Willkommen im Rätischen Dreieck

Als Terra Raetica (rätisches Land) bezeichnete man zur Zeit der Römer die kulturelle Gemeinschaft mehrer Völker des Alpenraumes.

Heute gewinnt die Terra Raetica ein neues Gewicht: die Regionen im Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien rücken wieder näher zusammen. Am 19.12.2007 haben die Landeshauptleute von Tirol und Südtirol und der Graubünder Regierungsrat in einem feierlichen Akt die Gründung des Interreg Rates Terra Raetica beschlossen. Die Zielsetzung sei eine verstärkte grenzüberschreitende Kooperation mit einem einzigen gemeinsamen Management durch den Interreg-Rat und mit einer stärkeren Verzahnung der Interreg-Projekte zwischen den beteiligten Regionen bzw. Ländern.

 


SCHLANDERSER GESPRÄCHE

Der Arbeitskreis Verkehr Terra Raetica hat sich zu dem jährlich stattfindenden ''Schlanderser Gesprächen'' am 25. September in Mals unter Teilnahme von LHStv. Ingrid Felipe getroffen.

Noch im Frühmittelalter gehörten die Gebiete, wie das Obere Inntal, der Vinschgau (I) oder der Unterengadin (CH), der Provinz Raetia Prima an. Diese Gebiete werden heute durch Linien des öffentlichen Verkehrs miteinander verbunden.


Der Arbeitskreis Verkehr der Terra Raetica möchte mit den jährlich stattfindenden ''Schlanderser Gesprächen'' einen Beitrag dazu leisten, dass diese Grenzregion in der Schweiz, Italien und in Österreich vermehrt zueinander finden und so ein neues Zentrum bilden. Verbesserte öffentliche Verkehrsverbindungen und die verbesserte Vermarktung dieses Angebotes sind sicherlich ein wichtiger Schritt in diese Richtung.


LHStv. Ingrid Felipe war bei den ''Schlanderser Gesprächen'' anwesend. Thema war unter anderem  Verbesserungsmöglichkeiten im Angebot des öffentlichen Verkehrs im Oberen Gericht.


Die Vertreter der zuständigen Verkehrsträger sowie Bürgermeister aus allen drei Ländern waren anwesend, um sich auszutauschen und weitere Schritte für eine Verbesserung im öffentlichen Verkehr in der Terra Raetica zu besprechen

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