Projekte

Natura Raetica Wegweiser

Natura Raetica Wegweiser

einheitliches Erscheinungsbild für alle Natur-Einrichtungen der Terra Raetica

Natura Raetica Wegweiser

einheitliches Erscheinungsbild für alle Natur-Einrichtungen der Terra Raetica
Ein „Wegweiser“ in Form eines überdimensionierten Wanderwegweisers soll bei den (mittlerweile 10) Naturerlebniseinrichtungen bzw. Informationszentren der Natura Raetica Partner aufgestellt werden. Symbolisch weist der Wegweiser in Richtung der Partnereinrichtungen. Dadurch sollen die Besucher auf das vielseitige Naturerlebnisangebot der Terra Raetica hingewiesen werden.

In diesem Projekt werden nur der Entwurf und die Konzeption des Wegweisers in Auftrag gegeben. Ein Folgeprojekt zur Umsetzung ist geplant.
Futourist

Futourist

Interreg-Projekt der Tiroler Umweltanwaltschaft

Futourist

Interreg-Projekt der Tiroler Umweltanwaltschaft
Gegenstand des Projektes ist die gegenseitige Stärkung von Natur und Tourismus. Dabei werden in den nächsten 2.5 Jahren Konzepte und Strategien in Zusammenarbeit mit Gemeinden, TVBs und Akteuren vor Ort entwickelt und umgesetzt, um das bestehende Natur- und Kulturpotential außerhalb bestehender Schutzgebiete zu erhalten, zu fördern und erfahrbar zu machen. Durch Schaffung und Bewerbung eines Naturerlebnis-Angebotes werden intakte Natur und besondere Lebensräume für Einheimische wie Gäste erlebbar gemacht. Gleichzeitig wird ein Beitrag zum Erhalt dieser Lebensräume durch Koordinierung von Pflegemaßnahmen und Vermittlung von naturverträglichen Praktiken angestrebt. 
Das Projekt wird von der EU, dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg Italien-Österreich gefördert, und die Maßnahmen grenzüberschreitend in Tirol sowie den Provinzen Belluno und Vicenza umgesetzt.
Blößen

Blößen

Auswirkungen verzögerter Wiederbewaldung im Schutzwald auf die Sicherheit vor Naturgefahren

Blößen

Auswirkungen verzögerter Wiederbewaldung im Schutzwald auf die Sicherheit vor Naturgefahren
Die Bezirks-Forstinspektion Landeck (Österreich) initiiert gemeinsam mit der Forstdirektion Schlanders (Südtirol) ein Interreg-Mittelprojekt, das die Auswirkungen verzögerter Wiederbewaldung im Schutzwald auf die Sicherheit vor Naturgefahren untersucht.
Anhand von Testflächen sollen dazu neue Erkenntnisse gewonnen werden. In einem zweiten Schritt wird die Übertragbarkeit dieser Ergebnisse auf andere Waldflächen geprüft und ein Handlungsleitfaden für Stakeholder (Forstdienste, Wildbach- und Lawinenverbauung, politische Entscheidungsträger,…) entstehen. 

Bildnachweis: Österreichische Bundesforste
Natura Raetica Akademie

Natura Raetica Akademie

Auftakt mit der Inforeise am 21. April 2016

Natura Raetica Akademie

Auftakt mit der Inforeise am 21. April 2016
Zehn Naturerlebniseinrichtungen haben sich zum Ziel gesetzt, auf die naturkundlichen Besonderheiten in der Terra Raetica aufmerksam zu machen und diese für Einheimische und Gäste erlebbar zu machen. 
Im Rahmen der Natura Raetica Akademie, die vom Interreg-Rat Terra Raetica im Frühjahr 2016 genehmigt wurde, wird den Mitarbeitern der National-und Naturparks im Grenzraum die Möglichkeit der Vernetzung, des Know-How Austausches und der Weiterbildung geboten.
Darüber hinaus soll den Tourismusorganisationen der Regionen Landeck, Imst, Vinschgau und Unterengadin auf Exkursionen die Naturerlebniseinrichtungen und ihre Arbeit vorgestellt und dadurch grenzüberschreitende Touristenströme generiert werden.
Einzelnen Schulklassen der Regionen Landeck, Imst, Vinschgau und Engadin werden auf Exkursionen die Besonderheit der Schutzgebiete in der Region Terra Raetica näher gebracht.

