Projekte

HEREDITAS

HEREDITAS

Aufwertung für die historische Römerstraße Via Claudia Augusta

HEREDITAS

Aufwertung für die historische Römerstraße Via Claudia Augusta
Hereditas heißt das 1,4 Millionen Eure schwere (geförderte) Interregprojekt, das sich im Kern die digitale Aufarbeitung der 2000-jährigen Geschichte zum Ziel gesetzt hat. In 3D-Konstruktionen an geschichtsträchtigen Plätzen sollen Besucher mittels Visualisierung über eine App erleben, wie es damals wirklich ausgesehen hat, sozusagen ein virtuelles Museum. Parallel dazu soll die Homepage vvv.viaclaudia.org aufgerüstet werden.
Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2017

Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2017

Alle Verbindungen mit Bus und Bahn auf einen Blick

Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2017

Alle Verbindungen mit Bus und Bahn auf einen Blick
Das Fahrplanheft Terra Raetica für Sommer 2017

Der Titel des Fahrplanheftes knüpft an die Zeit des römischen Großreiches an. Damals und auch noch im Frühmittelalter gehörten die Gebiete, wie das Obere Inntal (Ö), der Vinschgau oder der Unterengadin, der Provinz Raetia Prima an. Diese Gebiete werden heute durch Linien des öffentlichen Verkehrs miteinander verbunden. Die Namensgebung Raetia wurde von den Rätern abgeleitet. Als Räter bezeichnet man nicht etwa ein Volk oder einen Stamm, sondern eine kulturelle Gemeinschaft, bestehend aus mehreren Völkern des Alpenraums. Gemeinsam war ihnen, dass sie die Göttin Raetia verehrten. Diese Glaubensvorstellungen konnten in Gebieten der heutigen Schweiz, Italiens und Österreichs lokalisiert werden, etwa deckungsgleich mit archäologischen Funden aus der eisenzeitlichen Fritzens-Sanzeno-Kultur, die heute allgemein als rätisch angesehen wird. 

Mit der Unterzeichnung des Gründungsaktes "Terra Raetica" durch die Landehauptleute von Tirol (Herwig van Staa), Südtirol (Luis Durnwalder) sowie dem zuständigen Regierungsrat aus Graubünden (Hans-Jörg Trachsel) am 19. Dezember 2007 auf der Fürstenburg in Burgeis, steht die Zusammenarbeit in der Grenzregion nun auf neuen Beinen.

Das grenzüberschreitende Fahrplanheft Terra Raetica möchte einen Beitrag dazu leisten, dass diese Grenzregionen in der Schweiz, in Italien und in Österreich wieder zueinander finden und so ein neues Zentrum bilden. Verbesserte öffentliche Verkehrsbedingungen und die verbesserte Vermarktung dieses Angebots sind sicherlich ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Ergänzt wird dieses Fahrplanheft mit lohnenden Ausflugstipps und grenzüberschreitenden Bereisungsvorschlägen.

 

Moto-ALPS

Moto-ALPS

Die Terra Raetica positioniert sich als Motorraddestination

Moto-ALPS

Die Terra Raetica positioniert sich als Motorraddestination
Die Region im Dreiländereck Österreich-Schweiz-Italien zählt zu einer der interessantesten Motorradregionen in den Alpen und bietet für den Motorradtouristen mehr als Motorradfahren.

Über 60 Alpenpässe im Umkreis von 300 km, atemberaubende Panoramaausblicke, Berge, Gletscher, Seen, Naturparks wechseln sich mit Burgen, Schlössern, Museen, Dörfern und Städten ab. Dem Gast wird im Dreiländereck ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot geboten. Daneben punktet die Terra Raetica mit Motorrad Testcenter und Verleihstationen, sowie speziellen Motorradunterkünften.

Unter der Dachmarke Moto-ALPS setzen ausgewählte Tourismusverbände der gesamten Terra Raetica ein umfangreiches Maßnahmenpaket um, das die Region für Motorradfahrer noch attraktiver macht.  Mit diesen Angeboten werden zusätzlich neue Kunden gewonnen, die auch in Zukunft die Region besuchen werden.

Titelbild:  Hotel Riederhof, Tiroler Oberland

 


Stellten kürzlich das länderübergreifende Projekt ''MotoAlps'' vor: Bernhard Aeschbacher, Lukas Stecher, Manuel Baldauf, Sabrina Gstrein, Waltraud Handle und Rebecca Kammerlander (v.l.)

