Willkommen im Rätischen Dreieck

Als Terra Raetica (rätisches Land) bezeichnete man zur Zeit der Römer die kulturelle Gemeinschaft mehrer Völker des Alpenraumes.

Heute gewinnt die Terra Raetica ein neues Gewicht: die Regionen im Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien rücken wieder näher zusammen. Am 19.12.2007 haben die Landeshauptleute von Tirol und Südtirol und der Graubünder Regierungsrat in einem feierlichen Akt die Gründung des Interreg Rates Terra Raetica beschlossen. Die Zielsetzung sei eine verstärkte grenzüberschreitende Kooperation mit einem einzigen gemeinsamen Management durch den Interreg-Rat und mit einer stärkeren Verzahnung der Interreg-Projekte zwischen den beteiligten Regionen bzw. Ländern.

 

RADWEG VIA CLAUDIA AUGUSTA

Durch den Bau eines Radweges will die Region der steigenden Anzahl von Radfahrern Rechnung tragen

Die Radwegplanungen im Tiroler Oberland laufen auf Hochtouren. Die ursprünglichen Projektsumme (6,8 Mio EUR) muss durch geänderte Trassenführung bzw. geringer dimensionierte Brücken um ca. 20 % reduziert werden. 


Die im Bereich Schalkl-Altfinstermünz geplanten Galerien sind über LEADER nicht förderbar. Man wird versuchen, diesen Streckenabschnitt (ca.EUR 660.000,-) mit einem Partner im Vinschgau über INTERREG einzureichen. Denkbar wäre der Abschnitt Calven-Münstertal (ca. EUR 300.000,-)
Die Strecke von Altfinstermünz bis Nauders ist auf österreichischer Seite geologisch schwierig. Der weg führt auf Schweizer Seite von Altfinstermünz bis Pra Da Dora, dort mit einer Hängebrücke über den Inn und steigt entlang eines vorhandenen Forstweges bis zur Reschenstraße weiter bis zur Festung Nauders. Im Laufe des Sommers kommt es zu einer geologischen Begehung mit dem Landesgeologen von Tirol (Gunther Heissel). Falls eine negative Beurteilung für diese Variante erfolgt, muss der Aufstieg von Martina auf die Norbertshöhe bis Nauders erfolgen.

zurück