab Pfunds
17:30 Uhr Ankunft in Nauders

Stationen am 4. Mai sind:
09:04 Uhr ab Graun
10:27 Uhr ab Mals
14:04 Uhr ab Glurns
15:17 Uhr ab Schluderns
16:45 Uhr ab Prad
17:37 Uhr Ankunft in Schlanders

R√ľckblicke auf die ersten 2 Radstaffeln und mehr Info zur diesj√§hrigen auf www.viaclaudia.org. Dort gibts dann auch regelm√§√üig aktuelle Fotos von der E-mobilisierung 2012. E-mobilisier auch Du mit ‚Äď f√ľr weitere 2000 Jahre Via Claudia Augusta!
Via Claudia Augusta

Via Claudia Augusta

Radweg mit Geo-Tools aufwerten

Via Claudia Augusta

Radweg mit Geo-Tools aufwerten
Immer mehr Radtouristen an der Via Claudia Augusta sind mit GPS-Handys unterwegs und informieren sich √ľber Internet √ľber die Radroute sowie √ľber Besonderheiten abseits der Strecke. Durch einen neuen Service auf der Internetseite www.viaclaudia.org soll der Komfort f√ľr Reisende an der Via Claudia Augusta erh√∂ht und Sehensw√ľrdigkeiten an der Strecke aufgewertet werden. Dazu werden 500 ‚ÄěPoints of Interest‚Äú an der Via Claudia Augusta, konkret im Abschnitt vom Fernpass bis ins Vinschgau, in das System der VCA-Website eingepflegt und √ľber GPS-Daten punktgenau verortet. Diese Serviceverbesserung versteht sich als Pilotprojekt (Bereiche Imst, Landeck, Vinschgau) und bei nachgewiesenem Erfolg ist geplant, dieses Projekt auf die Gesamtstrecke der Via Claudia Augusta (von der Donau bis an die Adria) auszudehnen. Finanziert wird dieses Vorhaben mit Mitteln aus dem INTERREG-IV Kleinprojektefonds ITA/AUT und man erhofft sich dadurch die Forcierung der Grenz√ľberschreitenden Touristenstr√∂me und eine Attraktivierung im (Sommer)Tourismus in der Terra Raetica.
Die Welt der Bienen

Die Welt der Bienen

Wanderausstellung in Vorbereitung

Die Welt der Bienen

Wanderausstellung in Vorbereitung
 

Die Regionalentwicklungsgenossenschaft 3b Martell, der Nationalpark Stilfserjoch und der Naturpark Kaunergrat arbeiten derzeit gemeinsam mit Mitteln aus dem INTERREG-IV Kleinprojektefonds ITA/AUT an einer Wanderausstellung √ľber die Welt der Bienen. Diese Ausstellung wird alle wichtigen thematischen Bereiche von der Biologie bis hin zu Bedrohungen und Geschichte der Bienen in der Terra Raetica umfassen. Die Wanderausstellung ist f√ľr Schulen, aber auch f√ľr das breite Publikum gedacht. Sie soll die Bedeutung einer intakten Bienenvielfalt f√ľr unsere Gesellschaft n√§her bringen und das Verst√§ndnis √∂kologischer Zusammenh√§nge zu steigern.

 
Cultura Raetica

Cultura Raetica

Neue Kulturkarte Terra Raetica ab 21. Mai 2012 erhältlich

Cultura Raetica

Neue Kulturkarte Terra Raetica ab 21. Mai 2012 erhältlich
Seit 2008 besteht eine Kooperation der Museen und Natur- bzw. Nationalparkh√§user der Regionen Bezirk Landeck, Bezirk Imst, Vinschgau, Engadin und Val M√ľstair. Bindeglied der einzelnen Museen und Naturerlebniseinrichtungen ist die Kulturkarte TERRA RAETICA, die in den Museen und Naturparkh√§usern an die Besucher verteilt, aber auch in den Gemeinden und Tourismusb√ľros sowie Hotels aufgelegt wird. Die Karte, die die interessierten Besucher motivieren soll, weitere Museen oder Naturparkeinrichtungen zu besuchen, wird von den G√§sten gerne angenommen. Dadurch wird den Einheimischen und G√§sten ein gro√üer Kultur- und Naturerlebnisraum pr√§sentiert und die Region nachhaltig touristisch aufgewertet.

2012 ist ein Nachdruck der Karte erfolgt, da einerseits neue Partner zu Kooperation gekommen sind, andererseits auch inhaltliche √Ąnderungen der einzelnen Partner wie √Ėffnungszeiten oder Ausstellungsschwerpunkte erforderlich wurden. Die Karte wird auch mit Informationen zu barrierefreiem Zugang erg√§nzt.
Die Verteilung der Karte erfolgt √ľber die teilnehmenden Museen und Naturerlebniseinrichtungen sowie √ľber die Tourismusorganisationen der Grenzregion.
Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

WKO Funktionär Dietmar Spechtenhauser

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

WKO Funktionär Dietmar Spechtenhauser
Im Rahmen des Interreg-Kleinprojektes Innovations- und Kooperationsbörse werden Wirtschaftsbetriebe aus dem Tiroler Oberland, aus dem Vinschgau und aus dem Engadin in den Medien vorgestellt.