''Wir möchten den Bikern Lust auf 13 reizvolle Tages- und Halbtagestouren machen'', hob der Nauderer Touristiker Manuel Baldauf hervor. Das Service ist speziell auf Motorradfahrer abgestimmt. Eine Tourenkarte zum Downloaden inklusive GPS-Datei steht ebenso zur Verfügung wie ein Image-Film und ein digitales Roadbook. Die Kosten für ''MotoAlps'' liegen bei 50.000 Euro, 70 Prozent kommen aus dem Interreg-Kleinprojektefonds, wie Waltraud Handle vom Regionalmanagement regioL  erläuterte. Projektträger ist der TVB Tiroler Oberland, sechs Partner sind mit im Boot.
Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2016

Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2016

Alle Verbindungen mit Bus und Bahn auf einen Blick

Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2016

Alle Verbindungen mit Bus und Bahn auf einen Blick
Das Fahrplanheft Terra Raetica für Sommer 2016

Der Titel des Fahrplanheftes knüpft an die Zeit des römischen Großreiches an. Damals und auch noch im Frühmittelalter gehörten die Gebiete, wie das Obere Inntal (Ö), der Vinschgau oder der Unterengadin, der Provinz Raetia Prima an. Diese Gebiete werden heute durch Linien des öffentlichen Verkehrs miteinander verbunden. Die Namensgebung Raetia wurde von den Rätern abgeleitet. Als Räter bezeichnet man nicht etwa ein Volk oder einen Stamm, sondern eine kulturelle Gemeinschaft, bestehend aus mehreren Völkern des Alpenraums. Gemeinsam war ihnen, dass sie die Göttin Raetia verehrten. Diese Glaubensvorstellungen konnten in Gebieten der heutigen Schweiz, Italiens und Österreichs lokalisiert werden, etwa deckungsgleich mit archäologischen Funden aus der eisenzeitlichen Fritzens-Sanzeno-Kultur, die heute allgemein als rätisch angesehen wird. 

Mit der Unterzeichnung des Gründungsaktes "Terra Raetica" durch die Landehauptleute von Tirol (Herwig van Staa), Südtirol (Luis Durnwalder) sowie dem zuständigen Regierungsrat aus Graubünden (Hans-Jörg Trachsel) am 19. Dezember 2007 auf der Fürstenburg in Burgeis, steht die Zusammenarbeit in der Grenzregion nun auf neuen Beinen.

Das grenzüberschreitende Fahrplanheft Terra Raetica möchte einen Beitrag dazu leisten, dass diese Grenzregionen in der Schweiz, in Italien und in Österreich wieder zueinander finden und so ein neues Zentrum bilden. Verbesserte öffentliche Verkehrsbedingungen und die verbesserte Vermarktung dieses Angebots sind sicherlich ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Ergänzt wird dieses Fahrplanheft mit lohnenden Ausflugstipps und grenzüberschreitenden Bereisungsvorschlägen.

 

Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2015

Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2015

Alle Verbindungen mit Bus und Bahn auf einen Blick

Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2015

Alle Verbindungen mit Bus und Bahn auf einen Blick
Das Fahrplanheft Terra Raetica für Sommer 2015

Der Titel des Fahrplanheftes knüpft an die Zeit des römischen Großreiches an. Damals und auch noch im Frühmittelalter gehörten die Gebiete, wie das Obere Inntal (Ö), der Vinschgau oder der Unterengadin, der Provinz Raetia Prima an. Diese Gebiete werden heute durch Linien des öffentlichen Verkehrs miteinander verbunden. Die Namensgebung Raetia wurde von den Rätern abgeleitet. Als Räter bezeichnet man nicht etwa ein Volk oder einen Stamm, sondern eine kulturelle Gemeinschaft, bestehend aus mehreren Völkern des Alpenraums. Gemeinsam war ihnen, dass sie die Göttin Raetia verehrten. Diese Glaubensvorstellungen konnten in Gebieten der heutigen Schweiz, Italiens und Österreichs lokalisiert werden, etwa deckungsgleich mit archäologischen Funden aus der eisenzeitlichen Fritzens-Sanzeno-Kultur, die heute allgemein als rätisch angesehen wird. 

Mit der Unterzeichnung des Gründungsaktes "Terra Raetica" durch die Landehauptleute von Tirol (Herwig van Staa), Südtirol (Luis Durnwalder) sowie dem zuständigen Regierungsrat aus Graubünden (Hans-Jörg Trachsel) am 19. Dezember 2007 auf der Fürstenburg in Burgeis, steht die Zusammenarbeit in der Grenzregion nun auf neuen Beinen.