Am 21. April 2016 startete die Natura Raetica Akademie mit einer Infofahrt nach Südtirol. die Nationalparkhäuser AQUAPRAD, NATURATRAFOI und das  Infozentrum des Nationalparks TEXELGRUPPE standen am Programm.
Zum Film:  (startet nach einer kurzen Werbung bei 1:20)
Link hier klicken 
Infopass Natura Raetica NEU

Infopass Natura Raetica NEU

Übersicht über Naturerlebniseinrichtungen

Infopass Natura Raetica NEU

Übersicht über Naturerlebniseinrichtungen
Der Naturpark Kaunergrat, das Alpinarium Galtür, der Schweizerische Nationalpark und der Nationalpark Stilfser Joch haben sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen ihrer Naturerlebnisangebote stärker zu kooperieren. Als erster Schritt wurde im Jahr 2007 ein Infopass herausgegeben.

Die Überarbeitung erfolgte im Frühjahr 2015.

Der Infopass Natura Raetica bietet eine übersichtliche Karte über die Schutzgebiete der Region sowie eine kurze Vorstellung der Besucherzentren. Weiters ermöglicht er den Besuchern die Inanspruchnahme eines ermäßigten Eintritts beim Besuch von mehreren Häusern und die Teilnahme an einem Gewinnspiel.
Aus Rücksicht auf die sprachlichen Sondersituation im Dreiländereck Tirol - Engadin - Vinschgau ist der Infopass Natura Raetica dreisprachig (deutsch, italienisch, rumantsch). 

Der Infopass Natura Raetica ergeht in der Terra Raetica Region an einen Großteil der Haushalte als Beilage in einer Wochenzeitung (ca. 52.000 Haushalte).

Dies ist eine gemeinsame Initiative zur Bewerbung der 10 Besucherzentren der Natura Raetica Region.

Diversicoltura Teil 2

Diversicoltura Teil 2

Grenzüberschreitende Maßnahmen im Münstertal

Diversicoltura Teil 2

Grenzüberschreitende Maßnahmen im Münstertal
Ein im Jahr 2009 begonnenes INTERREG-Projekt ITA-CH steht kurz vor dem Abschluss. Dieses Projekt mit der Bezeichnung „Diversicoltura - Biodiversität in der Kulturlandschaft“ wird mit INTERREG-EU Fördermitteln in Höhe von 703.740 Euro gefördert. Die restlichen Kosten bis zur Projektsumme von 1.066.520 Euro finanzieren die drei Projektpartner Gemeinde Val Müstair, Gemeinde Taufers i.M und Marktgemeinde Mals aus Eigenmitteln. Inhalte des Projektes sind die Förderung der Artenvielfalt und die grenzüberschreitende Vernetzung der Lebensräume und gemeinsame Themenwege. Im Sinne der Stärkung der Biodiversität wurden in allen drei Gemeinden Informations-, Bildungs- und Kulturveranstaltungen abgehalten, ein Landschaftsinventar erstellt, Waalwege und Gebäude saniert und sogar neue Infrastrukturen gebaut. Dadurch wurde den Bewohnern und Gästen die Schönheit der Grenzregionen vom Matschertal bis zum Ofenpass vor Augen geführt, um sie zu einem tieferen Verständnis im Umgang mit ihr zu „ver“führen.  

Diversicoltura Teil 1

Diversicoltura Teil 1

Biodiversität in der Kulturlandschaft

Diversicoltura Teil 1

Biodiversität in der Kulturlandschaft
Ein im Jahr 2009 begonnenes INTERREG-Projekt ITA-CH steht kurz vor dem Abschluss. Dieses Projekt mit der Bezeichnung „Diversicoltura - Biodiversität in der Kulturlandschaft“ wird mit INTERREG-EU Fördermitteln in Höhe von 703.740 Euro gefördert. Die restlichen Kosten bis zur Projektsumme von 1.066.520 Euro finanzieren die drei Projektpartner Gemeinde Val Müstair, Gemeinde Taufers i.M und Marktgemeinde Mals aus Eigenmitteln. Inhalte des Projektes sind die Förderung der Artenvielfalt und die grenzüberschreitende Vernetzung der Lebensräume und gemeinsame Themenwege. Im Sinne der Stärkung der Biodiversität wurden in allen drei Gemeinden Informations-, Bildungs- und Kulturveranstaltungen abgehalten, ein Landschaftsinventar erstellt, Waalwege und Gebäude saniert und sogar neue Infrastrukturen gebaut. Dadurch wurde den Bewohnern und Gästen die Schönheit der Grenzregionen vom Matschertal bis zum Ofenpass vor Augen geführt, um sie zu einem tieferen Verständnis im Umgang mit ihr zu „ver“führen. 