Zum Filmbeitrag mit Richard Spechtenhauser:  link
Grenzenloses Fahrradvergn√ľgen ins M√ľnstertal

Grenzenloses Fahrradvergn√ľgen ins M√ľnstertal

Mit Mitteln aus dem INTERREG-Programm ITA-CH wird sowohl die Anbindung des Fahrradweges vom Bahnhof Mals zum bestehenden Vinschger Radweg nach Laatsch und weiter √ľber den Calvenwald ins M√ľnstertal erm√∂glicht. Ab 2013 erf√§hrt damit die terra Raetica

Grenzenloses Fahrradvergn√ľgen ins M√ľnstertal

Mit Mitteln aus dem INTERREG-Programm ITA-CH wird sowohl die Anbindung des Fahrradweges vom Bahnhof Mals zum bestehenden Vinschger Radweg nach Laatsch und weiter √ľber den Calvenwald ins M√ľnstertal erm√∂glicht. Ab 2013 erf√§hrt damit die terra Raetica
Was mit dem Post-Eilbus vom Bahnhof Mals nach Zernez bereits grenz√ľberschreitende Wirklichkeit ist, soll mit der Realisierung eines durchgehenden Radweges vom Bahnhof Mals ins M√ľnstertal nach Pl√§nen der Gemeinde Mals bald auch f√ľr FahrradfahrerInnen zum grenzenlosen Radvergn√ľgen werden. Umgesetzt wird dieses Vorhaben im Laufe des Jahres 2012 mit Mitteln aus dem EU-INTERREG IV Programmes ITA-CH. Durch diesen neuen Radweg soll eine optimale grenz√ľberschreitende Nutzung der bestehenden Infrastrukturen, wie kulturelle Einrichtungen, Sportanlagen und Bildungseinrichtungen zwischen M√ľnstertal und Obervinschgau erm√∂glicht werden. Zudem wird eine zus√§tzliche Generierung der Touristenstr√∂me in beiden Regionen ins Auge gefasst, da er direkt mit dem bestehenden Vinschger Radweg verbunden wird. Die Erh√∂hung der Sicherheit ist ein weiteres zentrales Anliegen dieses Grenz √ľberschreitenden Vorhabens. Bisher waren die Radfahrer auf diesem Streckenst√ľck gezwungen, auf stark befahrene Stra√üe auszuweichen (z.B. Mals-Glurns), dessen Gefahren vor allem durch neuen Streckenabschnitt Bahnhof Mals-Laatsch entsch√§rft werden k√∂nnen. Auch Familien oder √§ltere Menschen, welche die Strecke von Mals nach Val M√ľstair bisher aus Sicherheitsgr√ľnden nicht mit dem Rad befahren, k√∂nnen dies nach dem Ausbau gefahrlos tun. Die verst√§rkte Nutzung des Fahrrades ist auch eine wichtige Ma√ünahme im Hinblick auf die Erreichung der Klimaschutzziele und hat positive Auswirkungen auf Gesundheit und Lebenserwartung. Zum Neubau der Streckenabschnitts Bahnhof Mals-Laatsch ist die Errichtung des noch nicht bestehenden Teilst√ľckes von Laatsch bis zur Calvenbr√ľcke auf S√ľdtiroler Seite und die Errichtung des Radweges von der Grenze bis zur √Ėrtlichkeit Sot Rivas auf Graub√ľndner Seite vorgesehen. Eine einheitliche Beschilderung und einheitliches Informationssystem soll das k√ľnftige grenzenlose Fahrradvergn√ľgen m√∂glichst vereinfachen.
Pro Familie im Tourismus

Pro Familie im Tourismus

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Pro Familie im Tourismus

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben, und in einem gr√∂√üeren Zusammenhang die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und M√§nnern am Erwerbsleben, wird seit einigen Jahren nicht mehr ausschlie√ülich unter ethisch- Pro Familie im Tourismus Vereinbarkeit von Familie und Beruf moralischen bzw. sozialpolitischen Aspekten diskutiert, sondern zunehmend unter √∂konomischen Gesichtspunkten. Studien belegen, dass sich familienfreundliche Ma√ünahmen betriebswirtschaftlich grunds√§tzlich rechnen. Und das auch und besonders im Tourismusbereich. Dort setzt ein Interreg IV Projekt Italien/√Ėsterreich ‚ÄěPro Familie im Tourismus‚Äú an, das sich an Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgerichtete Tourismusbetriebe als regionale Arbeitgeber richtet.Grenz√ľberschreitend wird der Prozess zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie angeregt, Ma√ünahmen erarbeitet und gemeinsam mit den betroffenen Betrieben und Einrichtungen umgesetzt. Bausteine dazu sind Betriebsberatung, √Ėffentlichkeitsarbeit, Workshops und Pilotprojekte. Die Projektpartner sind auf S√ľdtiroler Seite die GWR in Spondinig, die Frau & Arbeit GmbH in Salzburg, das Regionalmanagementb√ľro RegioL in Landeck und die Eb-Projektmanagement GmbH in Villach f√ľr Ober- und Unterk√§rnten.
Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

Kurzpräsentationen im Rahmen des IR-Kleinprojektes Innovations- und Koperationsbörse

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

Kurzpräsentationen im Rahmen des IR-Kleinprojektes Innovations- und Koperationsbörse

 

Wirtschaftsbetriebe in der Terra Raetica

Ansehen...

 

Stilfserjoch Stra√üe grenz√ľberschreitend nutzen

Stilfserjoch Stra√üe grenz√ľberschreitend nutzen

Vinschgau - Graub√ľnden

Stilfserjoch Stra√üe grenz√ľberschreitend nutzen

Vinschgau - Graub√ľnden
Um die grenz√ľberschreitenden Kooperationen zwischen dem Vinschgau und Graub√ľnden auszubauen und die zuk√ľnftige Entwicklung der Stilfserjoch Stra√üe, auch in Hinblick einer Mauteinf√ľhrung, gemeinsam in Angriff zu nehmen, hat die Genossenschaft f√ľr Weiterbildung und Regionalentwicklung in Spondinig k√ľrzlich mit Vertretern

der Gemeinde Stilfs und einer Delegation aus verschiedenen √∂ffentlichen Bereichen des Val M√ľstair ein Abstimmungstreffen organisiert. Dabei kamen verschiedene M√∂glichkeiten der grenz√ľberschreitenden

