Projekte

Kulturwanderung 2017

Kulturwanderung 2017

Schnalstal Montag, 2. Oktober 2017

Kulturwanderung 2017

Schnalstal Montag, 2. Oktober 2017
11.00 Uhr           Gemeinsame Wanderung zur Mastaunalm oder zum Finailhof und dort Mittagessen
Wer nicht an der Wanderung teilnehmen kann:

15:00 Uhr   Ankunft Rest im archeoParc und Rückkehr Wanderer

                  Begrüßung und Grußworte (Bürgermeister, Vereinspräsidentin…)

                  Geführter Rundgang durch die Ausstellungen und Umtrunk

16:30/17:00 Selbstständiger Rundgang durch den archeoParc

                  Weiterfahrt nach Karthaus und Törggelen in der Goldenen Rose

Gemeinsam mit dem ArcheoParc-Team im Schnalstal freuen wir uns auf Eure Teilnahme

 

Anmeldung ab jetzt möglich:
Ludwig Fabi, Leiter Arbeitskreis Cultura Raetica, 
E-Mail bezirksservice.vinschgau@gwr.it
Terra Raetica Kulturkarte 2017

Terra Raetica Kulturkarte 2017

nach dreijähriger Pause wird die Kulturkarte neu aufgelegt

Terra Raetica Kulturkarte 2017

nach dreijähriger Pause wird die Kulturkarte neu aufgelegt
Die Kulturkarte ist nicht nur eine wertvolle Präsentationsplattform für die reichen Natur- und Kulturschätze unserer Region, sie ist auch ein Bindeglied für die Kultureinrichtungen im rätischen Dreieck. Die Karte wird erstmals durchgängig zweisprachig, deutsch und italienisch, gedruckt. Um das handliche Format beizubehalten und trotzdem alle - mittlerweile 37 - Partner ansprechend präsentieren zu können, muss der Text der einzelnen Partner auf 4 Zeilen reduziert werden. Wir möchten ein Kontingent von 100.000 Stück auflegen. Damit sollten für die nächsten 3 Jahre ausreichend Karten vorhanden sein. 

Terra Raetica Kulturkarte 2014

Terra Raetica Kulturkarte 2014

Museen und Naturparkhäuser im Rätischen Dreieck

Terra Raetica Kulturkarte 2014

Museen und Naturparkhäuser im Rätischen Dreieck
Seit 2008 besteht eine Kooperation der Museen und Natur- bzw. Nationalparkhäuser der Regionen Bezirk Landeck, Bezirk Imst, Vinschgau, Engadin und Val Müstair. Bindeglied der einzelnen Museen und Naturerlebniseinrichtungen ist die Kulturkarte TERRA RAETICA, die in den Museen und Naturparkhäusern an die Besucher verteilt, aber auch in den Gemeinden, Tourismusbüros und Hotels aufgelegt wird. Die Karte, die die Interessierte, Einheimische und Gäste, motivieren soll, Museen und Naturparkeinrichtungen der Region zu besuchen. Dadurch wird sowohl das Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung für ihre Geschichte und Kultur gefördert als auch das Touristische Angebot für die Gäste nachhaltig gefördert.

Eine neuerliche Überarbeitung und Neuauflage der Karte wurde 2014 erforderlich, da neue Partner in die Kooperation aufgenommen wurden und die Partner beschlossen haben, die Grundinformation in den drei Sprachen, Deutsch, Italienisch und Romanisch anzuführen.


Die Auflage beträgt 60 000 Stück und soll für zwei Jahre den Bedarf decken. Die Verteilung der Karte erfolgte über die teilnehmenden Museen und Naturerlebniseinrichtungen sowie über die Gemeinden und Tourismusorganisationen der Grenzregion.

Natur- und Kulturkarte wird neu aufgelegt

Natur- und Kulturkarte wird neu aufgelegt

Im Kloster Marienberg tauschten sich VertreterInnen von Kultur- und Naturparkeinrichtungen über zukünftige Strategien in der Vermittlung und Vermarktung des Natur- und Kulturraumes in der Terra Raetica aus. Angeregt wurde dabei eine neue Cultura Raetica

Natur- und Kulturkarte wird neu aufgelegt

Im Kloster Marienberg tauschten sich VertreterInnen von Kultur- und Naturparkeinrichtungen über zukünftige Strategien in der Vermittlung und Vermarktung des Natur- und Kulturraumes in der Terra Raetica aus. Angeregt wurde dabei eine neue Cultura Raetica
 

Die gemeinsame Geschichte und die rätischen Wurzeln sind das Bindeglied für die inzwischen 32 Museen und 11 Natureinrichtungen, welche mit der Herausgabe einer grenzüberschreitenden Karte auf die Kulturschätze von europäischer Bedeutung aber auch vieler Kleinode im Gebiet der Terra Raetica im Vinschgau, Engadin und Bezirk Landeck seit Jahren hinweisen. Diese Marketingstrategie soll noch vermehrt bei Einheimischen und Gästen bekannter wirken. Eine Möglichkeit bei den Besuchern Lust auf mehr zu wecken und die Besucherfrequenz zu erhöhen sehen die Verantwortlichen mit der Herausgabe einer eigenen ''Cultura Raetica Card''.