Die Welt der Bienen

Die Welt der Bienen

Wanderausstellung

Die Welt der Bienen

Wanderausstellung
 

Mit Mitteln aus dem INTERREG-IV Kleinprojektefonds ITA/AUT haben die Regionalentwicklungsgenossenschaft 3b Martell, der Nationalpark Stilfserjoch und der Naturpark Kaunergrat eine Wanderausstellung über die Welt der Bienen konzipiert. Diese Ausstellung umfasst alle wichtigen thematischen Bereiche von der Biologie bis hin zu Bedrohungen und Geschichte der Bienen in der Terra Raetica. Die Wanderausstellung ist für Schulen, aber auch für das breite Publikum gedacht. Sie soll die Bedeutung einer intakten Bienenvielfalt für unsere Gesellschaft näher bringen und das Verständnis ökologischer Zusammenhänge zu steigern.

Zum Beirag im Vinschger Wind:

Schwarze Biene in der Terra Raetica

Schwarze Biene in der Terra Raetica

Apis mellifera mellifera

Schwarze Biene in der Terra Raetica

Apis mellifera mellifera
Die Dunkle Biene oder  „Tiroler Biene“ (Apis mellifera mellifera) war ehemals die typische Bienenrasse des Tiroler Oberlandes und war auch im Vinschgau und dem Engadin weit verbreitet. Heute gibt es nur mehr wenige genetische Linien die für die Nachzucht in Frage kommen. Für den Schutz und die Förderung der Tiroler Biene im Naturpark Kaunergrat soll im Gemeindegebiet von Kauns, Kaunerberg und Teilen des Kaunertals ein Schutzgebiet auszuweisen um wieder Reinzucht betreiben zu können (Anmerkung: dzt. gibt es eine mehr oder weniger starke „Durchmischung“ mit der Carnica-Biene) und einen standortangepassten Ökotypus in Zusammenarbeit mit dem bestehenden Prüfhof in Kauns herauszuarbeiten. Zudem soll das geplante Schutzgebiet wieder die Standbegattung in dieser Region ermöglichen.Im Rahmen des Projektes wird auch großen Wert auf den Erfahrungsaustausch im Bereich der Königinnenzucht gelegt. Zudem wird geprüft, inwieweit über eine Kreuzung der in der Region noch vorkommenden genetischen Linien  eine Verbesserung der derzeit prävalenten Inzuchtproblematik erreicht werden kann

 

Auswirkungen
  • Die Schaffung von Lebensraum für die gefährdete dunkle Biene Apis Mellifera Mellifera trägt dazu bei, die biologische Artenvielfalt in der Region Terra Raetica zu erhalten
  • Erleichtertes Imkern, da Mischlinge mit ihren unangenehmen Eigenschaften (Stechlust, Leistungsverlust und Krankheitsanfälligkeit) entfallen
  • Positive Auswirkung auf den Imkernachwuchs
  • Positive Auswirkung auf die Flora, da die dunkle Biene eine grosse Vielfalt von Pflanzen und Sträuchern befliegt und bestäubt
  • Positive Auswirkung auf die Attraktivität der Bienenprodukte (Naturparkprodukt von der einheimischen dunklen Biene)
  • Positive Auswirkung auf das Verständnis der natürlichen Zusammenhänge dank intensiver Öffentlichkeitsarbeit
Große Hufeisennase in der Terra Raetica