Kooperationen zur Sprache. Die M√ľnstertaler Tourismus-Vertreterin Annelise Albertin regte eine Zusammenarbeit bei der Abhaltung der Giro-Radetappe 2012 √ľber das Stilfser Joch an. Riet Denoth von der POSTAuto Schweiz AG stellte eine neue Postbus-Linie vor, welche im kommenden Jahr √ľber das Stilfser Joch f√§hrt. Der Stilfser B√ľrgermeister Hartwig Tschenett begr√ľ√üte diese Initiative sehr und sicherte die volle Unterst√ľtzung auf Stilfser Seite zu. Bez√ľglich Bemautung der Stilfser Joch Stra√üe auf S√ľdtiroler Seite brachten Gro√ürat Georg Fallet und B√ľrgermeister Arno Lamprecht ihre Bedenken √ľber das einseitige Vorgehen des Landes S√ľdtirol vor. Alle

betroffenen Anrainer sollen von Anfang an mit ins Boot geholt werden. Nur dadurch k√∂nne es gelingen, von der Einmaligkeit der Passstra√üe zu profitieren. Aus diesem Grund fand Anfang November ein weiteres Treffen mit Landesrat Florian Mussner statt, um die n√§chsten Schritte abzustimmen. In Zukunft wird sich eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus dem Vinschgau und M√ľnstertal regelm√§√üig treffen und weitere M√∂glichkeiten einer grenz√ľberschreitenden Nutzung der Stilfser Joch Stra√üe mit Mitteln aus den Interreg EU-F√∂rderprogrammen Italien- Schweiz zu erarbeiten.
IR Terra Raetica erhält Anerkennung auf EU-Ebene

IR Terra Raetica erhält Anerkennung auf EU-Ebene

Informationsveranstaltung der Abteilung Europa-Angelegenheiten in Treviso

IR Terra Raetica erhält Anerkennung auf EU-Ebene

Informationsveranstaltung der Abteilung Europa-Angelegenheiten in Treviso
Vor einem internationalen Fachpublikum wurden in Treviso zwei Projekte aus der terra raetica vorgestellt und die Pest-Practice-Brosch√ľre des INTERREG IV-Programmes Italien-√Ėsterreich aufgenommen. Mehr Infos dazu
IR Terra Raetica unter den Best Practice

IR Terra Raetica unter den Best Practice

IR Terra Raetica wird große Anerkennung gezollt

IR Terra Raetica unter den Best Practice

IR Terra Raetica wird große Anerkennung gezollt
Diese Wahl stellt  einen großen Erolg dar. Unter den "best practice"-Projekten ausgewählt zu werden bedeutet, im gesamten europäischen Raum als Modell herangezogen zu werden und ist  als Projekt von großer Bedeutung und Wirksamkeit.

Gerald Jochum vom Regionalmanagement Landeck stellte am 20.10.2011 im Rahmen der Informationsveranstaltung "cyclorama." in Monastir di Treviso den Interreg Rat Terra Raetica dem interessierten Fachpublikum vor.
Masterplan f√ľr schnelles Internet

Masterplan f√ľr schnelles Internet

B√ľrger ohne Grenzen - Breitbandl√∂sungen f√ľr alle

Masterplan f√ľr schnelles Internet

B√ľrger ohne Grenzen - Breitbandl√∂sungen f√ľr alle
Mit dem Projekt -Fibre to the Home- wurde in den letzten eineinhalb Jahren intensiv daran gearbeitet, die bestehende Glasfaserinfrastruktur der Tiroler Bezirke Imst, Landeck und Reutte zu erfassen. Gleichzeitig wurde Aufkl√§rungsarbeit √ľber die Wichtigkeit einer solchen Infrastruktur f√ľr Unternehmen und Privatpersonen geleistet und aufgezeigt, dass eine solche Vernetzung hilft, eventuellen Standortnachteilen im peripheren Raum vorzubeugen. Und genau da will man auch im Vinschgau ansetzen und von den Erfahrungen und der Zusammenarbeit¬†mit den¬†Nordtiroler Partner profitieren.¬†¬†Eine unabh√§ngige Analyse soll jede Gemeinde beraten, wie sie bereits bestehende Kan√§le und R√∂hren(Fernheizungsleitungen u.√§.) nutzen kann und einen entsprechenden Umsetzungsplan erstellen.

Konzert in der Kirche San Niclà, Strada

Konzert in der Kirche San Niclà, Strada

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Konzert in der Kirche San Niclà, Strada

Donnerstag, 13. Oktober 2011
Einladungsflyer  Download
cultura raetica net

cultura raetica net

Der neue Kulturkalender f√ľr den Zeitraum Okt-Dez 2011 ist abrufbar

cultura raetica net

Der neue Kulturkalender f√ľr den Zeitraum Okt-Dez 2011 ist abrufbar
Kultur-Veranstaltungskalender
Auf folgendem Dokument¬† ist eine Auswahl von kulturellen Veranstaltungen aufgelistet, welche im Zeitraum¬†Oktober bis¬†Dezember 2011 im Vinschgau stattfinden. Dieser Kultur-Veranstaltungskalender unter der Bezeichnung "cultura raetica net" erhebt keinen Anspruch auf Vollst√§ndigkeit und steht f√ľr die Intention, ein kulturelles Netzwerk - im Vinschgau beginnend und anschlie√üend auf die Bezirke Landeck und Unterengadin/Val Mustair ausdehnend - aufzubauen.
Interreg Rat zu Gast im Vinschgau

Interreg Rat zu Gast im Vinschgau

10.September in Laas

Interreg Rat zu Gast im Vinschgau

10.September in Laas
Am 10. September 2011 trafen sich an die 150 Vertreter der Regionen Landeck, Imst, Vinschgau, Engadin und M√ľnstertal auf Einladung von Bezirkspr√§sident Bgm. Andreas Tappeiner in Laas im Vinschgau.

