Willkommen im Rätischen Dreieck

Als Terra Raetica (rätisches Land) bezeichnete man zur Zeit der Römer die kulturelle Gemeinschaft mehrer Völker des Alpenraumes.

Heute gewinnt die Terra Raetica ein neues Gewicht: die Regionen im Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien rücken wieder näher zusammen. Am 19.12.2007 haben die Landeshauptleute von Tirol und Südtirol und der Graubünder Regierungsrat in einem feierlichen Akt die Gründung des Interreg Rates Terra Raetica beschlossen. Die Zielsetzung sei eine verstärkte grenzüberschreitende Kooperation mit einem einzigen gemeinsamen Management durch den Interreg-Rat und mit einer stärkeren Verzahnung der Interreg-Projekte zwischen den beteiligten Regionen bzw. Ländern.

 


Arbeitskreisleitung Natura Raetica 2019-2021

Die grundsätzliche strategische Stoßrichtung im Bereich natürliches Erbe zielt bei der Strategie der Terra Raetica auf eine Stärkung der Naturschutzorganisationen im Grenzraum ab.

Jedes grenzüberschreitende Projekt bringt das doppelte an Ressourcen, welche für ein Projekt notwendig sind: organisatorisch, technisch, finanziell, medial sowie anhand von Diversität an personalen Erfahrungen und Lösungsansätzen für gleiche Aufgabe- stellungen. Die Natur kennt keine politischen Grenzen. Mit jedem grenzüberschreitenden Projekt entwickelt sich die grenzüberschreitende Verantwortung für die Gewährleistung der Nachhaltigkeit des Naturraumes.

Mit der Etablierung eines grenzüber- schreitenden Arbeitskreises Natura Raetica soll der Natur-Einrichtungen in dem Programmgebiet ein entsprechender Rahmen für ihre Zusammenarbeit gewährleistet werden. Aus dieser Kooperation sollen grenzüberschreitende naturkundliche, natur-touristische und umweltpädagogische Projekte zur Bewusstseinsbildungung und Sensibilisierung der Bevölkerung entstehen.

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