Große Hufeisennase in der Terra Raetica

Fledermausexpertenaustausch im 3 Ländereck

Große Hufeisennase in der Terra Raetica

Fledermausexpertenaustausch im 3 Ländereck
Die Große Hufeisennase (Fledermaus) gehört mit zu den am stärksten bedrohten Säugetieren Europas. Vor allem die Bestände in Mitteleuropa sind stark bedroht, die alpinen Vorkommen sind möglicherweise weitgehend isoliert von den Beständen im Mittelmeerraum. Die Art ist für Österreich mittlerweile als Rarität anzusehen.
Seit 1995 sind nur wenige Individuen bekannt geworden, die sich im Zuge von Winter- und Sommerkontrollen in Höhlen und Stollen des Oberen Gerichtes von Landeck bis Pfunds feststellen ließen. Die nächsten bekannten Vorkommen aus Tiroler Sicht liegen im Vinschgau, rund 40 Kilometer Luftlinie von Pfunds entfernt. Der Status der Art im Oberengadin (CH) wird als erloschen eingestuft – Untersuchungen liegen aber längere Zeit zurück
Die einzelnen Überwinterer bzw. Übersommerer, die im Oberen Gericht seit 1995 mehr oder minder regelmäßig gefunden wurden, regten Untersuchungen an, um die Herkunft dieser Einzeltiere zu eruieren.
Im Folgenden soll ein Vorschlag für ein internationales Schutz- und Förderprojekt für diese bedrohte Tierart skizziert werden, welches den Bestand der Großen Hufeisennase in der Terra Raetica sichert und eine Ausdehnung des Areales nach Tirol und ins Engadin ermöglicht.

Anknüpfend auf die Erfahrungen im Projekt "Große Hufeisennase in der Terra Raetica" wird im Frühjahr 2012 ein Folgeprojekt unter dem Titel "Fledermausexpertenaustausch im Dreiländereck" gestartet.

Dabei soll vor allem die Nordtiroler Teilpopulation gefördert, die Monitoringmaßnahmen fortgeführt und der internationale Expertenaustausch vertieft werden. Hierfür erscheint es notwendig, durch geeignete Schritte die Quartiersituation für die Art zu verbessern. Mit einer „Wärmeglocke“ soll die mikroklimatische Situation in potentiellen Quartieren verbessert werden. Auf diese Weise könnte sich in Nordtirol eine Wochenstube etablieren, welche hinkünftig ohne Wärmemaßnahmen auskommen könnte – Beispiele aus der Schweiz und Bayern belegen dies.

Darüber hinaus soll die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit – vor allem in Südtirol – verstärkt werden, um – aufbauend auf der Arbeit der Südtiroler Partner - das Bewusstsein für die Große Hufeisennase zu schaffen bzw. noch zu verstärken.
Naturspielplatz in Kaunerberg

Naturspielplatz in Kaunerberg

Kontakt zur Natur den Kindern näher bringen

Naturspielplatz in Kaunerberg

Kontakt zur Natur den Kindern näher bringen
Bei der Gestaltung des Spielplatzes wurden hauptsächlich organische Materialien verwendet. Auf vorgefertigte Spielgeräte wird bewusst verzichtet. Die Wege und Verbindungen zwischen den einzelnen Spielstätten sind so gestaltet, dass die Fortbewegung bereits ein Spiel darstellt. Beispiel: Findlinge, niedrige Balancierbalken, Hüpflatten, Weidetorbogen usw. Kisten mit unterschiedlichen Materialien regen die Phantasie an  (Sand, Hackschnitzel, Rindenmulch, Kies usw.)

Phantasievoll verkleidete Kriechtunnel laden zum Zurückziehen ein und wecken gleichzeitig den Entdeckergeist der Kinder.
Bärenplattform