Die Landecker Delegation mit zahlreichen B√ľrgermeistern und Projektverantwortlichen wurde angef√ľhrt von LA Bgm. Toni Mattle, regioL Obmann Bgm. Bertl Stenico und BH- Stv. Mag. Siegmund Geiger.

LH Luis Durnwalder und der Graub√ľndner Regierungsrat Hans-J√∂rg Trachsel blickten in ihren Festansprachen auf einen erfolgreiche F√∂rderperiode 2007-11 im Grenzgebiet ITA-CH-√Ė zur√ľck und ermunterten die beteiligten Regionalvereine diesen Weg fortzusetzen. Insgesamt wurden im Grenzraum in den Interreg-F√∂rderprogrammen Projekte im Ausma√ü von 14 Mio. Euro umgesetzt, davon allein 8 Mio. in den Bezirken Landeck und Imst.

DI Christian Stampfer vom Amt der Tiroler Landesregierung freute sich √ľber die Entwicklung den der Interreg-Rat Terra Raetica genommen hat: "Durch die Gr√ľndung der grenz√ľberschreitenden Projektgruppen und durch die Einrichtung des Kleinprojektefonds konnte eine Entwicklung von unten eingeleitet werden, die jetzt ihre ersten Fr√ľchte tr√§gt".

Insgesamt 30 Kleinprojekte wie z.B. Qualifizierungskurse f√ľr Tourismusmitarbeiter und 10 Gro√üprojekte wie z.B. die Sanierung der Burganlage von Altfinsterm√ľnz konnten in Angriff genommen werden.

"Die Förderungen kommen bei den Menschen in der Grenzregion an und auch die heutige Veranstaltung hat gezeigt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist", so Bgm. Tappeiner. 'Nicht umsonst wird der Interreg-Rat Terra Raetica von der europäischen Union bei einer Veranstaltung in Monastir bei Treviso (ITA) am 20.Oktober 2011 als Best-Practice Modell präsentiert"

 

Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV  Link

Pressemeldung in den Landecker Bezirksblättern Link
Sent war eine Reise wert

Sent war eine Reise wert

Alptagung in der Terra Raetica

Sent war eine Reise wert

Alptagung in der Terra Raetica
Sent im Unterengadin kann eine √ľber Jahrhunderte w√§hrende grenz√ľberschreitende Zusammenarbeit in der Alpnutzung vorweisen. Deshalb wurde die Alp Pra St. Flurin an der Unterengadiner Sonnenseite zum Ziel des heurigen l√§nder√ľbergreifenden Treffens mit Schwerpunkt Alpwirtschaft in der ‚ÄěTerra Raetica‚Äú ausgesucht. Seit √ľber 400 Jahren gibt es einen Vertrag zwischen den Gemeinden Sent und Mals √ľber die Sommerweidenutzung in Rasass/Uina und eine weitere jahrhundertelange Zusammenarbeit von Sent mit der Gemeinde Ischgl in Paznantal in der gemeinsamen Alpnutzung. Die Alp Pra St. Flurin ist eine Milchkuhalp mit zweiundsiebzig K√ľhen und Milchverarbeitung vor Ort auf 2.000 Meeresmetern. Sie wird seit √ľber einem Jahrzehnt von einer √Ąlpler Familie aus dem Passeiertal bewirtschaftet. In unmittelbarer N√§he befindet sich eine Schaf Alp, welche zu den gr√∂√üten Schafalpen des Kantons Graub√ľnden geh√∂rt. Dort werden knapp 1700 Schafe aufgetrieben von einem langj√§hrigen Hirt aus Nauders mit drei Hunden betreut. Weitere interessante Einzelheiten erfuhren die sechzig Teilnehmer aus den L√§ndern S√ľdtirol, Nordtirol und Graub√ľnden bei der Vorstellung der Alpwirtschaft in Graub√ľnden, der Viehvermittlung und der Transportorganisation auf die Alp sowie einen agrarpolitischen Ausblick mit recht positiven Vorzeichen aus Schweizer Sicht. F√ľr Fachgespr√§che und Austausch gab es reichlich Gelegenheit. Anwesend waren neben den vielen Alpverantwortlichen der Grenzregion die Gemeindepr√§sidenten von Sent und Scuol, die drei Verantwortlichen der Regionalstellen im INTERREG-Rat-Terra Raetica Andrea Gilli (CH), Gerald Jochum (A) und Friedl Sapelza (I). Zudem der neue Bereichsleiter der Fachstelle Alpwirtschaft f√ľr den Kanton Graub√ľnden Agr. Ing. HTL Curdin Foppa, aus Nordtirol der Bezirksstellenleiter der Landwirtschaftskammer Landeck Dipl.Ing. Andr√§ Neururer und auf S√ľdtiroler Seite der Direktor des Vinschger Bezirksamtes f√ľr Landwirtschaft Dr. Markus Joos und der Almberater des S√ľdtiroler Sennereiverbandes Dr. Bertram Stecher. Das sich der regelm√§√üige Austausch √ľber die Grenzen hinaus lohnt, wurde anhand der Entwicklung des Dorfes Sent aufgezeigt. Nach einem starken Bev√∂lkerungsr√ľckgang ist wieder ein leichter Bev√∂lkerungszuwachs seit den 60er Jahren zu verzeichnen. Dabei setzt man neben der St√§rkung der Landwirtschaftsbetriebe auf sanften Tourismus im Einklang der kulturellen und landschaftlichen Besonderheiten vor Ort. Profitiert hat Sent auch von den ‚ÄěRandulins‚Äú - Emigranten, die im Ausland, haupts√§chliche Italien, Erfahrung sammelten und Geld verdienten und die s√ľdl√§ndische Architektur in Sent beeinflussten. In diesem Sinne wurde dieses Treffen mit Mitteln aus dem INTERREG-Kleinprojekte-Fonds unterst√ľtzt und stellt einen weiteren Schritt zur Intensivierung der Zusammenarbeit innerhalb der ‚ÄěTerra Raetica‚Äú im Bereich Berglandwirtschaft dar.
Alptagung Terra Raetica

