Willkommen im Rätischen Dreieck

Als Terra Raetica (rätisches Land) bezeichnete man zur Zeit der Römer die kulturelle Gemeinschaft mehrer Völker des Alpenraumes.

Heute gewinnt die Terra Raetica ein neues Gewicht: die Regionen im Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien rücken wieder näher zusammen. Am 19.12.2007 haben die Landeshauptleute von Tirol und Südtirol und der Graubünder Regierungsrat in einem feierlichen Akt die Gründung des Interreg Rates Terra Raetica beschlossen. Die Zielsetzung sei eine verstärkte grenzüberschreitende Kooperation mit einem einzigen gemeinsamen Management durch den Interreg-Rat und mit einer stärkeren Verzahnung der Interreg-Projekte zwischen den beteiligten Regionen bzw. Ländern.

 


Erfahrungsaustausch Landwirtschaft 2025

Interreg CLLD Kleinprojekt LA6_14

Ein regelmäßiger Austausch von Erfahrungen zwischen verschiedenen Akteuren wie Landwirten, Verwaltung, Beratung und Politik in den Grenzregionen von Imst und Landeck (A), Vinschgau (IT) sowie Engadin/Val Müstair (CH) eröffnet neue Kooperationsmöglichkeiten. Diese Kooperationen sind essenziell, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern. Verschiedene politische Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten, Vermarktungsstrategien und Herangehensweisen bieten spannende Einblicke und schaffen ideale Voraussetzungen für eine „Almbegegnung 2025“. Ziel ist es, neben dem gegenseitigen Austausch von Erfahrungen und Wissen, auch Lösungsansätze zu entwickeln und Kooperationsnetzwerke zu bilden, die zur Ausarbeitung von Projekten führen. Zudem sollen durch Sensibilisierungsmaßnahmen (Fachvorträge & Almvorstellung) der Erhalt der Kulturlandschaft in der Terra Raetica gefördert werden.

 

Projektträger: Landwirtschaftskammer Imst
Projektpartner: GWR Vinschgau
Assoziierter Partner: Regiun EBVM​
Projektlaufzeit: 01.05.2025 bis 30.09.2025
Projektvolumen: 3.615,00 Euro mit 70% EU-Förderung

(c) Bild: RegioL

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