Das grenzüberschreitende Fahrplanheft Terra Raetica möchte einen Beitrag dazu leisten, dass diese Grenzregionen in der Schweiz, in Italien und in Österreich wieder zueinander finden und so ein neues Zentrum bilden. Verbesserte öffentliche Verkehrsbedingungen und die verbesserte Vermarktung dieses Angebots sind sicherlich ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Ergänzt wird dieses Fahrplanheft mit lohnenden Ausflugstipps und grenzüberschreitenden Bereisungsvorschlägen.

 

Elektrifizierung der Vinschger Bahn

Elektrifizierung der Vinschger Bahn

INTERREG-Programm ITA-SUI macht es möglich

Elektrifizierung der Vinschger Bahn

INTERREG-Programm ITA-SUI macht es möglich
Kurz vor Jahresende hat die Landesregierung den Betrag von 56.170.464,00 Euro für die Elektrifizierung der Bahnlinie Meran-Mals zweckgebunden. Diese Entscheidung ist zukunftsweisend für den Vinschgau und zudem ein Erfolg für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, da die Erstellung der Machbarkeitsstudie zur Elektrifizierung der Vinschger Bahn mit Mitteln aus dem EU-Förderprogramm INTERREG IV-ITA-SUI finanziert und vom INTERREG-Rat Terra Raetica koordiniert wurde.

  


 
Schlanderser Gespräche

Schlanderser Gespräche

Der Arbeitskreis Verkehr Terra Raetica hat sich zu dem jährlich stattfindenden ''Schlanderser Gesprächen'' am 25. September in Mals unter Teilnahme von LHStv. Ingrid Felipe getroffen.

Schlanderser Gespräche

Der Arbeitskreis Verkehr Terra Raetica hat sich zu dem jährlich stattfindenden ''Schlanderser Gesprächen'' am 25. September in Mals unter Teilnahme von LHStv. Ingrid Felipe getroffen.
Noch im Frühmittelalter gehörten die Gebiete, wie das Obere Inntal, der Vinschgau (I) oder der Unterengadin (CH), der Provinz Raetia Prima an. Diese Gebiete werden heute durch Linien des öffentlichen Verkehrs miteinander verbunden.
Der Arbeitskreis Verkehr der Terra Raetica möchte mit den jährlich stattfindenden ''Schlanderser Gesprächen'' einen Beitrag dazu leisten, dass diese Grenzregion in der Schweiz, Italien und in Österreich vermehrt zueinander finden und so ein neues Zentrum bilden. Verbesserte öffentliche Verkehrsverbindungen und die verbesserte Vermarktung dieses Angebotes sind sicherlich ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
LHStv. Ingrid Felipe war bei den ''Schlanderser Gesprächen'' anwesend. Thema war u.a. Verbesserungsmöglichkeiten im Angebot des öffentlichen Verkehrs im Oberen Gericht.
Die Vertreter der zuständigen Verkehrsträger sowie Bürgermeister aus allen drei Ländern waren anwesend, um sich auszutauschen und weitere Schritte für eine Verbesserung im öffentlichen Verkehr in der Terra Raetica zu besprechen
Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2014

Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2014

Alle Verbindungen mit Bus und Bahn auf einen Blick

Fahrplanheft Terra Raetica Sommer 2014

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Alle Verbindungen mit Bus und Bahn auf einen Blick
Der Titel des Fahrplanheftes knüpft an die Zeit des römischen Großreiches an. Damals und auch noch im Frühmittelalter gehörten die Gebiete, wie das Obere Inntal (Ö), der Vinschgau oder der Unterengadin, der Provinz Raetia Prima an. Diese Gebiete werden heute durch Linien des öffentlichen Verkehrs miteinander verbunden. Die Namensgebung Raetia wurde von den Rätern abgeleitet. Als Räter bezeichnet man nicht etwa ein Volk oder einen Stamm, sondern eine kulturelle Gemeinschaft, bestehend aus mehreren Völkern des Alpenraums. Gemeinsam war ihnen, dass sie die Göttin Raetia verehrten. Diese Glaubensvorstellungen konnten in Gebieten der heutigen Schweiz, Italiens und Österreichs lokalisiert werden, etwa deckungsgleich mit archäologischen Funden aus der eisenzeitlichen Fritzens-Sanzeno-Kultur, die heute allgemein als rätisch angesehen wird.