Alptagung Terra Raetica

Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV

Alptagung Terra Raetica

Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV
Marmor und Erzabbau

Marmor und Erzabbau

Basiskurs zur Aus√ľbungen von F√ľhrungen im Erz- und Marmorbau abgeschlossen

Marmor und Erzabbau

Basiskurs zur Aus√ľbungen von F√ľhrungen im Erz- und Marmorbau abgeschlossen
Um F√ľhrungen in den Marmorwerken und Marmorabbaugebieten im Vinschgau und Erzlagern im Platzertal abzuhalten, wurde in Zusammenarbeit mit der Genossenschaft f√ľr Weiterbildung und Regionalentwicklung in Spondinig ein modularer Basiskurs erarbeitet. Der Kursbesuch bot den TeilnehmerInnen die M√∂glichkeit, im Rahmen der Marmor und Tourismus Initiative F√ľhrungen im Werks-gel√§nde, den Transportstrukturen und im Bruchbereich der Vinschger Marmorabbaugebiete und des Platzertales bei Pfunds abzuhalten.Didaktisch/Methodisch wurde eine Mischung aus theoretischem und praktischem Lernen angeboten.

Der Lehrgang wurde aus Mitteln des Kleinprojektefonds mitfinanziert

 

 
Europäischer Tag der Freiwilligkeit

Europäischer Tag der Freiwilligkeit

Die Sozialdienste im Dreil√§ndereck I/CH/A organisieren am 28.07.2011 am Reschenpass ein Fest des Dankes f√ľr die Freiwilligen im Sozialbereich

Europäischer Tag der Freiwilligkeit

Die Sozialdienste im Dreil√§ndereck I/CH/A organisieren am 28.07.2011 am Reschenpass ein Fest des Dankes f√ľr die Freiwilligen im Sozialbereich
Tagungsprogramm:

13.15 - 14.00 Uhr  Eintreffen der Gäste

14.15 - 16.30 Uhr¬† Begr√ľ√üung und Er√∂ffnung

                            freiwillig hautnah - Portraits und Stimmen

16.30 - 20.00 Uhr   Ausstellung - Festbetrieb - Kabarett  

 

 
cultura raetica net

cultura raetica net

Der neue Kulturkalender f√ľr den Zeitraum Juli-Sept 2011 ist abrufbar

cultura raetica net

Der neue Kulturkalender f√ľr den Zeitraum Juli-Sept 2011 ist abrufbar
Kultur-Veranstaltungskalender
Auf folgendem Dokument¬† ist eine Auswahl von kulturellen Veranstaltungen aufgelistet, welche im Zeitraum¬†Juli bis¬†September 2011 im Vinschgau stattfinden. Dieser Kultur-Veranstaltungskalender unter der Bezeichnung "cultura raetica net" erhebt keinen Anspruch auf Vollst√§ndigkeit und steht f√ľr die Intention, ein kulturelles Netzwerk - im Vinschgau beginnend und anschlie√üend auf die Bezirke Landeck und Unterengadin/Val Mustair ausdehnend - aufzubauen.
Terra Raetica

Terra Raetica

Medienvorstellung in Z√ľrich

Terra Raetica

Medienvorstellung in Z√ľrich
Am Mittwoch, 29. Juni 2011 stellten Verkehrstr√§ger und Tourismusregionen der Terra Raetica in Z√ľrich vor zahlreichen Medienvertretern¬†Neuigkeiten dem Dreil√§ndereck vor. RegioL-Gesch√§ftsf√ľhrer Mag. Gerald Jochum pr√§sentierte im Rahmen der Veranstaltung das¬†neue Fahrplanheft Terra Raetica mit Bus- und Bahn und die Fahrplanabfrage‚Äď Projekt Interreg IVb Projekt Access.

weitere Referenten und ihre Themen:

Hans-Peter Leu, SBB Kommunikation: Neuigkeiten im öffentlichen Verkehr in Rätischen Dreieck
Urs Wohler, Tourismusdirektor:¬†Die Ferienregion Engadin Scuol Samnaun ‚Äď Der √∂ffentliche Verkehr als Schl√ľssel zu den Erlebnissen!
Alex Andreis, Direktor Sonnenplateau Ritten: sanfte Mobilität - aber wie?
Barbara Schnitzer,Marketing Gesellschaft Meran: StreifZ√ľge durchs Meraner Land¬†
Adriano Pedrana, Azienda Promozione Turismo di Livigno: il picolo Tibet, Paradies in den Bergen f√ľr Shopping, Bike und Wandern mit erfolgreichem Anschluss an den √∂ffentlichen Verkehr

F√ľr Informationen standen ebenfalls Vertreter der √Ėsterreich Werbung, ENIT Italienisches Verkehrsb√ľro, PostAuto Graub√ľnden, der Rh√§tischen Bahnund der railtour suisse sa, Bern sowie aus der Terra Raeticazur Verf√ľgung.

zum Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV:  Link
Treffen des Interreg Rates in Altfinsterm√ľnz

Treffen des Interreg Rates in Altfinsterm√ľnz

Bilder und Ergebnisse

Treffen des Interreg Rates in Altfinsterm√ľnz

Bilder und Ergebnisse
Zur Aufgabe des Interreg-Rates Terra Raetica geh√∂rt die Abstimmung von gr√∂√üeren Projekten in den beiden Interreg Programmen IAT-AUT und ITA-CH und der Beschluss von grenz√ľberschreitenden Kleinprojekten. Das j√ľngste Treffen des Interreg Rates fand am 26.Mai 2011 im neu renovierten Ensemble von Altfinsterm√ľnz statt.
Eine Liste der aktuellen Kleinprojekte finden Sie hier.