Eine Neuauflage des bestehenden Informationsprosektes wird dahingehend aufgewertet, indem Teilbereiche ins Italienische und Romanisch übersetzt werden. Neben dem Ausbau des digitalen Veranstaltungskalenders im Netz soll auch eine App-Entwicklung ins Auge gefasst werden. Fördermittel für diese Qualitätssteigerung sind im Rahmen des INTERREG-Kleinprojektefonds ITA-AUT vorgesehen.
Grenzüberschreitendes Jugendprojekt

Grenzüberschreitendes Jugendprojekt

OPER-Eigenproduktion im Dreiländereck begeistert

Grenzüberschreitendes Jugendprojekt

OPER-Eigenproduktion im Dreiländereck begeistert
Beeindruckt von der Schaffenskraft junger Menschen zeigten sich die zahlreichen Besucher der zwei Abschlussaufführungen der Oper „Atalanta“ im Oberschulzentrum von Mals. Gar einige sprachen nach den Vorstellungen von einem einmaligen kulturellen Erlebnis, welches vor Ort, ohne lange Anreise in die Opernspielorte wie Innsbruck, Wien oder Verona angeboten wurde. Über fünfzig Akteure, Großteils aus dem Gemeindegebiet Mals und dem Raum Obervinschgau, dem benachbarten Münstertal, dem restlichen Südtirol, der Provinz Trient und den Bundesland Tirol und Freistaat Bayern waren an dieser Eigenproduktion beteiligt. Dank der grenzüberschreitenden Ausrichtung konnte auf eine Förderung aus dem EU-INTERREG Förderprogramm Italien-Schweiz zur grenzüberschreitenden Weiterbildung mit Schwerpunkt Jugend und allgemeine Weiterbildung zurückgegriffen werden. Daher wurde das Projekt in Workshop-Form für Jugendliche und Erwachsene ausgeschrieben und innerhalb einer Woche erarbeitet und umgesetzt.  Erfreulich dabei ist, dass die Köpfe dieser Produktion allesamt aus dem Malser Gemeindegebiet stammen. Allen voran der junge Musikstudent Lukas Punter aus Planeil, welcher die musikalische Leitung inne hatte und sich über ein Jahr umfassend auf dieses Projekt vorbereitete. Er verstand es, sowohl lokale MusikerInnen im Barockorchester, im Chor- und Tanzensemble einzubauen, als auch erfahrene SolistInnen zu Höchstleistungen zu motivieren. Ihm zur Seite zeichnete Ludwig Fabi für die Regie verantwortlich, welcher seine zwanzigjährige ehrenamtliche Bühnenerfahrung in das Projekt einbrachte. Aber alle kreative Ideen und musikalisches Engagement ist ohne einen verantwortlichen Träger und organisatorischer Begleitung nicht umsetzbar. Diesen Teil übernahm der Bildungsausschuss Mals mit der Vorsitzenden Sibille Tschenett. So konnte die Gestaltung des Bühnenbildes, der Entwurf und die Erstellung der Kostüme, die Lichteffekte und die Maske von Jugendlichen aus dem Obervinschgau umgesetzt. Das Barockensemble überzeugte in musikalischer Hinsicht ebenso wie die vier SolistInnen, welche mit wunderbaren Arienpassagen und auch schauspielerisch für emotionale Höhepunkte sorgten. Die Schlussszene mit den Tänzerinnen der Volkstanzgruppe Mals, dem Chorensemble, den farbenprächtigen Kostümen musikalisch begleitet mit Trompeten und Paukenklängen des Orchesters veranschaulichten noch einmal die Kraft und Intensität dieser Opernaufführung, welche mit langanhalten Applaus belohnt wurde.
Kulturkalender online

Kulturkalender online

Bereich Cultura Raetica um ein interessantes Angebot erweitert

Kulturkalender online

Bereich Cultura Raetica um ein interessantes Angebot erweitert
Ein Kulturkalender unter dem Menüpunkt Cultura Raetica auf unserer Homepage informiert gebündelt über das kulturelle Geschehen im Vinschgau, Engadina/Val Mustair sowie in den Bezirken Imst und Landeck. Zudem kann eine Newsletter aktiviert werden. Dies wurde  durch eine Zusammenarbeit mit dem Kulturportal Südtirol ermöglicht und informiert nun ein breites kulturinteressiertes Publikum über die Kulturtermine in der terra raetica.
Cultura Raetica Filmbeiträge