Bärenplattform

grenzüberschreitende Aktivitäten zum Thema Bär

Bärenplattform

grenzüberschreitende Aktivitäten zum Thema Bär
Der Bär polarisiert und fasziniert - er ist einerseits Sinnbild für Natur und Vielfalt, andererseits wirkt er noch immer auf viele Menschen bedrohlich. Die Dreiländerregion zwischen Österreich, Italien und der Schweiz ("Terra Raetica") ist auch Lebensraum von Bären. Neben „Bruno“, der ob seiner  Geschichte zu überregionaler, wenn auch trauriger Berühmtheit gelang, wandern auch andere Vertreter der Bärenfamilie immer wieder über die Grenze (zumeist mit „medialer Begleitung“). Es ist anzunehmen, dass in Zukunft immer wieder Bären in die Region Terra Raetica einwandern und sich möglicherweise auf lange Sicht im Gebiet auch niederlassen werden. Dies erfordert Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung bei der Bevölkerung in der Region Terra Raetica, den Aufbau eines handlungsfähigen Netzwerkes (von der Behörde bis zu Vertretern von lokalen Interessensgruppen) und Konsequente Weiterbildung und Wissensaustausch über die Grenzen (z.B. Herdenschutz, Schadensvermeidung, Installierung und Ausbildung von Bärenbeauftragten).

Rund 100 Bären-Interessierte aus der Region Terra Raetica (Engadin, Vinschgau und Oberes Inntal) haben am 10. März 2010 im Nationalparkzentrum Zernez einen intensiven Ausbildungstag absolviert. Dabei standen Themen wie Biologie und Verhalten des Braunbären, die Ausrottungsgeschichte, das Projekt Life Ursus im Trentino und die Entwicklung der neuen Population sowie das Bärenmanagement im Fokus. Bei fünf Workshops wurden Tipps und Tricks an die zukünftigen Bärenmultiplikatoren weitergegeben. Schafzüchter Jachen Andri Planta aus der Val Müstair rückte gleich direkt mit Schafen und Herdenschutzhunden an, damit der Praxisbezug einwandfrei gewährleistet war.

Rätische Bärenwochen. Vom 27. September bis 9. Oktober 2010 finden im Projektgebiet die Rätischen Bärenwochen 2010 statt. Geplant sind an zahlreichen Orten öffentliche Veranstaltungen und Schulprojekte zum Thema Bär. Im Zentrum der Arbeit steht die Information und Sensibilisierung der Bevölkerung, Schadensverhütung, Abfallmanagement und Ausarbeitung von umweltbildenden Tourismusprojekten in der Region.
Infopass Natura Raetica

Infopass Natura Raetica

Übersicht über Naturerlebniseinrichtungen

Infopass Natura Raetica

Übersicht über Naturerlebniseinrichtungen
Der Naturpark Kaunergrat, das Alpinarium Galtür, der Schweizerische Nationalpark und der Nationalpark Stilfser Joch haben sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen ihrer Naturerlebnisangebote stärker zu kooperieren. Als erster Schritt wurde im  ein Infopass herausgegeben.

 Der Vertrieb erfolgt nur über die 9 Besucherzentren
1. Aquaprad (Nationalpark Stilfser Joch)
2. Culturamartell (Nationalpark Stilfser Joch)
3. Naturatrafoi (Nationalpark Stilfser Joch)
4. Lahner Säge (Nationalpark Stilfser Joch)
5. Nationalparkhaus in Zernez (Schweizerischer Nationalpark)
6. Bärenmuseum Schmelzera (Schweizerischer Nationalpark)
7. Alpinarium Galtür
8. Naturparkhaus Kaunergrat (Naturpark Kaunergrat)
9. Nationalparkhaus avimundus

Auftaktveranstaltung: Zwei große Veranstaltungen wurden dafür genutzt wurden, den Infopass den Infopass den Medien vorzustellen; die Bartgeier-Freilassung im Schweizerischen Nationalpark uns die Präsentation Naturparkfilm Kaunergrat Eine Zeitreise in die Vergangenheit

Preisermäßigung: Nach dem ersten Besuch in einem der neun Naturerlebniseinrichtungen erhalten Sie 50 % Ermäßigung in allen weiteren Besucherzentren.
Projektaufruf Interreg V, Italia - Österreich
KONTAKT
für Südtirol: GWR-Spondinig
+39 (0) 473-618166
für Tirol: regioL-Landeck
+43 (0) 5442-67804
für Graubünden:
Wirtschaftforum
Nationalpark Region
+41 (0) 81 861 00 00
Regio L Regionalmanagement Landeck Regio Imst, Regionalmanagement
Vinschgau Vinschgau
Nationalpark Land Tirol
Land Südtirol Gemeinde Münstertal
Kanton Graubünden Leader
Ministerium für ein Lebenswertes Österreich
Europäischer Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes
Europäische Union - Investition in Wachstum und Beschäftigung