Mit der Unterzeichnung des Gründungsaktes "Terra Raetica" durch die Landehauptleute von Tirol (Herwig van Staa), Südtirol (Luis Durnwalder) sowie dem zuständigen Regierungsrat aus Graubünden (Hans-Jörg Trachsel) am 19. Dezember 2007 auf der Fürstenburg in Burgeis, steht die Zusammenarbeit in der Grenzregion nun auf neuen Beinen.

Das grenzüberschreitende Fahrplanheft Terra Raetica möchte einen Beitrag dazu leisten, dass diese Grenzregionen in der Schweiz, in Italien und in Österreich wieder zueinander finden und so ein neues Zentrum bilden. Verbesserte öffentliche Verkehrsbedingungen und die verbesserte Vermarktung dieses Angebots sind sicherlich ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Ergänzt wird dieses Fahrplanheft mit lohnenden Ausflugstipps und grenzüberschreitenden Bereisungsvorschlägen.

Naturparkbus

Naturparkbus

Auch im Sommer 2014 ist das Naturparkhaus Kaunergrat wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar

Naturparkbus

Auch im Sommer 2014 ist das Naturparkhaus Kaunergrat wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
Was man nicht kennt, schätzt man nicht - unter diesem Motto steht die Verlängerung der Buslinie Landeck-Fließ, die am 9.8.2010 offiziell eröffnet wurde. Erstmals wird der Naturpark Kaunergrat im Rahmen des Interreg-Projekts Access an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen, um der Bevölkerung den bequemen Zugang zum Naturpark und den dortigen Erholungsangeboten zu ermöglichen. Jeder soll die Gelegenheit erhalten, den Naturpark zu besuchen und die Flora und Fauna zu erleben. Der Naturparkbus startet nun bereits in die 5. Sommersaison vom 7. Juni bis zum 28. September 2014.

Radweg Vinschgau-Val Müstair

Radweg Vinschgau-Val Müstair

Das Vinschger Radwegnetz hat nun auch eine Verbindung in die Schweiz. Das Teilstück von Tschierv bis Mals wurde kürzlich offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Radweg Vinschgau-Val Müstair

Das Vinschger Radwegnetz hat nun auch eine Verbindung in die Schweiz. Das Teilstück von Tschierv bis Mals wurde kürzlich offiziell seiner Bestimmung übergeben.


Bei einem Fest auf dem Laatscher Sportplatz umrahmt von der Tauferer Tanzlmusi feierten Schweizer und Vinschger Radfahrer gemeinsam mit politischen Vertretern und den Verantwortlichen der Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung Spondinig. Im GWR liefen die Fäden bei der Beschaffung der Gelder zusammen. Investiert wurde insgesamt 1 Million Euro. 900.000 Euro kamen aus dem INTERREG IV-Topf zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Bürgermeister Ulrich Veith zeigte sich erfreut über das gelungene Projekt. Er dankte Friedl Sapelza Sapelza und dem Team vom GWR und er dankte dem Landeshauptmann Luis Durnwalder. Dass die Radfahrer reibungslos die Grenze passieren können, sei Paul Tischler zu verdanken, der sich vehement bei den staatlichen Stellen eingesetzt hatte. Über die grüne Grenze darf also jede/jeder legal drüber fahren. Der Gemeindepräsident im Val Müstair, Arno Lamprecht, der BM von Taufers Hermann Fliri und LH Durnwalder drückten ihre Freude aus und sprachen von einer wichtigen Verbindung. Der Grundtenor: Menschen werden zusammengeführt, die zusammen gehören. Der Radweg ist auch eine wichtige Infrastruktur zur Belebung der Tourismuswirtschaft. Der Radtourismus entwickelt sich zunehmend besser und bringt Wertschöpfung. Durnwalder regte eine einheitliche Beschilderung an, damit sich auch nicht Ortsunkundige auf beiden Seiten der Grenze zurechtfinden.
Die Grenzüberschreitende Mobilität "fließt"

Die Grenzüberschreitende Mobilität "fließt"

Terra raetica mobil

Die Grenzüberschreitende Mobilität "fließt"

Terra raetica mobil
Grenzüberschreitende Mobilitätsangebote der Region Terra Raetica werden zukünftig im Malser Wasserturm zentralisiert.