Cultura Raetica Filmbeiträge

gemeinsames Marketing der Museen

Cultura Raetica Filmbeiträge

gemeinsames Marketing der Museen
Seit 2008 besteht eine Kooperation der Museen und Natur- bzw. Nationalparkhäuser der Regionen Bezirk Landeck, Bezirk Imst, Vinschgau, Engadin und Val Müstair. Dadurch wird den Einheimischen und Gästen ein großer Kultur- und Naturerlebnisraum präsentiert und die Region nachhaltig touristisch aufgewertet. Die Gemeinsamkeit der beteiligten Institutionen wurde bereits durch die Herausgabe einer Terra Raetica Karte und durch das Anbringen von einheitlichen Tafeln unterstrichen.

Im Zeitraum 2012/2013 werden nun Kurzfilme zu den einzelnen Einrichtungen produziert werden, in denen die jeweiligen Einrichtungen kurz vorgestellt und Basisdaten wie Öffnungszeiten, Anfahrt und Programm geboten werden.

Die Filme werden dem lokalen Kabel-Fernsehen zur Verfügung gestellt und können auch durch die jeweiligen Partner im Rahmen ihrer Museumspräsentation genützt werden.

 

Bild: Universum Dreh 2009 in der Knappenwelt Tarrenz

 
Terra Raetica Kulturkarte

Terra Raetica Kulturkarte

Museen und Naturparkhäuser im Rätischen Dreieck

Terra Raetica Kulturkarte

Museen und Naturparkhäuser im Rätischen Dreieck
Seit 2008 besteht eine Kooperation der Museen und Natur- bzw. Nationalparkhäuser der Regionen Bezirk Landeck, Bezirk Imst, Vinschgau, Engadin und Val Müstair. Bindeglied der einzelnen Museen und Naturerlebniseinrichtungen ist die Kulturkarte TERRA RAETICA, die in den Museen und Naturparkhäusern an die Besucher verteilt, aber auch in den Gemeinden und Tourismusbüros sowie Hotels aufgelegt wird. Die Karte, die die interessierten Besucher motivieren soll, weitere Museen oder Naturparkeinrichtungen zu besuchen, wird von den Gästen gerne angenommen. Dadurch wird den Einheimischen und Gästen ein großer Kultur- und Naturerlebnisraum präsentiert und die Region nachhaltig touristisch aufgewertet.

2012 ist ein Nachdruck der Karte erfolgt, da einerseits neue Partner zu Kooperation gekommen sind, andererseits auch inhaltliche Änderungen der einzelnen Partner wie Öffnungszeiten oder Ausstellungsschwerpunkte erforderlich wurden. Die Karte wird auch mit Informationen zu barrierefreiem Zugang ergänzt.
Die Verteilung der Karte erfolgt über die teilnehmenden Museen und Naturerlebniseinrichtungen sowie über die Tourismusorganisationen der Grenzregion.

 
Historische Grenzbefestigung

Historische Grenzbefestigung

Interreg-Projekt der Gemeinde Graun gemeinsam mit dem Verein Altfinstermünz

Historische Grenzbefestigung

Interreg-Projekt der Gemeinde Graun gemeinsam mit dem Verein Altfinstermünz
Ausgangslage:
Im Gesamtprojekt Erlebnis-Burg Altfinstermünz und Bunkeranlage Graun soll es zu einer Revitalisierung der Fortifikationsanlagen im Grenzgebiet kommen. Ziel ist es, die Befestigungsanlagen der Öffentlichkeit, insbesondere Kindern und Jugendlichen, zugänglich zu machen und dadurch eine gemeinsame Aufarbeitung der Geschichte sowie die Bewusstseinsbildung zu ermöglichen.

Im Rahmen dieses Projektes werden in Graun zwei Bunkeranlagen und die Panzersperre Plamort für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, in Altfinstermünz wird der Klausenturm saniert.

Nach Fertigstellung der baulichen Maßnahmen werden der Verein Altfinstermünz, der Museumsverein Graun ein eigenes Schulprogramm samt Führungen erarbeiten und überregional durchführen. Grundsätzlich soll der Besucher auf eine aufregende historische Zeitreise entführt werden, auf der er Geschichte mit allen Sinnen erfahren darf.

