Willkommen im Rätischen Dreieck

Als Terra Raetica (rätisches Land) bezeichnete man zur Zeit der Römer die kulturelle Gemeinschaft mehrer Völker des Alpenraumes.

Heute gewinnt die Terra Raetica ein neues Gewicht: die Regionen im Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien rücken wieder näher zusammen. Am 19.12.2007 haben die Landeshauptleute von Tirol und Südtirol und der Graubünder Regierungsrat in einem feierlichen Akt die Gründung des Interreg Rates Terra Raetica beschlossen. Die Zielsetzung sei eine verstärkte grenzüberschreitende Kooperation mit einem einzigen gemeinsamen Management durch den Interreg-Rat und mit einer stärkeren Verzahnung der Interreg-Projekte zwischen den beteiligten Regionen bzw. Ländern.

 

TERRA RAETICA INFOFAHRT

Auf der Infofahrt können sich die Mitarbeiter der Schutzgebiete und der Tourismusverbände ein Bild vom Angebot der Naturerlebniseinrichtungen der Region machen.

Terra Raetica, das Grenzgebiet zwischen Italien, Schweiz und Österreich war einst die Heimat rätischer Volksstämme.

 

Heute gewinnt die Terra Raetica neues Gewicht: die Regionen im Dreiländereck rücken wieder näher zusammen. Neben der gemeinsamen kulturellen Geschichte wird die Region besonders durch ihre ursprüngliche Natur-und Kulturlandschaft geprägt. Zwei Nationalparks, vier Naturparke und ein Biosphären-Reservat zeugen vom naturkundlichen Wert der Terra Raetica. Diese Schutzgebiete und die zehn Naturerlebniseinrichtungen der Region machen die naturkundlichen Besonderheiten der Terra Raetica für Einheimische und Gäste erlebbar.

Am Donnerstag, 26. März 2015 hat eine Infofahrt mit 34 Teilnehmerinnen aus  Naturparkeinrichtungen und Tourismusbüros aus den Bezirken Imst und Landeck, Vinschgau, Unterengadin und Val Mustair durch die Terra Raetica stattgefunden. 

 

Dabei wurden das Naturparkhaus Kaunergrat, das Nationalparkhaus Zernez und das Nationalparkhaus aquaprad - besucht.

 

Filmbeitrag

Presseartikel: Dolomiten

zurück