 

Radzählstationen ausgewertet

Radzählstationen ausgewertet

100.000 Radbewegungen in den Sommermonaten in Laas und Urgen

Radzählstationen ausgewertet

100.000 Radbewegungen in den Sommermonaten in Laas und Urgen
 Radfahrern ist heuer sicherlich aufgefallen, dass entlang der Orte am Vinschger Radweg Hinweistafeln angebracht wurden, welche an die „Via ClaudiaAugusta“ erinnern, dessen Teilstrecke durch den Vinschgau und über insgesamt 700 km von Altino bei Venedig bzw. Ostiglia am Po bis nach Donauwörth über die Alpen führte. Kaiser Claudius ließ die „Via Claudia Augusta“ zur ersten richtigen Straße über die Alpen ausbauen, die den Adriahafen Altinum mit der Donau verband. Sie ist nicht nur ein großes Stück Geschichte, welche die Orte entlang gemeinsam haben, sondern eine erfolgreiche touristische Route. Sie ist ein Stück Identität und wird von der Bevölkerung als Achse der Begegnung, des Austausches und der Zusammenarbeit gelebt. Mit diesem Hintergrund wurde der Verein Via Claudia Augusta gegründet, welcher diese Strecke als Kulturachse Europas belebt und als leichtesten Alpenübergang für Radler bewirbt. Auf der Homepage www.viaclaudia.org kann man alles Wissenswerte über diese länderübergreifende Rad-, Wander- und Kutschenfernroute erfahren. Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Angebote zu Pauschal- und Individualreisen und vieles mehr. Eine interaktive Karte ermöglicht zudem eine umfangreiche Planung online. Der Radweg der „Via Claudia Augusta“ hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich entwickelt und profitiert vom vorbildlich ausgebauten Vinschger Rad-Netz. Vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub e.V.) wurde die „Via Claudia Augusta“ zur zweitbeliebtesten Fahrradroute außerhalb von Deutschland gewertet.

Da sich ein wesentlicher Abschnitt dieser Radroute in der Terra Raetica zwischen Imst und Meran befindet, wurden bereits einzelne Initiativen rund um die „Via Claudia Augusta“ mit Mitteln des Interreg-Kleinprojekte- Fonds ITA-Österreich gefördert. Heuer hat sich der Verein Via Claudia Augusta/Tirol zum Ziel gesetzt, eine gesicherte Erfassung der Radfrequenzen im Bereich der Strecke um Landeck bei Urgen und im Vinschgau bei Laas durch die Installation von zwei Radzählstationen zu ermöglichen. Dieses Vorhaben wurde ebenfalls mit Mitteln aus dem Interreg Kleinprojektfonds unterstützt. Die Erfassung der Radfrequenz soll dazu dienen, die für die touristische Entwicklung wichtigen Marketingmaßnahmen zu eruierenund die Nutzung der Radwege statistisch zu untermauern. Über 80.000 Räder wurden im Zeitraum 07. Juni bis 26. August am Vinschger Radweg zwischen Laas und Göflan „geblitzt“. Weitere Details können den abgebildeten Tabellen entnommen werden.

 

Grenzenloses Fahrradvergnügen ins Münstertal

Grenzenloses Fahrradvergnügen ins Münstertal

Mit Mitteln aus dem INTERREG-Programm ITA-CH wird sowohl die Anbindung des Fahrradweges vom Bahnhof Mals zum bestehenden Vinschger Radweg nach Laatsch und weiter über den Calvenwald ins Münstertal ermöglicht. Ab 2013 erfährt damit die terra Raetica