Projektträgerschaft:  Verein Altfinstermünz (verein.altfinstermuenz@aon.at)
Förderung:  80 %, Interreg IV Österreich-Italien, Kofinanzierung Abt.1c

Partner in Italien:  Gemeinde Graun
Altfinstermünz - Besucherzentrum

Altfinstermünz - Besucherzentrum

Altes und Neues werden zu einem harmonischen Ganzen verbunden

Altfinstermünz - Besucherzentrum

Altes und Neues werden zu einem harmonischen Ganzen verbunden
Die geografische Lage der Talsperre von Altfinstermünz, in der schluchtartig eingeschnittenen Talsohle des Inn, stellt seit jeher eine wichtige Straßenverbindung (Via Claudia Augusta) von Landeck in das Vinschgau und das Engadin dar. Durch viele Jahrhunderte war hier eine der wichtigsten Grenz- und Zollstationen von Süd nach Nord.  Nach der Restaurierung der Kapelle und Intandsetzung des Brückenturms 2006, Errichtung des Wirtschaftsgebäudes und der Steinschlagsicherung 2008 wurde in den Jahren 2009 und 2010 das Besucherzentrum umgesetzt. Das Besucherzentrum von Altfinstermünz, erbaut als Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung, wurde vom Architekten DI Armin Walch in hervorragender Weise in das historische Ensemble eingefügt. Das neue Besucherzentrum steht interessierten Besuchern nun zur Verfügung. Hier erfahren Sie Wissenswertes über die Festungsanlage Altfinstermünz, hier ist auch Ausgangspunkt für die Führungen durch das Ensemble.
Projektträgerschaft:  Verein Altfinstermünz Projektsumme: 250.000,--

Die Erhaltung der Klausenanlage schafft eine neue touristische Infrastruktur, die auch Teil einer regionalwirtschaftlichen Konzeption sein sollte. Deshalb wird auch eine intensive Zusammenarbeit mit den Tourismusinitiativen der Region erfolgen.
Altfinstermünz

Altfinstermünz

Naturhöhle und Wirtschaftsgebäude

Altfinstermünz

Naturhöhle und Wirtschaftsgebäude
Das Projekt ist die Fortsetzung von Revitalisierungsmaßnahmen in der spätmittelalterlichen Burganlage von Altfinstermünz, die bereits im Rahmen des Interreg IIIB Projektes VIA CLAUDIA AUGUSTA begonnen wurden.

1) Felssicherung in der Höhle

2) Höhlenprojektion, Hardware:
Aufgrund der Forderung des Denkmalamtes soll die Projektion ohne Leinwand auf dem gewachsenen Felsen der Höhle erfolgen. Zur Ausführung gelangt ein
Videobeamer, der eine Projektion auf unregelmäßige Wandflächen mit verschiedenen Helligkeitswerten errechnet

3) Audioguide, Hardware

4) Audioguide, Hörbearbeitung
Es wurde ein spannendes Hörspiel erarbeitet, das von fiktiven und historischen Personen, mit verschiedenen Sprechern und entsprechenden Geräuschkulissen gestaltet wird und zusätzlich in den Sprachen Englisch, Italienisch und Rätoromanisch zur Verfügung steht

5) Dachdeckerarbeiten Wirtschaftsgebäude
Für das Wirtschaftsgebäude  konnte im Jahr 2008 ein alter Stadel angekauft werden, der in Altfinstermünz wieder aufgebaut wurde und für Großveranstaltungen, wie z.B. dem Tag der offenen Tür, dem Tag des Denkmals oder dem Kirchtag in Altfinstermünz genutzt wird.
Das Dach des Stadels wurde im Rahmen dieses LEADER-Projektes neu eingedeckt.

 

Projektträgerschaft:  Verein Altfinstermünz (verein.altfinstermuenz@aon.at)

Förderung:  70 %, LEADER, Kofinanzierung Kulturabteilung/Abt.1c
Cultura.raetica.net

Cultura.raetica.net

Bildungs- und Kulturinitiativen vernetzen.

Cultura.raetica.net

Bildungs- und Kulturinitiativen vernetzen.
In der Dreiländerregion Vinschgau, Engadin und oberes Inntal gibt es eine Vielzahl von Bildungs- und Kulturinitiativen, die bisher nicht vernetzt waren. Im Rahmen des Kleinprojektes 'cultura raetica.net' erfolgt eine Erhebung der Ist-Situation, die Erstellung eines Kulturkalenders und die Konzepterstellung zur Errichtung eines Kulturnetzwerkes 'cultura raetica.net'
Bergbau am Ofenpass

Bergbau am Ofenpass

Bergbau am Ofenpass

Projektaufruf Interreg V, Italia - Österreich
KONTAKT
für Südtirol: GWR-Spondinig
+39 (0) 473-618166
für Tirol: regioL-Landeck
+43 (0) 5442-67804
für Graubünden:
Wirtschaftforum
Nationalpark Region
+41 (0) 81 861 00 00
Regio L Regionalmanagement Landeck Regio Imst, Regionalmanagement
Vinschgau Vinschgau
Nationalpark Land Tirol
Land Südtirol Gemeinde Münstertal
Kanton Graubünden Leader
Ministerium für ein Lebenswertes Österreich
Europäischer Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes
Europäische Union - Investition in Wachstum und Beschäftigung