Filmbeitrag im Landecker Kabel-TV  Link

 









 

 
Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Montag, 02. Mai 2016 in der BH in Landeck

Treffen des Interreg Rates Terra Raetica

Montag, 02. Mai 2016 in der BH in Landeck
Der Interreg Rat Terra Raetica trifft sich am Montag, den 02. Mai 2016¬† zur Abhaltung seiner 1. Ratssitzung in der neuen Interreg V Italia-√Ėsterreich F√∂rderperiode¬†¬†. Themen sind:

Information √ľber den Stand der aktuellen Projekte

Beschlussfassung zu den eingereichten Projekten im Rahmen des Kleinprojektefonds

 Start der Sitzung:  09:30 Uhr
Radiobeitrag zu Projekt ProFit

Radiobeitrag zu Projekt ProFit

ORF Radio Tirol sendete am 30.04.2011 einen Beitrag √ľber das Projekt ProFiT anl√§sslich der Teilnahme an der 3. Frauen Bezirks Messe in Landeck.

Radiobeitrag zu Projekt ProFit

ORF Radio Tirol sendete am 30.04.2011 einen Beitrag √ľber das Projekt ProFiT anl√§sslich der Teilnahme an der 3. Frauen Bezirks Messe in Landeck.
Wir waren bei der 3. Frauen Bezirks Messe in der Wirtschaftskammer in Landeck mit einem Stand vertreten und konnten vielen interessierten Frauen Auskunft √ľber unser Projekt geben und sie √ľber Kinderbetreuungsm√∂glichkeiten und das Schwerpunktthema "Job ist Top" informieren.
Historische Grenzbefestigungen neu erleben

Historische Grenzbefestigungen neu erleben

B√ľrger ohne Grenzen - VinschgerWind vom 19.5.2011

Historische Grenzbefestigungen neu erleben

B√ľrger ohne Grenzen - VinschgerWind vom 19.5.2011
Bahnverbindung Engadin-Vinschgau

Bahnverbindung Engadin-Vinschgau

B√ľrger ohne Grenzen - Vinschgerwind vom 21.04.2011

Bahnverbindung Engadin-Vinschgau

B√ľrger ohne Grenzen - Vinschgerwind vom 21.04.2011
Das Engadin mit dem Vinschgau zu verbinden, ist gem√§√ü beider Partnerregionen, Engadin und Vinschgau, im gemeinsamen und √∂ffentlichen Interesse. Ein INTERREG IV-Projekt Italien-Schweiz erm√∂glicht es, dass eine Arbeitsgruppe derzeit den volkswirtschaftlichen Nutzen einer solchen Bahnverbindung ergr√ľndet und gleichzeitig einen machbaren Variantevroschlag erarbeitet.

Terra Raetica - barrierefrei

Terra Raetica - barrierefrei

in K√ľrze auf der Website www.terraraetica.eu

Terra Raetica - barrierefrei

in K√ľrze auf der Website www.terraraetica.eu
Im gesamten Gebiet der Terra Raetica gibt es rollstuhlgerechte Einrichtungen, die jetzt im Rahmen ¬†von Humana Raetica √ľbersichtlich auf der Terra-Raetica-Website dargestellt werden sollen. Der Bogen spannt sich dabei von Unterk√ľnften √ľber Kultur-und Freizeiteinrichtungen bis zu Restaurants und Bars.


Dadurch werden die breite √Ėffentlichkeit und Tourismusanbieter auf dieses spezielle Angebot der Terra Raetica aufmerksam gemacht
Cultura Raetica - Gemeinsame Werbemittel

Cultura Raetica - Gemeinsame Werbemittel

Im Rahmen eines Interreg-Kleinprojektes wurden Tafeln und Fahnen f√ľr die Natur- und Kultureinrichtungen der Terra Raetica angeschafft

Cultura Raetica - Gemeinsame Werbemittel

Im Rahmen eines Interreg-Kleinprojektes wurden Tafeln und Fahnen f√ľr die Natur- und Kultureinrichtungen der Terra Raetica angeschafft
Grenz√ľbergreifende Wettbewerbe der Berufsschulen

Grenz√ľbergreifende Wettbewerbe der Berufsschulen

Die Abschlussklasse des Einzelhandels der Tiroler Fachberufsschule f√ľr Tourismus und Handel Landeck besuchte die Landesberufsschule Schlanders in S√ľdtirol.

Grenz√ľbergreifende Wettbewerbe der Berufsschulen

Die Abschlussklasse des Einzelhandels der Tiroler Fachberufsschule f√ľr Tourismus und Handel Landeck besuchte die Landesberufsschule Schlanders in S√ľdtirol.
Ziel der Exkursion war zum einen der Besuch der GEOS und zum anderen ein schul- und berufs√ľbergreifender Bewerb zur Erlangen der Fachkompetenz zur Gestaltung von Hintergr√ľnde f√ľr Blickf√§nge. In Vorarbeiten √ľberlegten sich die einzelnen Gruppen die Blickf√§nge sowie deren m√∂glichen Hintergr√ľnde. In Schlanders erfolgte die Beratung √ľber die optimale Farbgestaltung und Technik durch die Malerlehrlinge. Die Gewinner standen am Nachmittag fest, die als Preise B√ľcher und Gutscheine der Leistungsgemeinschaft Landeck stolz entgegennehmen konnten.