Grenzenloses Fahrradvergnügen ins Münstertal

Mit Mitteln aus dem INTERREG-Programm ITA-CH wird sowohl die Anbindung des Fahrradweges vom Bahnhof Mals zum bestehenden Vinschger Radweg nach Laatsch und weiter über den Calvenwald ins Münstertal ermöglicht. Ab 2013 erfährt damit die terra Raetica
Was mit dem Post-Eilbus vom Bahnhof Mals nach Zernez bereits grenzüberschreitende Wirklichkeit ist, soll mit der Realisierung eines durchgehenden Radweges vom Bahnhof Mals ins Münstertal nach Plänen der Gemeinde Mals bald auch für FahrradfahrerInnen zum grenzenlosen Radvergnügen werden. Umgesetzt wird dieses Vorhaben im Laufe des Jahres 2012 mit Mitteln aus dem EU-INTERREG IV Programmes ITA-CH. Durch diesen neuen Radweg soll eine optimale grenzüberschreitende Nutzung der bestehenden Infrastrukturen, wie kulturelle Einrichtungen, Sportanlagen und Bildungseinrichtungen zwischen Münstertal und Obervinschgau ermöglicht werden. Zudem wird eine zusätzliche Generierung der Touristenströme in beiden Regionen ins Auge gefasst, da er direkt mit dem bestehenden Vinschger Radweg verbunden wird. Die Erhöhung der Sicherheit ist ein weiteres zentrales Anliegen dieses Grenz überschreitenden Vorhabens. Bisher waren die Radfahrer auf diesem Streckenstück gezwungen, auf stark befahrene Straße auszuweichen (z.B. Mals-Glurns), dessen Gefahren vor allem durch neuen Streckenabschnitt Bahnhof Mals-Laatsch entschärft werden können. Auch Familien oder ältere Menschen, welche die Strecke von Mals nach Val Müstair bisher aus Sicherheitsgründen nicht mit dem Rad befahren, können dies nach dem Ausbau gefahrlos tun. Die verstärkte Nutzung des Fahrrades ist auch eine wichtige Maßnahme im Hinblick auf die Erreichung der Klimaschutzziele und hat positive Auswirkungen auf Gesundheit und Lebenserwartung. Zum Neubau der Streckenabschnitts Bahnhof Mals-Laatsch ist die Errichtung des noch nicht bestehenden Teilstückes von Laatsch bis zur Calvenbrücke auf Südtiroler Seite und die Errichtung des Radweges von der Grenze bis zur Örtlichkeit Sot Rivas auf Graubündner Seite vorgesehen. Eine einheitliche Beschilderung und einheitliches Informationssystem soll das künftige grenzenlose Fahrradvergnügen möglichst vereinfachen.
Bahnverbindung Engadin-Vinschgau

Bahnverbindung Engadin-Vinschgau

Arbeitsgruppe zur Errichtung eines Variantevorschlages eingerichtet

Bahnverbindung Engadin-Vinschgau

Arbeitsgruppe zur Errichtung eines Variantevorschlages eingerichtet
Das Engadin mit dem Vinschgau zu verbinden, ist gemäß beider Partnerregionen, Engadin und Vinschgau, im gemeinsamen und öffentlichen Interesse. Ein INTERREG IV-Projekt Italien-Schweiz ermöglicht es, dass eine Arbeitsgruppe derzeit den volkswirtschaftlichen Nutzen einer solchen Bahnverbindung ergründet und gleichzeitig einen machbaren Variantevroschlag erarbeitet.

Radweg Via Claudia Augusta

Radweg Via Claudia Augusta

Die Region will der steigenden Anzahl von Radfahrern Rechnung tragen

Radweg Via Claudia Augusta

Die Region will der steigenden Anzahl von Radfahrern Rechnung tragen
Die Radwegplanungen im Tiroler Oberland laufen auf Hochtouren. Die ursprünglichen Projektsumme (6,8 Mio EUR) muss durch geänderte Trassenführung bzw. geringer dimensionierte Brücken um ca. 20 % reduziert werden.
Die im Bereich Schalkl-Altfinstermünz geplanten Galerien sind über LEADER nicht förderbar. Man wird versuchen, diesen Streckenabschnitt (ca.EUR 660.000,-) mit einem Partner im Vinschgau über INTERREG einzureichen. Denkbar wäre der Abschnitt Calven-Münstertal (ca. EUR 300.000,-)

Die Strecke von Altfinstermünz bis Nauders ist auf österreichischer Seite geologisch schwierig. Der weg führt auf Schweizer Seite von Altfinstermünz bis Pra Da Dora, dort mit einer Hängebrücke über den Inn und steigt entlang eines vorhandenen Forstweges bis zur Reschenstraße weiter bis zur Festung Nauders. Im Laufe des Sommers kommt es zu einer geologischen Begehung mit dem Landesgeologen von Tirol (Gunther Heissel). Falls eine negative Beurteilung für diese Variante erfolgt, muss der Aufstieg von Martina auf die Norbertshöhe bis Nauders erfolgen.
Projektaufruf Interreg V, Italia - Österreich
KONTAKT
für Südtirol: GWR-Spondinig
+39 (0) 473-618166
für Tirol: regioL-Landeck
+43 (0) 5442-67804
für Graubünden:
Wirtschaftforum
Nationalpark Region
+41 (0) 81 861 00 00
Regio L Regionalmanagement Landeck Regio Imst, Regionalmanagement
Vinschgau Vinschgau
Nationalpark Land Tirol
Land Südtirol Gemeinde Münstertal
Kanton Graubünden Leader
Ministerium für ein Lebenswertes Österreich
Europäischer Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes
Europäische Union - Investition in Wachstum und Beschäftigung