Das Projekt wurde durch den F√∂rderverein der Tiroler Fachberufsschule f√ľr Tourismus und Handel Landeck sowie durch das EU-Programm Interreg IV √Ėsterreich- Italien unterst√ľtzt und erm√∂glicht.
Innovations- und Kooperationsbörse

Innovations- und Kooperationsbörse

Speed-Dating von Unternehmern im VAZ Nauders

Innovations- und Kooperationsbörse

Speed-Dating von Unternehmern im VAZ Nauders
Die Lage am Reschen bringt sowohl f√ľr Unternehmen aus Tirol als auch aus S√ľdtirol erhebliche Vorteile f√ľr grenz√ľberschreitende T√§tigkeiten. Trotz Liberalisierung im EU-Binnenmarkt gibt es immer noch eine Vielzahl von Vorschriften und Regelungen, die beachtet werden m√ľssen.

Aus diesem Grund veranstaltete die Wirtschaftskammer Tirol zusammen mit der EOS-Export Organisation S√ľdtirol der Handelskammer Bozen am Donnerstag, 7. Arpil 2011 im Veranstaltungszentrum Nauders den Unternehmertreff am Reschen f√ľr die Bau-Branche.

Im ersten Teil der Veranstaltung wurden in Kurzvortr√§gen die Besonderheiten und Vorschriften bei Arbeiten √ľber die Grenze erl√§utert. Im zweiten Teil fand ein speed-dating statt - ein kurzes und schnelles Kennenlernen aller anwesenden Unternehmer. Die vorhandenen Pl√§tze waren innerhalb k√ľrzester Zeit ausgebucht.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Interreg IV - Kleinprojektes "Innovations und Kooperationsbörse Terra Raetica" organisiert. Als nächstes steht der Aufbau einer web-basierten Kooperationsbörse am Programm.
Start Schwabenkinderprojekt

Start Schwabenkinderprojekt

Bericht Vinschger Wind 7.4.2011

Start Schwabenkinderprojekt

Bericht Vinschger Wind 7.4.2011
Download (pdf 4,74 MB)
Barrierefreier Tourismus in Terra Raetica

Barrierefreier Tourismus in Terra Raetica

Pressebericht vom 01. April 2011 -TT

Barrierefreier Tourismus in Terra Raetica

natura-raetica-behinderteng
Pressebericht vom 01. April 2011 -TT
cultura raetica net

cultura raetica net

Kultur-Veranstaltungskalender

cultura raetica net

Kultur-Veranstaltungskalender
Auf den folgenden zwei Seiten ist eine Auswahl von kulturellen Veranstaltungen aufgelistet, welche im Zeitraum april bis Juni 2011 im Vinschgau stattfinden. Dieser Kultur-Veranstaltungskalender unter der Bezeichnung "cultura raetica net" erhebt keinen Anspruch auf Vollst√§ndigkeit und steht f√ľr die Intention, ein kulturelles Netzwerk - im Vinschgau beginnend und anschlie√üend auf die Bezirke Landeck und Unterengadin/Val Mustair ausdehnend - aufzubauen.

Download Kulturkalender
Jugendarbeit im Focus

Jugendarbeit im Focus

B√ľrger ohne Grenzen - VisnchgerWind am 24.03.2011

Jugendarbeit im Focus

B√ľrger ohne Grenzen - VisnchgerWind am 24.03.2011
Mit einem Zw√∂lfpunkteprogramm wird die grenz√ľberschreitende Zusammenarbeit in der Jugendarbeit des M√ľnstertales und des Vinschgaus ausgebaut

Lernplattform Stams und Mals

Lernplattform Stams und Mals

B√ľrger ohne grenzen - VinschgerWind vom 24.02.2011

Lernplattform Stams und Mals

B√ľrger ohne grenzen - VinschgerWind vom 24.02.2011
Grenz√ľberschreitendes Lernen mit der E-Learning Software "Moodle" in der Sportoberschule Mals und des Skigymnasiums in Stams

Grenzenloses Langlauf und Wintervergn√ľgen im Dreil√§ndereck

Grenzenloses Langlauf und Wintervergn√ľgen im Dreil√§ndereck

B√ľrger ohne Grenzen - VinschgerWind vom 27.02.2011

Grenzenloses Langlauf und Wintervergn√ľgen im Dreil√§ndereck

B√ľrger ohne Grenzen - VinschgerWind vom 27.02.2011
Langlauf und alternativer Wintersport liegen voll im Trend. Der Tourismusverband Vinschgau und der Tourismusverband Tiroler Oberland/Kaunertal setzen derzeit das INTERREG-Projekt "Nordic Terra Raetica" um.

Treffen der Interregrat Kernarbeitsgruppe

Treffen der Interregrat Kernarbeitsgruppe

Do, 24.02.2011 in Pfunds

Treffen der Interregrat Kernarbeitsgruppe

Do, 24.02.2011 in Pfunds
Die nächste IR-Kernarbeitsgruppensitzung findet am Do, den 24.02.2011 um 09.30 Uhr im Gemeindeamt in Pfunds statt.
Regionsforum

Regionsforum

Presseberichte

Regionsforum

Presseberichte
Regionsforum

Regionsforum

Film im Landecker KabelTV

Regionsforum

Film im Landecker KabelTV
Regionsforum

Regionsforum

Freitag, 19. November 2010 im Vinschgau

Regionsforum

Freitag, 19. November 2010 im Vinschgau
Erg√§nzend zu den regelm√§√üigen Treffen des Interreg-Rates Terra Raetica findet alle zwei Jahre eine Veranstaltung f√ľr alle interessierten B√ľrgermeister und Mandatstr√§ger der beteiligten Regionen statt, um die Idee der grenz√ľberschreitenden Zusammenarbeit und die damit verbundenen Chancen zu kommunizieren. Dieses Regionstreffen findet abwechselnd im Tiroler Oberland, im Engadin und im Vinschgau statt.

Das diesj√§hrige Regionsforum wurde am 19.November 2010 in Schlanders abgehalten. Insgesamt nahmen ca. 80 Personen die Gelegenheit zum grenz√ľberschreitenden Erfahrungsaustausch wahr, davon 30 aus der Region Landeck. Nach dem offiziellen Teil fand eine F√ľhrung durch die Obstbaugenossenschaft Schlanders statt, wo die Sortier- und Verpackungsmaschinen derzeit auf Hochbetrieb laufen. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung!


√úbergabe des Interreg-Ratsvorsitzes
Landeck trifft Vinschgau

Landeck trifft Vinschgau

Vorstellung des neuen Interreg-Projektes ProFiT - pro Familie im Tourismus

Landeck trifft Vinschgau

Frau in der Wirtschaft LH in IBK
Vorstellung des neuen Interreg-Projektes ProFiT - pro Familie im Tourismus
v.l.n.r: Dr. Rosmarie Pamer (BGM St. Martin in Passeier), Johanna Ruetz, Petra Erhart, Gabriele K√∂ssler (alle drei FiW-Bez.Ausschus.Landeck), FiW-Bezirksvorsitzende Agnes Pregenzer, LR Patrizia Zoller-Frischauf, Maria Walln√∂fer (BV Unter- und Obervinschgau der LVH-Frauen), Heidrun Gr√ľner Lutz (Landesfrauenvertreterin im LVH S√ľdtirol), Waltraud Handle (Projektkoordinatorin RegioL)

Zur Veranstaltung Landeck trifft Vinschgau am Montag den 11. Oktober 2010 konnte Frau in der Wirtschaft Landeck neben 30 Unternehmerinnen aus dem Bezirk Landeck 44 Handwerksfrauen aus S√ľdtirol begr√ľ√üen.

Der gemeinsame Nachmittag startete mit einer interessanten F√ľhrung im Landhaus Innsbruck. Im Anschluss an die F√ľhrung stand eine Diskussionsrunde zum Thema Kinderbetreuung mit Landesr√§tin Patrizia Zoller-Frischauf im Landtagssitzungssaal auf dem Programm. Nach einem kurzen Einblick in das neue Kinderbetreuungsgesetz durch Landesr√§tin Zoller-Frischauf pr√§sentierte Handle Waltraud vom RegioL Landeck das neue Pilotprojekt ProFiT - pro Familie im Tourismus. Ziel dieses Projektes ist unter anderem, die Rahmenbedingungen f√ľr Eltern, die im Tourismus arbeiten, in Bezug auf Kinderbetreuung zu verbessern.

Im Anschluss berichteten die S√ľdtiroler Handwerksfrauen, darunter auch eine B√ľrgermeisterin aus dem Passeiertal, √ľber die Kinderbetreuungssituation in S√ľdtirol und die Unterschiede zu Nordtirol.

Nach dem Besuch im Landhaus Innsbruck trafen sich die Nord- und S√ľdtiroler Unternehmerinnen im Hotel Goldener Adler zu einem gem√ľtlichen Get together mit musikalischer Unterhaltung durch Saxophonistin Maria Kofler.

Der Nachmittag fand seinen gelungen Abschluss im Casino Innsbruck, wo auch einige Gewinne verzeichnet werden konnten.

FiW Bezirksvorsitzende Agnes Pregenzer freute sich sehr √ľber die gelungene Veranstaltung und die rege Teilnahme. Ein Gegenbesuch f√ľr das kommende Fr√ľhjahr ist geplant.

 

 
Radweg Via Claudia Augusta

Radweg Via Claudia Augusta

Durch den Bau eines Radweges will die Region der steigenden Anzahl von Radfahrern Rechnung tragen

Radweg Via Claudia Augusta

Durch den Bau eines Radweges will die Region der steigenden Anzahl von Radfahrern Rechnung tragen
Die Radwegplanungen im Tiroler Oberland laufen auf Hochtouren. Die urspr√ľnglichen Projektsumme (6,8 Mio EUR) muss durch ge√§nderte Trassenf√ľhrung bzw. geringer dimensionierte Br√ľcken um ca. 20 % reduziert werden.
Die im Bereich Schalkl-Altfinsterm√ľnz geplanten Galerien sind √ľber LEADER nicht f√∂rderbar. Man wird versuchen, diesen Streckenabschnitt (ca.EUR 660.000,-) mit einem Partner im Vinschgau √ľber INTERREG einzureichen. Denkbar w√§re der Abschnitt Calven-M√ľnstertal (ca. EUR 300.000,-)
Die Strecke von Altfinsterm√ľnz bis Nauders ist auf √∂sterreichischer Seite geologisch schwierig. Der weg f√ľhrt auf Schweizer Seite von Altfinsterm√ľnz bis Pra Da Dora, dort mit einer H√§ngebr√ľcke √ľber den Inn und steigt entlang eines vorhandenen Forstweges bis zur Reschenstra√üe weiter bis zur Festung Nauders. Im Laufe des Sommers kommt es zu einer geologischen Begehung mit dem Landesgeologen von Tirol (Gunther Heissel). Falls eine negative Beurteilung f√ľr diese Variante erfolgt, muss der Aufstieg von Martina auf die Norbertsh√∂he bis Nauders erfolgen.
Projektaufruf Interreg V, Italia - ÷sterreich
KONTAKT
fŁr SŁdtirol: GWR-Spondinig
+39 (0) 473-618166
fŁr Tirol: regioL-Landeck
+43 (0) 5442-67804
fŁr GraubŁnden:
Wirtschaftforum
Nationalpark Region
+41 (0) 81 861 00 00
Regio L Regionalmanagement Landeck Europšische Union
Interreg Rat Land Tirol
Land SŁdtirol Kanton GraubŁnden
Gemeinde MŁnstertal EFRE
Nationalpark Vinschgau
Vinschgau